Was machst du gerade? [Reloaded]

wir trinken doch im Frauenklosta kein Bier
nur Champagner und Sekt - ist gut für den Blutdruck ;)

Sensation aus dem Sudhaus: Warum Ihr Blutdruck bei Hopfen und Malz erst richtig tiefenentspannt!

Vergessen Sie bittere Pillen und schweißtreibendes Intervalltraining! Eine bahnbrechende (und gänzlich frei erfundene) Studie des „Instituts für angewandte Gemütlichkeit“ hat herausgefunden: Ein kühles Blondes ist für den Blutdruck quasi das, was eine Hängematte für die Wirbelsäule ist – pure Entspannung.
Lange Zeit galt die Regel: Wer hohen Blutdruck hat, soll weniger Salz essen und sich mehr bewegen. Gähn! Die neuesten Erkenntnisse der „Hopfen-Therapie“ räumen mit diesen staubigen Mythen auf. Hier sind die drei Säulen der Bier-Hypertonie-Prävention:
1. Das „Zisch-Phänomen“ (Akustische Blutdrucksenkung)
Wissenschaftler haben festgestellt, dass allein das Geräusch beim Öffnen einer Bierflasche – das sogenannte Plopp oder Zisch – eine sofortige Entspannung der Muskulatur auslöst. Dieser Ton schwingt auf einer Frequenz, die dem Gehirn signalisiert: „Der Rasen ist gemäht, die Steuererklärung kann warten.“ Messungen ergaben, dass der systolische Wert bereits beim ersten Geruch von Röstaromen um 10 Punkte sinkt.
2. Die isometrische Halteübung (Der Maßkrug-Effekt)
Wer braucht Hanteltraining, wenn er ein volles Glas balancieren kann? Das Heben eines gefüllten Maßkrugs ist eine hochpräzise isometrische Übung. Durch den konstanten Fokus darauf, keinen Tropfen des wertvollen Elixiers zu verschütten, verfällt der Körper in einen fast zen-artigen Zustand der Konzentration. Diese meditative Ruhe lässt das Blut sanft durch die Adern gleiten, statt wie ein aufgescheuchtes Eichhörnchen durch die Gefäße zu rasen.
3. Die antioxidative Ausrede
Bier enthält Hopfen, und Hopfen ist eine Pflanze. Damit ist Bier quasi ein flüssiger Salat. Die im Hopfen enthaltenen Bitterstoffe fungieren im Blutkreislauf wie kleine, charmante Türsteher, die den Stresshormonen höflich, aber bestimmt sagen: „Du kommst hier nicht rein!“ Während Adrenalin noch draußen vor der Tür diskutiert, macht es sich der Blutdruck im Inneren bereits mit einer Portion Brezeln gemütlich.
Das Fazit der Experten
Natürlich raten wir nicht dazu, die Apotheke gegen eine Brauerei zu tauschen (zumindest nicht offiziell). Aber fest steht: Ein Mensch, der ein gutes Bier vor sich hat, regt sich seltener über den Nachbarn auf – und nichts ist besser für das Herz-Kreislauf-System als ein gepflegtes „Ist mir doch egal“.
In diesem Sinne: Hopfen und Malz, senken den Salz(-gehalt im Geist)!
 
Sensation aus dem Sudhaus: Warum Ihr Blutdruck bei Hopfen und Malz erst richtig tiefenentspannt!

Vergessen Sie bittere Pillen und schweißtreibendes Intervalltraining! Eine bahnbrechende (und gänzlich frei erfundene) Studie des „Instituts für angewandte Gemütlichkeit“ hat herausgefunden: Ein kühles Blondes ist für den Blutdruck quasi das, was eine Hängematte für die Wirbelsäule ist – pure Entspannung.
Lange Zeit galt die Regel: Wer hohen Blutdruck hat, soll weniger Salz essen und sich mehr bewegen. Gähn! Die neuesten Erkenntnisse der „Hopfen-Therapie“ räumen mit diesen staubigen Mythen auf. Hier sind die drei Säulen der Bier-Hypertonie-Prävention:
1. Das „Zisch-Phänomen“ (Akustische Blutdrucksenkung)
Wissenschaftler haben festgestellt, dass allein das Geräusch beim Öffnen einer Bierflasche – das sogenannte Plopp oder Zisch – eine sofortige Entspannung der Muskulatur auslöst. Dieser Ton schwingt auf einer Frequenz, die dem Gehirn signalisiert: „Der Rasen ist gemäht, die Steuererklärung kann warten.“ Messungen ergaben, dass der systolische Wert bereits beim ersten Geruch von Röstaromen um 10 Punkte sinkt.
2. Die isometrische Halteübung (Der Maßkrug-Effekt)
Wer braucht Hanteltraining, wenn er ein volles Glas balancieren kann? Das Heben eines gefüllten Maßkrugs ist eine hochpräzise isometrische Übung. Durch den konstanten Fokus darauf, keinen Tropfen des wertvollen Elixiers zu verschütten, verfällt der Körper in einen fast zen-artigen Zustand der Konzentration. Diese meditative Ruhe lässt das Blut sanft durch die Adern gleiten, statt wie ein aufgescheuchtes Eichhörnchen durch die Gefäße zu rasen.
3. Die antioxidative Ausrede
Bier enthält Hopfen, und Hopfen ist eine Pflanze. Damit ist Bier quasi ein flüssiger Salat. Die im Hopfen enthaltenen Bitterstoffe fungieren im Blutkreislauf wie kleine, charmante Türsteher, die den Stresshormonen höflich, aber bestimmt sagen: „Du kommst hier nicht rein!“ Während Adrenalin noch draußen vor der Tür diskutiert, macht es sich der Blutdruck im Inneren bereits mit einer Portion Brezeln gemütlich.
Das Fazit der Experten
Natürlich raten wir nicht dazu, die Apotheke gegen eine Brauerei zu tauschen (zumindest nicht offiziell). Aber fest steht: Ein Mensch, der ein gutes Bier vor sich hat, regt sich seltener über den Nachbarn auf – und nichts ist besser für das Herz-Kreislauf-System als ein gepflegtes „Ist mir doch egal“.
In diesem Sinne: Hopfen und Malz, senken den Salz(-gehalt im Geist)!
also wenn Sr Immaculata einen zu niedrigen Blutdruck hat, ruft Sr Oberin immer beim Hausarzt an, und der Verordnet ihr dann ein Glaserl Sekt, und den trinkt sie am liebsten mit ihren Mitschwestern 🍾🥂
 
Wie kann man seinen Partner von der Notwendigkeit eines A3-Druckers überzeugen? 🤔

Frage für eine verzweifelte Freundin, die es Leid ist, ihre Seiten ständig zusammenpicken zu müssen :shifty:
Finde Gründe aus seinem Hobbybereich.
Zum Beispiel die Ermittlung des optimalen Standorts der Bienenstöcke bezüglich der Nutzpflanzen durch Triangulation.
 
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