V
Gast
(Gelöschter Account)
hatte kürzlich eine sehr spannende begegnung. der partner scheint jedoch einer zu sein, der nichts längerfistiges (freundschaft+) entstehen lässt, also kann ich nur noch hoffen ihn zufälligerweise ein zweites mal zu begegnen. der gedanke an ihn lässt mich nicht los..
(dass ich ihm nicht gefallen hab schließe ich übrigens aus, es schien ihm genauso gefallen zu haben wie mir)
nun stellt sich mir die frage warum menschen überhaupt so eingeschränkt auf so einmaliges aus sind. ich versteh bindungsangst. das anonyme auch. been there, done that. ich versteh auch dass das erste mal sehr aufregen ist. aber ist es nicht am schönsten das aufregende längerfristig genießen zu können? aneinander und miteinander zu lernen? gerade beim ersten mal machen beide einiges falsch oder suboptimal, wenn beide partner die vorlieben des anderen nicht (gut) kennen..
was sind die gründe hinter der ons-vorliebe? bitte klärt mich auf!
(dass ich ihm nicht gefallen hab schließe ich übrigens aus, es schien ihm genauso gefallen zu haben wie mir)
nun stellt sich mir die frage warum menschen überhaupt so eingeschränkt auf so einmaliges aus sind. ich versteh bindungsangst. das anonyme auch. been there, done that. ich versteh auch dass das erste mal sehr aufregen ist. aber ist es nicht am schönsten das aufregende längerfristig genießen zu können? aneinander und miteinander zu lernen? gerade beim ersten mal machen beide einiges falsch oder suboptimal, wenn beide partner die vorlieben des anderen nicht (gut) kennen..
was sind die gründe hinter der ons-vorliebe? bitte klärt mich auf!


