Wann ist ein Mann ein Mann?

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Durch diesen ganzen Gender-Dünschiss, ein Aufwachsen ohne Vater/ männliches"Idol", radikale Formen von Feminismus und ähnlichem Bullshit ist es heute schwierig geworden für den jüngeren maskulinen Menschen sich als Mann zu definieren.
In fremden Kulturen werden die jungen Männer zB in den dunklen Wald geschickt und müssen mit einem Bären zurückkommen, den sie mit den eigenen Händen erlegt haben, um ein Mann zu sein und bei uns? wenn sie eine Frau pudert haben..? echt jetzt..? für manche mag das wohl eine befriedigende Antwort sein, für mich ist sie das jedenfalls nicht. Ich habe aber auch keine Antwort, du vielleicht?
 
Durch diesen ganzen Gender-Dünschiss, ein Aufwachsen ohne Vater/ männliches"Idol", radikale Formen von Feminismus und ähnlichem Bullshit ist es heute schwierig geworden für den jüngeren maskulinen Menschen sich als Mann zu definieren.
In fremden Kulturen werden die jungen Männer zB in den dunklen Wald geschickt und müssen mit einem Bären zurückkommen, den sie mit den eigenen Händen erlegt haben, um ein Mann zu sein und bei uns? wenn sie eine Frau pudert haben..? echt jetzt..? für manche mag das wohl eine befriedigende Antwort sein, für mich ist sie das jedenfalls nicht. Ich habe aber auch keine Antwort, du vielleicht?
Biologisch gesehen ist es eindeutig … aber Sozial gesehen dann wenn die person sich fühlt wie einer
 
Für mich ist ein echter Mann, ein Mann der sich traut er selbst zu sein und tut was er mag und nicht glaubt den haarigen Berserker spielen zu müssen und den Macho raushängen zu lassen um männlich zu wirken.
 
Männlich nach Geschlecht ist dann irgendwann auch ein Mann. Ob das nun stark maskulin oder feminin geprägt ist und wie sich die individuellen Persönlichkeiten entwickeln ist zum Glück vielfältig und nicht alles gleich.
 
Authentisch sein, zu wissen was man will. Ich glaube fest daran das Mann sein nichts anderes ist als Frau sein, als Mensch sein.

Der Rest ist Kultur, Familiengeschichte, usw. Uns wurde allen eingetrichtert wie Männer auszusehen haben und vielleicht waren das nur Projektionen unserer Umgebung. Ich versuche bis heute diese abzulegen. Gar nicht so einfach ...

- Fred -
 
Es gibt, zum Glück, keine Definition eines "echten" Mannes. Je eher wir das endlich akzeptieren, desto besser für jeden.

Für mich persönlich ist die Definition ein Mann zu sein, keine Angst zu haben auch die Seite zu akzeptieren und hochleben zu lassen, die in unserem Kulturkreis als feminin angesehen wird.

Eine starke Person (ich schreibe bewusst nicht Mann) steht zu sich selbst, egal wie sie ist.
 
Durch diesen ganzen Gender-Dünschiss, ein Aufwachsen ohne Vater/ männliches"Idol", radikale Formen von Feminismus und ähnlichem Bullshit ist es heute schwierig geworden für den jüngeren maskulinen Menschen sich als Mann zu definieren.
Das ist Blödsinn, die Vielfalt, wie sich junge Männer als Männer definieren ist größer geworden.
Der Mann, der in den Wald geht und einen Bären tötet, kommt gleich nach dem Affen...der ist heutzutage, zumindest in unseren Breiten, nicht mehr so gefragt.
Wozu auch, heute soll er eine Beziehung zu seinen Kids aufbauen, selbst auch kochen können, wissen, was eine Familie, ein Haushalt, die Partnerin braucht.
Vor den Bären muss niemand mehr beschützt werden, jagen und sammeln ist auch nicht mehr das, was es einmal war.
Und die Typen, die heutzutage wilde Tiere töten, sind im Vergleich zu unseren Vorgängern auch Luschen, mit einem Gewehr bleibt nicht viel vom Risiko übrig.
 
Wann ist ein Mann ein Mann?


Männer, die solche Fragen stellen, haben das Problem, dass sie sich selbst so sehen wie sie glauben von anderen definiert zu werden oder definiert werden wollen. Mit allen fatalen Folgen. Die Geschichte lässt grüßen.
 
Durch diesen ganzen Gender-Dünschiss, ein Aufwachsen ohne Vater/ männliches"Idol", radikale Formen von Feminismus und ähnlichem Bullshit ist es heute schwierig geworden für den jüngeren maskulinen Menschen sich als Mann zu definieren.
In fremden Kulturen werden die jungen Männer zB in den dunklen Wald geschickt und müssen mit einem Bären zurückkommen, den sie mit den eigenen Händen erlegt haben, um ein Mann zu sein und bei uns? wenn sie eine Frau pudert haben..? echt jetzt..? für manche mag das wohl eine befriedigende Antwort sein, für mich ist sie das jedenfalls nicht. Ich habe aber auch keine Antwort, du vielleicht?

Ähm. Ich hätte da ein, zwei Fragen zum Textverständnis. Zum "Aufwachsen ohne Väter" springen mir so ad hoc besonders die Kriegsgenerationen in den Sinn. Nur befinden wir uns glücklicherweise aktuell in keinem Krieg und keiner Nachkriegszeit. Wenn du also von "heute" sprichst und davon, dass es in diesem "heute" schwieriger geworden ist, welches leichtere "Früher" stellst du dem denn bitte gegenüber?

Zu den "radikalen Formen" des Feminismus würde mich außerdem interessieren, wie oft du diesen Formen schon begegnet bist und ob du glaubst, dass diese Zahl von Konfrontationen ein "Mannwerden" tatsächlich verhindern kann.

Und last, but not least: Ist ein maskuliner Mensch, den du offenbar (noch) nicht als Mann betrachtest, denn keiner?

Du stellst hier die Behauptung auf, dass es schwierig geworden ist, sich als Mann zu definieren und begründest das auf eine sehr bequeme Art und Weise, indem du dich irgendwelcher Phrasen bedienst. Zumindest sehe ich das so.

Die Männer, die ich kenne sind übrigens alle welche. Manche sensibler, manche abgebrühter, manche mit feinen Manieren, manche grob wie ein Klotz, manche mit, manche ohne Vater. Ah ja. Und was deinen "maskulinen Menschen" zum Mann macht, das nennt sich übrigens Reife.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ehrlich gesagt is es mir egal, ob mich jemand als "echten" Mann sieht oder nicht.
Für mich gibt's da auch keine Definition.
Ich beobachte nur, welche Typen von vielen Frauen als "echter" Mann betitelt werden. Da denk ich mir dann oft, dass ich gar kein "echter" sein mag, sondern einfach der, der ich bin.
 
Ihr wollt wissen was echte Männer sind und wie sie sich verhalten? EASY...
Hier im EF findet man diese Spezies unter der Bezeichnung: BULL

:lalala: :lalala: :lalala: :undweg:
 
Ähm. Ich hätte da ein, zwei Fragen zum Textverständnis. Zum "Aufwachsen ohne Väter" springen mir so ad hoc besonders die Kriegsgenerationen in den Sinn. Nur befinden wir uns glücklicherweise aktuell in keinem Krieg und keiner Nachkriegszeit. Wenn du also von "heute" sprichst und davon, dass es in diesem "heute" schwieriger geworden ist, welches leichtere "Früher" stellst du dem denn bitte gegenüber?

Zu den "radikalen Formen" des Feminismus würde mich außerdem interessieren, wie oft du diesen Formen schon begegnet bist und ob du glaubst, dass diese Anzahl von Konfrontationen ein "Mannwerden" tatsächlich verhindern können.

Und last, but not least: Ist ein maskuliner Mensch, den du offenbar (noch) nicht als Mann betrachtest, denn keiner?

Du stellst hier die Behauptung auf, dass es schwierig geworden ist, sich als Mann zu definieren und begründest das auf eine sehr bequeme Art und Weise, indem du dich irgendwelcher Phrasen bedienst. Zumindest sehe ich das so.

Die Männer, die ich kenne sind übrigens alle welche. Manche sensibler, manche abgebrühter, manche mit feinen Manieren, manche grob wie ein Klotz, manche mit, manche ohne Vater. Ah ja. Und was deinen "maskulinen Menschen" zum Mann macht, das nennt sich übrigens Reife.
Sehr schön und mit Weisheit geschrieben Hut ab vor dir :up::up::up::up:
 
da hast du die Antwort...
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oder vielleicht auch wieder nicht... Ein Mann ist ein Mann wenn er die typischen Geschlechtsmerkmale aufweist, das gleiche gilt übrigens für eine Frau (ja es das stimmst sooo jetzt auch wieder nicht... aber sonst wird es zu kompliziert....) und was dann noch erzählt wird, gehört in die Kategorie Märchen...
 
Also ich bin manchmal ein kleines 5 jähriges Mädchen, das mit puppen spielt
Hin und wieder ein 14 jähriger teen der bei ANALyse deppat kichert
Zeitweis ein 35 jähriger Mensch mit Sorgen und nöten
Nach durchzechten nächten wie 20 jährige whooo girls fühl ich mich danach wie ein 99 jähriger nachn aufstehn

Und ganz selten denk ich mir, es is doch scheiß egal. Ich fühl mich wohl ohne mich selbst klassifizieren zu müssen.
Für andere kann ich Berserker oder milchbubi sein

Und jetz Spaß ohne: ein Mann ist ein Mann wen er auch seine Frau stehen kann
 
Also ich bin manchmal ein kleines 5 jähriges Mädchen, das mit puppen spielt
Hin und wieder ein 14 jähriger teen der bei ANALyse deppat kichert
Zeitweis ein 35 jähriger Mensch mit Sorgen und nöten
Nach durchzechten nächten wie 20 jährige whooo girls fühl ich mich danach wie ein 99 jähriger nachn aufstehn

Und ganz selten denk ich mir, es is doch scheiß egal. Ich fühl mich wohl ohne mich selbst klassifizieren zu müssen.
Für andere kann ich Berserker oder milchbubi sein

Und jetz Spaß ohne: ein Mann ist ein Mann wen er auch seine Frau stehen kann

Ich wusste dass es einen guten Grund geben muss wieso du mir so sympathisch bist. 😍
 
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