H
Gast
(Gelöschter Account)
Ich beteilige mich hier eigentlich nicht mehr an Diskussionen, weil sie entweder gleich verwässert oder ins Lächerliche gezogen werden.
Dieses Thema ist es mir allerdings wert, etwas dazu zu schreiben:
Der erste von Dir angesprochene Aspekt ist grundsätzlich schon richtig.
Wo eine gesittete Kontaktaufnahme möglich ist, sollte sie auch erfolgen. Allerdings sollte jeder in einem Swingerclub auch mit einer leichten Berührung rechnen und nicht gleich in Panik ausbrechen. Wir haben es jedenfalls noch nie erlebt, dass eine weggeschobene Hand oder ein Kopfschütteln oder ein NEIN nicht akzeptiert wurde.
Und da bin ich bei meinem Punkt:
Leider ist es nach unserer Erfahrung so, dass die Location und ihre Atmosphäre zum guten Benehmen beitragen. Was ich damit meine?
Unsere Erfahrung ist, je höher der Eintrittspreis, desto gepflegter ist die Atmosphäre und das Benehmen!
Wenn nun jemand zurecht anmerkt, einen höheren Preis nicht bezahlen zu können oder zu wollen, dem würde ich anraten weniger häufig in Clubs zu gehen, dafür aber in bessere!
Es kann doch niemand ernsthaft in Frage stellen, dass es z.B. Unterschiede zwischen Straßenstrich, Laufhaus und High-Class-Escort gibt. Wo wird die Qualität wohl besser sein? Wobei ich damit nicht Clubs und Bordelle in einen Topf werfen möchte!
Meine Frau und ich gehen meist in Clubs mit leichtem Herrenüberschuss (ja, auch das will von einem Clubbetreiber richtig gemanaged sein).
Meine Frau hat gerne ein gutes Angebot an möglichen Männern. Da ich nicht unbedingt nach anderen Damen Ausschau halte, passt das so am besten.
In den Billigschuppen ist das Angebot zwar hoch - aber meist völlig unterirdisch und somit inakzeptabel. Damit meine ich nicht mal das Aussehen der Männer, sondern vielmehr deren Niveau und Benehmen! In solchen Clubs haben wir früher das von Dir geschilderte Verhalten so oft erlebt, dass wir erstmal überhaupt nicht mehr in Clubs wollten.
In den anspruchsvolleren Clubs - und damit auch deutlich teureren - in die wir dann gingen, verminderte sich die Quantität der Männer und es erhöhte sich die Qualität der anwesenden Männer deutlich. Scheinbar hat es also doch mal wieder mit Geld zu tun!
Wer für seine Verhältnisse "viel" zahlt, will sozusagen Ergebnisse sehen!
Dann ist man aber in einem Club völlig an der falschen Adresse und wäre in einem Laufhaus deutlich besser aufgehoben.
Wen der Eintritt allerdings nicht gerade in die Privatinsolvenz treibt, der agiert in diesem Punkt wesentlich gelassener und entspannter.
Wir tendierten also damals nicht zu reinen Pärchenclubs sondern zu niveauvolleren Clubs mit HÜ!
Zu Deinem zweiten Punkt:
Warum ist denn das Ansprechen der Dame bei Abwesenheit des Mannes tabu?
Niveauvolles Anbaggern ist in einem Swingerclub von uns z.B. ausdrücklich erwünscht. Bei Nichtgefallen kann meine Frau nämlich ganz gut alleine kommunizieren, ob sie irgendetwas möchte oder nicht...
Übrigens kommt es weit häufiger vor, dass es genau umgekehrt läuft.
Oft werde ich angesprochen, ob meine Frau gewissen Sachen abgeneigt ist oder nicht. Dann enwickelt sich auch ein Gespräch mit meiner Frau ganz selbstverständlich.
Sogar, ob man mitkommen darf, wenn wir auf die Matte gehen, ist dann mal eine höfliche Anfrage wert.
Irgendwie wirkt meine Frau auf den ersten Blick eben etwas unnahbar.
Deswegen scheint es vielen Männern über meine "Vermittlung" leichter zu fallen!
Ich würde das also deutlich entspannter sehen!
Dieses Thema ist es mir allerdings wert, etwas dazu zu schreiben:
Der erste von Dir angesprochene Aspekt ist grundsätzlich schon richtig.
Wo eine gesittete Kontaktaufnahme möglich ist, sollte sie auch erfolgen. Allerdings sollte jeder in einem Swingerclub auch mit einer leichten Berührung rechnen und nicht gleich in Panik ausbrechen. Wir haben es jedenfalls noch nie erlebt, dass eine weggeschobene Hand oder ein Kopfschütteln oder ein NEIN nicht akzeptiert wurde.
Und da bin ich bei meinem Punkt:
Leider ist es nach unserer Erfahrung so, dass die Location und ihre Atmosphäre zum guten Benehmen beitragen. Was ich damit meine?
Unsere Erfahrung ist, je höher der Eintrittspreis, desto gepflegter ist die Atmosphäre und das Benehmen!
Wenn nun jemand zurecht anmerkt, einen höheren Preis nicht bezahlen zu können oder zu wollen, dem würde ich anraten weniger häufig in Clubs zu gehen, dafür aber in bessere!
Es kann doch niemand ernsthaft in Frage stellen, dass es z.B. Unterschiede zwischen Straßenstrich, Laufhaus und High-Class-Escort gibt. Wo wird die Qualität wohl besser sein? Wobei ich damit nicht Clubs und Bordelle in einen Topf werfen möchte!
Meine Frau und ich gehen meist in Clubs mit leichtem Herrenüberschuss (ja, auch das will von einem Clubbetreiber richtig gemanaged sein).
Meine Frau hat gerne ein gutes Angebot an möglichen Männern. Da ich nicht unbedingt nach anderen Damen Ausschau halte, passt das so am besten.
In den Billigschuppen ist das Angebot zwar hoch - aber meist völlig unterirdisch und somit inakzeptabel. Damit meine ich nicht mal das Aussehen der Männer, sondern vielmehr deren Niveau und Benehmen! In solchen Clubs haben wir früher das von Dir geschilderte Verhalten so oft erlebt, dass wir erstmal überhaupt nicht mehr in Clubs wollten.
In den anspruchsvolleren Clubs - und damit auch deutlich teureren - in die wir dann gingen, verminderte sich die Quantität der Männer und es erhöhte sich die Qualität der anwesenden Männer deutlich. Scheinbar hat es also doch mal wieder mit Geld zu tun!
Wer für seine Verhältnisse "viel" zahlt, will sozusagen Ergebnisse sehen!
Dann ist man aber in einem Club völlig an der falschen Adresse und wäre in einem Laufhaus deutlich besser aufgehoben.
Wen der Eintritt allerdings nicht gerade in die Privatinsolvenz treibt, der agiert in diesem Punkt wesentlich gelassener und entspannter.
Wir tendierten also damals nicht zu reinen Pärchenclubs sondern zu niveauvolleren Clubs mit HÜ!
Zu Deinem zweiten Punkt:
Warum ist denn das Ansprechen der Dame bei Abwesenheit des Mannes tabu?
Niveauvolles Anbaggern ist in einem Swingerclub von uns z.B. ausdrücklich erwünscht. Bei Nichtgefallen kann meine Frau nämlich ganz gut alleine kommunizieren, ob sie irgendetwas möchte oder nicht...
Übrigens kommt es weit häufiger vor, dass es genau umgekehrt läuft.
Oft werde ich angesprochen, ob meine Frau gewissen Sachen abgeneigt ist oder nicht. Dann enwickelt sich auch ein Gespräch mit meiner Frau ganz selbstverständlich.
Sogar, ob man mitkommen darf, wenn wir auf die Matte gehen, ist dann mal eine höfliche Anfrage wert.
Irgendwie wirkt meine Frau auf den ersten Blick eben etwas unnahbar.
Deswegen scheint es vielen Männern über meine "Vermittlung" leichter zu fallen!
Ich würde das also deutlich entspannter sehen!
und auch gut zusammengefasst!