Hallo zusammen,
ich bin 35, meine Frau 30, seit 11 Jahren zusammen (davon 8 verheiratet).
Ich möchte mich hier als Cuckold-Wannabe vorstellen und meine (bisher noch nicht realisierte) Geschichte erzählen – genau so, wie sie passiert ist. Vielleicht erkennt sich jemand wieder oder hat Tipps, wie ich sie weiter sanft an das Thema heranführen kann.
Schon ganz am Anfang unserer Beziehung ist mir aufgefallen, wie sehr es mich erregt, wenn sie kurze Röcke und enge, figurbetonte Kleider trägt. Die Blicke der anderen Männer haben mich nicht geärgert – im Gegenteil: Ich war stolz auf meine wunderschöne Freundin. Dass sie im Mittelpunkt stand und von jedem Mann begehrt wurde, machte mich richtig geil.
Ich begann mir Kopfkino zu machen, was die Typen wohl gerade dachten, wenn sie sie so sahen. Diese Erregung übertrug sich auf mich, und ich motivierte sie immer mehr, sich freizügiger anzuziehen.
Schnell steigerte sich das bei mir: Von sexy Kleidern und Röcken hin zu der Fantasie, sie komplett nackt in Saunen oder FKK-Bereichen zu sehen. Ich sprach viel mit ihr über Gesundheit und versuchte, sie für Sauna zu begeistern – vor allem im Winter. Gleichzeitig wollte ich ihr die Lust wecken, gemeinsam nackt in der heißen Sauna zu sitzen, wo fremde Männer sie mustern und sie sich vielleicht auch an den verschiedenen Penissen sattsehen könnte.
Leider war sie komplett gegen Sauna (Hitze hält sie nicht aus) und auch gegen FKK. Einmal waren wir an einem FKK-Strand in Kroatien (wir waren angezogen), und ich versuchte wenigstens, sie zu motivieren, das Oberteil auszuziehen, weil kaum Leute da waren – sie zog es blitzschnell runter und wieder rauf, mehr aber nicht.
Trotzdem erregte mich der Gedanke immer mehr: nicht nur sie nackt vor anderen zu sehen, sondern vor allem das Kopfkino der anderen Männer. Ich wusste genau, dass die meisten sie am liebsten ficken würden.
Daraus wurde die Fantasie, das Tabu zu brechen und live zu sehen, wie meine mittlerweile verheiratete Ehefrau von einem anderen Mann bestiegen wird – animalischer Sex, während ich zuschaue.
Ich recherchierte und stieß auf Begriffe wie Wifesharing, Cuckolding, Stag & Vixen, Hotwifing. Von da an wurde die Fantasie, sie zu teilen und beim Sex zu beobachten, immer stärker. Es wurde zur Obsession: ihre sexuelle Offenheit entdecken.
Ich meldete mich in Cuckold-Chats an, schrieb mit anderen Männern, liebte die detaillierten Gespräche über sie. Ich habe ein paar richtig gute Online-Freunde gefunden, die mich mehr als alles andere dabei unterstützen würden, meine Frau zu ficken und mich zum Cuckold zu machen. Es war eine riesige Erleichterung, offen darüber zu sprechen. Ich bekam Fotos von harten Penissen, die für meine Frau bestimmt waren – und wichste mit den Typen zusammen. Wir gingen alle Konstellationen durch: meine Frau blank, im Brautkleid, im Ehebett, outdoor, von mehreren Männern gleichzeitig. Nach langen Chats und viel Lesestoff war ich mir 100 % sicher: Das will ich irgendwann wirklich erleben, nicht nur in Chats.
Anfangs traute ich mich nicht, ihr meine Fantasie zu beichten – Angst, sie würde mich für verrückt oder abartig halten. Also versuchte ich es langsam: Ich fragte nach ihren Ex-Partnern, motivierte sie zu Pornos, fragte, ob sie heimlich welche schaut (natürlich tat sie das). Wir schauten zusammen Pornos beim Vorspiel, wichsten gegenseitig, wenn sie ihre Tage hatte.
Dann ging ich einen Schritt weiter und fragte, ob sie Interesse an einem Live-Porno hätte – Swingerclub, alles kann, nichts muss. Sie wurde neugierig, und wir besuchten einen Club. Sie trug Reizwäsche und war ein echter Blickfang. Wir machten rum, schauten zu – mega erregend. Ein Paar (Mitte 40/Anfang 50) fragte, ob wir zu viert in ein Zimmer wollen. Wir sagten ja. Wir küssten und zogen uns aus. Plötzlich griff meine Frau der anderen Frau an die Brust, die erwiderte, und die beiden hatten richtig Lesben-Sex (69, lecken, fingern). Wir Männer schauten nur zu und wichsten. Der andere Typ versuchte meine Frau anzufassen – sie lehnte sofort ab.
Danach sprachen wir darüber: Es gefiel ihr mit der Frau, aber als Mann wollte sie nur mich bzw sagte ich reihe ihr. Leider kamen private Dinge dazwischen, dann Corona – und das Thema Swingerclub schlief ein.
Wir schauten aber immer härtere Pornos (MFM, DP, Foursome, Orgy), kauften Toys darunter verschiedene naturgetreue Dildos und auch Vibratoren, probierten DP mit Dildo (ich hielt ihn fest, während sie ritt, später blies sie mir zusätzlich). Ich redete dabei viel: „Wie geil du mit zwei Schwänzen aussiehst“, „Ich liebe deine durchgefickte offene Fotze nach dem Dildo“. Sie kam schnell und mochte es. Ich schlug ein Sleeve vor (waschbares Kondom für mehr Gefühl) – sie liebte die Größe und sagte das es mit einen größeren mehr Spass macht weil sie sich da so ausgefüllt fühlt.
Leider schlief unser Sexleben mit der Zeit ein.
Meine Fantasien wurden dafür immer größer. Wir fickten selten, schauten meist nur Pornos und wichsten dazu.
Ich machte immer mehr Anspielungen („Wie findest du den Schwanz?“, „Was erregt dich am meisten an der Stelle mit zwei Schwänzen?“). Irgendwann nahm ich allen Mut zusammen und sagte während des Sex: „Wie geil wäre es jetzt, wenn noch ein Mann hier wäre…“
Sie wurde sauer und brach ab. Am nächsten Tag stellte sie mich zur Rede: Ob ich sie liebe, ob ich eigentlich eine andere Frau ficken will. (Zwischenzeitlich hatte sie 10 kg zugenommen – von 60 auf 70 kg bei 170 cm, immer noch gut gebaut.) Ich erklärte ihr alles: Ich liebe sie über alles, will keine andere Frau, sondern sie im Mittelpunkt der Lust sehen. Sie wurde ruhiger, aber das Thema war erstmal tabu.
Danach war sie plötzlich viel geiler als vorher (jeden Tag Sex), traute mich aber nicht mehr, in Richtung Cuckold zu gehen. Sie verlangte viel mehr Sex, wurde dauer erregt, ich konnte leider nicht so oft und langsam schlief unser Sexleben wieder ein.
Jetzt, 11 Monate nach dem Gespräch, haben wir weiterhin sehr selten Sex. Vor Kurzem schlug ich statt normalem Dildo einen Dildo-Torso vor – sie war begeistert. Ich nahm mir vor, keine Pornos mehr zu konsumieren, damit ich wieder richtig erregt werde. Eines Abends machten wir wieder einen Pornofilm-Abend. Ich schlug MFM/DP vor, sie sagte, das sieht geil aus und sie würde sowas auch gern mal live sehen in einen swingerclub z.b. Ich fragte nach Gangbang – sie kannte das noch nicht, war aber offen. Plötzlich nach den Orgasmus schien ihr nichts mehr zu gefallen, sie wurde wieder sauer und fragte direkt: „Willst du mich wieder mit einem anderen ficken?“
Ich erklärte ihr erneut alles: Stag & Vixen, dass ich sie über alles liebe, stolz auf sie bin, dass jeder Paar sein eigenes Sexleben hat und das unsere geheime Fantasie sein könnte.
Ich bat sie, mal was über Stag & Vixen zu lesen. Danach wurde es wieder still.
Kurz darauf fand sie selbst einen Dildo mit Stoßfunktion im Internet (buntes Toy). Ich schlug einen realistischen mit Stoß- und Wärmefunktion vor – wir bestellten ihn. Als er kam, sagte sie: „Ich hab ihn schon allein probiert… er sieht und fühlt sich echt an, aber es ist trotzdem nicht wie ein echter Schwanz.“
Ihre Wortwahl machte mich richtig an. Leider waren wir beide kurz danach krank und haben ihn noch nicht zusammen ausprobiert.
Was sagt ihr zu unserer Geschichte
Das ist mein aktueller Stand. Ich bin 100 % bereit für den nächsten Schritt – ob Club, realer Kerl oder einfach nur mehr offene Gespräche mit dem neuen Dildo. Aber ich will sie nicht drängen.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben, wie ich sie weiter sanft motivieren kann, ohne dass sie wieder sauer wird oder soll ich das Thema komplett lassen?
Liebe Grüße