Laufhäuser SW mit Muttermilch gesucht

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Ich denke, es wird auch ohne Spöttelei beim nächsten Mal klappen (lustig, dass bei jedem meiner letzten Beiträge zumindest jemand ein wenig meckern muss).

Wie bereits geschrieben,ich meinte, dass ihr Profil weiterhin verfügbar ist und ja, tatsächlich steht dort zu lesen: Nicht verfügbar
Entschuldigung,das hatte ich nicht bemerkt.

Ich wünsche allen ein muttermilchreiches neues Jahr!
 
Ich habe endlich jemanden über Whatsapp erreicht. Sisi soll Muttermilch haben. Ich bin erst gegen Ende nächster Woche in Wien. Hoffentlich ist sie bis dahin noch da. Vielleicht testet jemand aus dem Forum schon vorher und kann etwas darüber schreiben.
 
Ich war vor einigen Tagen bei Sisi, und hier ist mein Testbericht:

Positiv:

  • Ja, sie hat tatsächlich Milch, vor allem aus dem linken Busen.
  • Keine Abzocke: Eine halbe Stunde für 60 Euro gebucht plus 30 Euro Milchgeld, kein Cent mehr.
  • Blasen ohne Gummi akzeptiert sie ohne viel Gerede.

Neutral:

  • Aussehen eher unterdurchschnittlich; vielleicht bin ich auch etwas wählerisch – Geschmackssache.
  • Normale Figur, nichts Besonderes.
  • Sie ist nicht unfreundlich, aber recht schüchtern, etwas unerfahren, kein Vollprofi.

Negativ:

  • Sie spricht nur Ungarisch, sonst nichts. Kommunikation schwierig.
  • Die heiß begehrten Milchtitten sehen nicht optimal aus. Der linke Busen produziert etwas mehr Milch und ist etwas größer als der rechte, der kurz vor dem Abstillen ist.
  • Ganz, ganz, ganz übel: So schlimm hat Muttermilch noch nie geschmeckt! Als ich ankam, habe ich freundlicherweise einen kleinen Becher voll mit ihrer Muttermilch zum Trinken angeboten bekommen. Ich schluckte gierig alles runter und musste fast kotzen: Es schmeckte säuerlich, abgestanden und leicht salzig – würg! Ich dachte: OK, vielleicht Milch vom Vortag. Dann habe ich direkt die Nippel in den Mund genommen und gesaugt – es schmeckte genauso eklig, kein bisschen besser. Aus Höflichkeit habe ich das Ausgesaugte mit größter Überwindung heruntergeschluckt. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut vor lauter Ekel!
  • Dann Schluss mit der ekligen Saugerei, und ich habe sie aufgefordert, meinen Schwanz zu bearbeiten. Als schlechter Profi hat sie etwas herumgewichst, das Gebläse danach war auch unterdurchschnittlich. Dann wollte ich mit Gummi eine schnelle Nummer schieben. Aber mit dem übelsten Geschmack im Mund blieb mein Schwanz nicht hart genug für einen Fick. Sie hat mir die Milch ins Gesicht gespritzt, das war halbwegs geil, und ich habe mir schnell einen von der Palme gewedelt und die Sache beendet.
  • Sie wollte die ganze Zeit ihr Nachthemd anlassen. Ich habe sie keine Sekunde nackt gesehen – komisch.
  • Es war ihr sehr unangenehm, dass ich die Brüste berühre und daran sauge. Aber hallo, ich bin doch dafür da.
  • Sie zuckte immer zusammen, wenn ich ihre Nippel in den Mund nahm. Ich bin kein Anfänger mehr und weiß, wie man den Milchspendereflex auslöst, ohne ihr weh zu tun. Sehr abturnend für mich.
  • Nach 15 Minuten hat sie signalisiert, dass ich nur noch 5 Minuten habe, obwohl ich für 30 Minuten gebucht habe. Aber ich wollt sowieso so schnell wie möglich weg.
  • Sie ist schon beim Abstillen. Milch im Übermaß gibt es nicht.
  • Die Location ist übelst verraucht, recht unangenehm.

Ich war vor drei Tagen dort und habe den Bericht erst jetzt geschrieben, da ich sichergehen wollte, dass ich mir dabei keine Infektion geholt habe. Bis heute ist alles gut gegangen, aber letzte Gewissheit gibt es erst viel später – hoffen wir mal das Beste. Ein AMA-Gütesiegel hat die Frau nicht verdient.

Ich habe bisher mindestens ein Dutzend Milchfrauen getestet, alle haben bestens geschmeckt. So etwas Ekeliges habe ich noch nie erlebt – man lernt ja nie aus.

Zuhause angekommen: alle Klamotten in die Waschmaschine, dann einen Liter Mundspülung zehn Minuten gegurgelt, danach ab in die Sauna. Erst heute habe ich mich von diesem Schockerlebnis erholt. Mein Fetisch für Muttermilch ist jedenfalls für die nächste Zeit gestillt.

Wer sie ausprobieren möchte: Sie ist noch bis Mitte nächster Woche da. Vielleicht ändert sich ja der Milchgeschmack zum Positiven, oder man lässt sich die Milch aufs Gesicht oder den Schwanz spritzen. Für mich jedenfalls keine Wiederholungsgefahr.
 
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