Spruch des Tages

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Und von den armen Wienern sagst nichts, die von den ländlichen Pendlern täglich beglückt werden? :D

Froh sein, dass wir sie haben...:)

Die Pendler kommen ja bloß, um zu arbeiten, weil es halt nicht so viele Wiener gibt, die das tun wollen.....(nirgends sonst ist die Arbeitslosenquote- und Mindestsicherungsquote trotz hohem Jobangebot so hoch, was natürlich AUCH mit vielen "Neuwienern" zu tun hat).
Ich kenne aber auch schon einige Chefs, die sagen, sie suchen sich nur mehr Leute vom Land, die können und wollen noch arbeiten.

Dass viele Wiener (kenne selber genug) um jeden Preis mit dem Auto in die Arbeit fahren, wo Öffis fahren würden....viele Pendler aber dank der "tollen Öffis in Nö" nicht anders zur Arbeit kommen können (ich selber benutze ab der Stadtgrenze auch die Öffis, was zu mehreren Stunden Fahrzeit täglich führt, die Strecke ohne Stau zweifach mit dem Auto wäre gerade mal eineinhalb Stunden, so komme ich oft auf das Doppelte und mehr), ist natürlich auch ein Aspekt.

Das Problem der Einheimischen am Land mit den Wienern:
Viele kommen aufs Land und meinen, ihnen gehört dort alles, Früchte von den Feldern, Weintrauben abreißen etc., Hunde durch handbearbeitete Felder ohne Maulkorb laufen lassen, die alles vollscheißen (glaub mir, ich weiß, wovon ich rede, ich habe ein Feld, das ich bearbeite und Rehbeberln sind echt ein Spaß dagegen) und die dann das Wild hetzen ....

Gerade Wien und Nö.....wir können halt nicht ohne einander und manchmal schwer miteinander....
Es sollte für alle das Motto gelten "was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg´ auch keinem Anderen zu".

Und positive Ausnahmen gibt es ja auch zum Glück.
Daran, selber eine zu sein und daran im Umfeld zu arbeiten, dass es mehr werden und Verständnis füreinander und für das Einhalten einer gewissen Disziplin auch anderswo geweckt wird, ist sicher sinnvoll.
 
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