ich muss gestehen, ich habe gar nicht gewusst, dass es einen Sklavenvertrag gibt. Mein bester Kumpel, er ist lange verheiratet, hat Familie, eine Firma in NÖ, lebt am Land. Seine Frau wollte nie Sex haben, sie haben vereinbart, er kann andere Frauen haben, was er auch gerne gemacht hat. Da er echte 23 x 6 hat, so hatte er auch immer viele Frauen, wobei er ging auch gerne zu Nutten, da er bei Nutten alles ausleben kann, das auch Frauen nicht immer wollen.
Er lernte vor ca. 1 Jahr in einem Wiender Studio eine Nutte kennen, sie war 45, aus Ungarn, sah gut aus, eine ruhige Dame, nett. Sie war eine Sklavin und hatte damals einen Herrn, der ihr verstorben war. Sie lernte nun meinen Kumpel kennen. Er verliebte sich in Sie, hat eine Wohnung in Wien gekauft, dort wohnt sie nun, und unter der Woche lebt er mit seiner Frau am Land zusammen, leitet die Firma, am Wochenende ist er immer in Wien, bei seiner Sklavin. Er hat auch mit ihr einen Sklavenvertrag gemacht, für beide eine Absicherung. Er war 2 mal mit seiner Sklavin bei uns auf Besuch, so lernte ich sie auch perönlich kennen. Ich fragte sie auch ganz offen, wie sie ihre Rolle sieht. Sie ist auf der Welt um einen Mann zu dienen. Das ist ihr Herr, sie macht alles für ihn. Das ist ihre Bestimmung, ihr Leben, sie ist glücklich. Mein Kumpel ist so glücklich mit ihr, denn er meinte, er hat zum ersten mal im Leben eine Frau gefunden, die alles für ihn macht. Sie zündet seine Zigarette an, putzt die Wohnung, kocht, bringt ihm die Hausschuhe, macht alles beim Sex was andere Frauen nicht machen. Sogar auf Wunsch würde sie ihm den Hintern putzen nach dem Klo gehen. Sie hat auch eine Hundeschüssel und hat ihr Essen dort, wobei er das nur selten mit ihr macht, dass sie aus der Hundeschüssel essen(fressen) muss. Es geht ihm darum, dass die Frau alles macht. Und sie ist glücklich, dass sie alles für ihn machen darf. Es ist ihr Herr, er schafft an. Wenn er ihr sagt, fick mit dem Typen, oder mit der ganzen Gruppe, dann würde sie es auch machen. Sie hat keine Bestimmung mehr über ihr Leben, über ihren Körper, sie hat es abgegeben. Jeder von den beiden ist nun glücklich, hat seinen idealen Partner gefunden.
Natürlich ist es wichtig, dass es für die beiden passt, aber ich kann so was nicht verstehen, ich finde das abartig, wie kann ein Mensch nur über den anderen bestimmen, der die Macht über seinen Körper abgegeben hat. Und wie kann man die Lust verspüren, seine Partnerin als Sklavin anzusehen, man ist glücklich wenn die aus dem Hundenappf fressen muss, der am Boden steht. Er hat sie natürlich auch aus dem Studio rausgeholt, zahlt ihr nun alles, sie muss nicht mehr anschaffen gehen. Ihre Rolle ist nun die ganze Zeit auf ihn zu warten, die Wohnung sauberzuhalten.
Ich finde das krass und abartig....wo hört die Grenze des Spiels auf??? - wie kann man Lust verspüren einen Menschen vom Hundenappf am Boden fressen zu lassen??? ist das ein Fetisch????