E
Gast
(Gelöschter Account)
Hallo, als meinen Einstand hier in dem schönen Forum möchte ich mein prägendstes sexuelles Erlebnis erzählen, dass ich in der Schulzeit hatte.
In der 8. Klasse wurde der Besuch des Schularztes angekündigt. Wie immer, wenn was auf mich zukam, was ich nicht kannte, verweigerte ich mich. Ich blieb also an dem Tag daheim. Zunächst schien es, als käme ich damit durch, denn niemand fragte nach, oder erwähnte, dass ich nicht untersucht wurde. Die anderen Jungs erzählten aber ihre Schauergeschichten, von dem Arzt, der sich sogar ihren Penis angeschaut hätte.
Irgendwann kam dann meine Klassenlehrerin auf mich zu, und sagte, dass ich noch die Untersuchung nachzuholen hätte. Ich solle gleich mitkommen, ich wäre dran. Ich erschrak, und war perplex, so dass ich nicht antworten konnte, ich nickte, und folgte ihr. Unterwegs malte ich mir schon aus, wie es wäre, wenn die Lehrerin jetzt dabei bleiben würde. Bei den Mitschülern war sie das natürlich nicht, glaubte ich jedenfalls, oder etwa doch?
So gingen wir, ich hinterher, zur Sporthalle. In der Umkleidekabine saßen die Mädchen der Paralellklasse, und sahen mich belustigt an. Ebenfalls anwesend war eine Fachlehrerin dieser Klasse, der Ehemann meiner Lehrerin, der eigentlich für diese Klasse zuständig war, war nicht da. Meine Klassenlehrerin erklärte mir, dass alle damit einverstanden sind, dass ich meine versäumte Untersuchung in diesem Kreise nachholen darf. Ich konnte nicht mehr klar denken, ich konnte nicht mal glauben, dass ich gerade nicht träume. Die Mädchen und ich wurden dann angewiesen, uns bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Ich war hin und hergerissen zwischen Scham, Ärger und auch Neugier. Schließlich sieht man als 13jähriger nicht so oft eine Gruppe von Mädchen, die sich vor einem ausziehen. Einige Mädchen standen schließlich mit Slip und Unterhemd da, ein paar schon mit BH. Natürlich spürte ich auch die vielen Blicke auf mir und auf meiner, damals noch modischen, engen Unterhose. Wie mir auffiel, streifte auch der Blick der beiden Lehrerinnen jeweils den Teil meiner Unterhose, unter dem sich mein noch unscheinbar zurückhaltender Penis sanft abzeichnete. Ich dachte weiter, doch bestimmt nur zu träumen.
Dann wurden nacheinander jeweils drei Mädchen gleichzeitig reingerufen. Ich hielt mich natürlich im Hintergrund, und dachte, wenn ich schon nicht als erster rein darf, werde ich sicher als letzter alleine rein gehen. Aber gefehlt, als noch fünf Mädchen übrig waren, sagte meine Lehrerin "jetzt darfst du mal mit rein", und ich gehorchte, wie in Trance. Drinnen im Nebenraum der Turnhalle, der normalerweise als "Sanitätsraum" genutzt wird, standen eine Liege, ein Tisch und zwei Stühle. Am Tisch saß eine Ärztin in einem weißen Kittel, und offenbar eine Schreibkraft, mit Schreibmaschine (damals gab es noch keine Laptops). Meine Klassenlehrerin und die Fachlehrerin der Mädchen waren ebenfalls mit herein gekommen, so dass ich mich plötzlich auf engstem Raum mit sechs weiblichen Wesen, zwei davon in Unterwäsche, befand. Ich spürte, dass es jetzt ernst werden würde, und wurde ziemlich nervös. Die Ärztin wandte sich gleich mir zu, und sagte: "Na, haben wir hier den schüchternen Jungen, der sich die Untersuchung ersparen wollte?" Ich wurde immer nervöser, und hatte das Gefühl, meine Hinrichtung stehe bevor. Mir war vor allem jetzt schon peinlich, wenn ich dran dachte, dass meine Mutter davon erfahren würde, dass ich mich hier vor fremden Frauen und Mädchen so präsentiert habe. Aber es nutzte alles nichts, die Ärztin machte ihre Arbeit sehr genau. Zuerst hörte sie meinen Rücken mit dem Stetoskop ab, dann mein Herz, schaute mir in die Ohren, in die Augen, und in den Mund. Und dann war es so weit. Mit beiden Händen zog sie meine Unterhose herunter, und schaute mein nacktes Glied an. Natürlich konnten es alle sehen, bis auf die zwei Mädchen, die hinter mir standen. Aber die sahen meinen nackten Hintern, und ich hörte ein Kichern. Ich blickte zu den beiden Lehrerinnen, und die starrten genauso auf meinen Penis, wie die Ärztin, und die Schreibkraft. Die Ärztin nahm meinen Penis in die Hand, und zog die Vorhaut ein paar mal zurück, und schob sie wieder nach vorne. Natürlich wurde mein "Kleiner" dadurch etwas größer. Die Ärztin sagte mit Blick auf die Lehrerinnen "da tut sich schon was". Ich bemerkte, wie die beiden Mädchen jetzt auch etwas näher gekommen waren, um einen Blick auf meine Vorderseite zu erhaschen. Und niemand schickte sie weg. Die Ärztin nahm noch meine Hoden in die Hand, und drückte sie leicht. Dann zog sie meine Unterhose wieder hoch, und sagte "so, das wars". Ich blickte kurz nach oben, sah in die Gesichter der erwachsenen Frauen, und ging zur Seite. Erstaunlicherweise war mein Penis jetzt völlig steif geworden, so dass meine Unterhose deutlich abstand. Ich drückte leicht mit der Hand drauf, was mir aber sofort peinlich war, weil es offenbar alle mitgekriegt hatten. Ich setzte mich auf die Liege, die seitlich stand, und niemand sagte etwa, ich solle rausgehen. So durfte ich mitansehen, wie die Mädchen ihre Brüste zeigen mussten, und wie die Ärztin in ihre Slips hineinsah. Leider zog sie diese nicht nach unten, so wie meine Unterhose. Und mit ihrer Hand untersuchte sie die Muschis auch nicht.
Als wir alle fertig waren, hörte ich schon in der Kabine, wie getuschelt wurde, und die beiden Mädchen, die mit mir bei der Untersuchung waren, leise beteuerten, dass sie wirklich mein "Ding" gesehen hätten, und dass die Ärztin es angefasst hatte. Diese Sache machte mich schon für eine gewisse Zeit zum "Star" in der Schule, und in der Fantasie der anderen Jungen wurde aus meinem Erlebnis immer mehr. Irgendwann hieß es sogar, ich hätte in der Turnhalle Sex mit den Mädchen gehabt.
Meine "Berühmtheit" verschwand irgendwann, aber meine Erinnerung an diese Sache nie. Ab und zu erregt es mich auch heute noch, wenn ich an diesen Tag zurückdenke. Was die Schule, bzw. die Lehrerinnen sich bei dieser Sache gedacht haben, und wo da der pädagogische Sinn gewesen sein soll, ist mir immernoch nicht klar. Aber geschadet hat es mir auf keinen Fall.
In der 8. Klasse wurde der Besuch des Schularztes angekündigt. Wie immer, wenn was auf mich zukam, was ich nicht kannte, verweigerte ich mich. Ich blieb also an dem Tag daheim. Zunächst schien es, als käme ich damit durch, denn niemand fragte nach, oder erwähnte, dass ich nicht untersucht wurde. Die anderen Jungs erzählten aber ihre Schauergeschichten, von dem Arzt, der sich sogar ihren Penis angeschaut hätte.
Irgendwann kam dann meine Klassenlehrerin auf mich zu, und sagte, dass ich noch die Untersuchung nachzuholen hätte. Ich solle gleich mitkommen, ich wäre dran. Ich erschrak, und war perplex, so dass ich nicht antworten konnte, ich nickte, und folgte ihr. Unterwegs malte ich mir schon aus, wie es wäre, wenn die Lehrerin jetzt dabei bleiben würde. Bei den Mitschülern war sie das natürlich nicht, glaubte ich jedenfalls, oder etwa doch?
So gingen wir, ich hinterher, zur Sporthalle. In der Umkleidekabine saßen die Mädchen der Paralellklasse, und sahen mich belustigt an. Ebenfalls anwesend war eine Fachlehrerin dieser Klasse, der Ehemann meiner Lehrerin, der eigentlich für diese Klasse zuständig war, war nicht da. Meine Klassenlehrerin erklärte mir, dass alle damit einverstanden sind, dass ich meine versäumte Untersuchung in diesem Kreise nachholen darf. Ich konnte nicht mehr klar denken, ich konnte nicht mal glauben, dass ich gerade nicht träume. Die Mädchen und ich wurden dann angewiesen, uns bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Ich war hin und hergerissen zwischen Scham, Ärger und auch Neugier. Schließlich sieht man als 13jähriger nicht so oft eine Gruppe von Mädchen, die sich vor einem ausziehen. Einige Mädchen standen schließlich mit Slip und Unterhemd da, ein paar schon mit BH. Natürlich spürte ich auch die vielen Blicke auf mir und auf meiner, damals noch modischen, engen Unterhose. Wie mir auffiel, streifte auch der Blick der beiden Lehrerinnen jeweils den Teil meiner Unterhose, unter dem sich mein noch unscheinbar zurückhaltender Penis sanft abzeichnete. Ich dachte weiter, doch bestimmt nur zu träumen.
Dann wurden nacheinander jeweils drei Mädchen gleichzeitig reingerufen. Ich hielt mich natürlich im Hintergrund, und dachte, wenn ich schon nicht als erster rein darf, werde ich sicher als letzter alleine rein gehen. Aber gefehlt, als noch fünf Mädchen übrig waren, sagte meine Lehrerin "jetzt darfst du mal mit rein", und ich gehorchte, wie in Trance. Drinnen im Nebenraum der Turnhalle, der normalerweise als "Sanitätsraum" genutzt wird, standen eine Liege, ein Tisch und zwei Stühle. Am Tisch saß eine Ärztin in einem weißen Kittel, und offenbar eine Schreibkraft, mit Schreibmaschine (damals gab es noch keine Laptops). Meine Klassenlehrerin und die Fachlehrerin der Mädchen waren ebenfalls mit herein gekommen, so dass ich mich plötzlich auf engstem Raum mit sechs weiblichen Wesen, zwei davon in Unterwäsche, befand. Ich spürte, dass es jetzt ernst werden würde, und wurde ziemlich nervös. Die Ärztin wandte sich gleich mir zu, und sagte: "Na, haben wir hier den schüchternen Jungen, der sich die Untersuchung ersparen wollte?" Ich wurde immer nervöser, und hatte das Gefühl, meine Hinrichtung stehe bevor. Mir war vor allem jetzt schon peinlich, wenn ich dran dachte, dass meine Mutter davon erfahren würde, dass ich mich hier vor fremden Frauen und Mädchen so präsentiert habe. Aber es nutzte alles nichts, die Ärztin machte ihre Arbeit sehr genau. Zuerst hörte sie meinen Rücken mit dem Stetoskop ab, dann mein Herz, schaute mir in die Ohren, in die Augen, und in den Mund. Und dann war es so weit. Mit beiden Händen zog sie meine Unterhose herunter, und schaute mein nacktes Glied an. Natürlich konnten es alle sehen, bis auf die zwei Mädchen, die hinter mir standen. Aber die sahen meinen nackten Hintern, und ich hörte ein Kichern. Ich blickte zu den beiden Lehrerinnen, und die starrten genauso auf meinen Penis, wie die Ärztin, und die Schreibkraft. Die Ärztin nahm meinen Penis in die Hand, und zog die Vorhaut ein paar mal zurück, und schob sie wieder nach vorne. Natürlich wurde mein "Kleiner" dadurch etwas größer. Die Ärztin sagte mit Blick auf die Lehrerinnen "da tut sich schon was". Ich bemerkte, wie die beiden Mädchen jetzt auch etwas näher gekommen waren, um einen Blick auf meine Vorderseite zu erhaschen. Und niemand schickte sie weg. Die Ärztin nahm noch meine Hoden in die Hand, und drückte sie leicht. Dann zog sie meine Unterhose wieder hoch, und sagte "so, das wars". Ich blickte kurz nach oben, sah in die Gesichter der erwachsenen Frauen, und ging zur Seite. Erstaunlicherweise war mein Penis jetzt völlig steif geworden, so dass meine Unterhose deutlich abstand. Ich drückte leicht mit der Hand drauf, was mir aber sofort peinlich war, weil es offenbar alle mitgekriegt hatten. Ich setzte mich auf die Liege, die seitlich stand, und niemand sagte etwa, ich solle rausgehen. So durfte ich mitansehen, wie die Mädchen ihre Brüste zeigen mussten, und wie die Ärztin in ihre Slips hineinsah. Leider zog sie diese nicht nach unten, so wie meine Unterhose. Und mit ihrer Hand untersuchte sie die Muschis auch nicht.
Als wir alle fertig waren, hörte ich schon in der Kabine, wie getuschelt wurde, und die beiden Mädchen, die mit mir bei der Untersuchung waren, leise beteuerten, dass sie wirklich mein "Ding" gesehen hätten, und dass die Ärztin es angefasst hatte. Diese Sache machte mich schon für eine gewisse Zeit zum "Star" in der Schule, und in der Fantasie der anderen Jungen wurde aus meinem Erlebnis immer mehr. Irgendwann hieß es sogar, ich hätte in der Turnhalle Sex mit den Mädchen gehabt.
Meine "Berühmtheit" verschwand irgendwann, aber meine Erinnerung an diese Sache nie. Ab und zu erregt es mich auch heute noch, wenn ich an diesen Tag zurückdenke. Was die Schule, bzw. die Lehrerinnen sich bei dieser Sache gedacht haben, und wo da der pädagogische Sinn gewesen sein soll, ist mir immernoch nicht klar. Aber geschadet hat es mir auf keinen Fall.
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