Pharaonenpflicht

Hingegen ist von Abd al-Aziz ibn Saud (geb. 1875), dem ersten König Saudiarabiens (1932 - 1953), bekannt, dass er insgesamt 24 Frauen und 43 männliche Nachkommen sowie vermutlich gleich viele Töchter hatte.
in Zeiten der religiös geduldeten Polygamie nicht verwerflich, aber zumindest ungewöhnlich, denn lt Koran ist der Mann verpflichtet, alle Frauen gleich gut zu behandeln und sie auch sicher zu ernähren und versorgen.
somit konnten es sich nur reiche Männer leisten.
 
ich frag mich gerade ob Kleopatra wirklich in Milch gebadet hat.....
Das fragst Du zu Recht. Denn es gibt seit Langem die Vermutung, dass die nicht in Eselsmilch gebadet, sondern sich im jeweils frisch auf eine Kuhhaut abgewichsten Sperma ihrer Wachtzenturie gewälzt und für die Gesichtspflege die Milch ihrer Offziere verwendet hat.
 
In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
Okay, Wichser hätten wir an der Donau auch genug.
 
Hauptsache du hast einen richtigen Hammer!
Das erinnert mich an zwei Wirtinnenverse:

Frau Wirtin hatte einen Schmied.
Der hatte ein vierkantig Glied.
Doch Liebe macht erfinderisch:
Er legt' es auf den Amboss
und hämmert es zylinderisch.

Frau Wirtin hatt' 'nen andern Schmied.
Der hatte ein stahlhartes Glied.
Uns um dieses zu beweisen,
legt' er's auf den Schienenstrang
und liess den Zug entgleisen.
 
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