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In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:
Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.
Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
.. Was ich davon halte, sag ich dir nach dem Studium der, von dir erwähnten Quellen...
Also, her damit....
