Pharaonenpflicht

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In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
 
In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
nix
 
ob von dir oder denen die vor dir solches beschrieben haben erfunden oder nicht.... mag ja sein dass die ägypter das damals so dachten und getan haben.... aber jeder darf glauben was er will.... ich halte davon nichts
Schade, dass Du Dich so "nix" sagend äusserst. Hälst Du diese Schöpfungsgeschichte und oder das alljährliche Ritual für ein von mir erfundenes Fake?
 
In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
Hört sich realistisch an
... Aber ich denke da wird a. Junge Frau oder Mann geopfert worden sein...
 
Da gefällt mir die Geschichte vom kokopelli besser. Der konnte seinen schwanz abschrauben und damit gleichzeitig 100 Frauen beglücken🤣🤣🤣
 
Hat eine gewisse Logik und das Teilen der ersten Zelle kann man ja auch als Masturbation interpretieren...🤔 Ich hoffe nur das vor dieser Veranstaltung die Menschen Nil abwärts gewarnt worden sind 😁 ich frag mich gerade ob Kleopatra wirklich in Milch gebadet hat.....
 
In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
Ich halte davon nix. Was soll ich damit anfangen? Ich lebe, weil meine Eltern Sex hatten. Ich wurde erzogen und mir wurde beigebracht, Respekt vor anderen Menschen, der Umwelt und meiner Umwelt zu haben.

Ich wixxe, wenn ich Bock drauf habe und ficke, wenn wir beiden Bock drauf haben. Und bisher hat mich von oben noch kein Blitz deswegen getroffen.

Falls die Geschichte halbwegs war ist, ist das mit dem Glauben mal wieder ein cleverer Schachzug zugunsten der Männer. Dieses Mal wird die frau nicht unbedingt unterdrückt, aber die Männer dürfen frei in den Nix spritzen. Vermutlich würde es irgendwann im Nil so voll, dass sie den Männern gesagt haben, beim Wixxen fallen irgendwann die Hände ab.

Nee... Ich wixxe, wenn ich Bock habe. Unter der Dusche, auf der Couch, im Wald, oder frei Feau lässt mich spritzen. Man bin ich froh, dass ich nicht religiös bin.

Und als Gegenzug darf von mir aus jede Frau auch wixxen, wann und wo sie will.
 
Weil keiner dabei war.
Aber beim Zweiten Weltkrieg war ich dabei, und da wurden viele Millionen Menschenleben geopfert: zwei meiner Cousins!
Die Geschichte lehrt, dass die Kriege der letzten 200 Jahre ihren Angreifern auf die Dauer nichts gebracht haben.
Der Erste Weltkrieg fegte drei Kaiserreiche weg: Russland, Deutschland und Österreich.
Der Zweite Weltkrieg fegte zwei Diktatoren weg: Mussolini und Hitler
 
Hat eine gewisse Logik und das Teilen der ersten Zelle kann man ja auch als Masturbation interpretieren...
Nach heutigen Erkenntnissen entstanden die ersten Aminosäuren, die Bausteine der Leben spendenden DNS-Moleküle, "aus einer chaotischen Suppe" im Meer, und die DNS-Moleküle vermehrten sich selbständing und mutierten, sodass immer weiter neue Formen entstanden, so wie aus Atunms "Samen weitere Götter schlüpften". Theologen pflegen auf diese Weise überholte Mythen als Vorausahnung wissenchaftlicher Erkenntnisse darzustellen.
 
In mehreren Quellen las ich über die altägyptische Schöpfungsgeschichte folgendes:

Nach dem Glauben der uralten ägyptischen Mythologie bestand das Universum ursprünglich aus einer chaotischen Suppe, aus der ein Ei entstand und aus diesem entsprang der Gott Atum als eine Art Urgott. Als erstes masturbierte dieser, sodass aus seinem Samen weitere Götter schlüpften, die ihm halfen, die Welt zu erschaffen und darüber zu herrschen. Die Idee, dass die Ejakulation die treibende Macht des Lebens sei, war im alten Ägypten sehr präsent. Da der Pharao den Gott Atum repräsentierte, war es seine Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten. Dazu musste jährlich einmal vor einem grossen Publikum am Nil den Entstehungsakt des Universums symbolisch nachvollziehen, indem er wie Atum masturbierte. Dabei hatte er darauf achten, dass sein Sperma in den Nil spritzte und nicht auf dem Trockenen landete. Anschliessend mussten alle Männer, die der Zermonie beiwohnten, denselben Akt vollziehen.

Was haltet Ihr von dieser heute seltsam anmutenden Schöpfungsgeschichte?
Aus heutiger Sicht und mit heutigem Wissen eignet sich der Akt des kumulativen Masturbieren und Ejakulieren in den Nil als Szene für einen Porno (vor allem dann, wenn man viele spritzende Schwänze sehen will).
Aus Sicht dieser Menschen war dies ein Teil des religiösen Lebens.
Da der Pharao ja gottgleich war, hat er diese Handlung vor allen in einem Akt des Gottesdienstes (klingt komisch) vollzogen.
Man braucht ja nur ein wenig umschauen, Tempelprostitution war in vielen antiken Kulturen (vor allem im Orient) bekannt.
Dabei stellten die Priesterinnen diverse Fruchtbarkeitsgöttinnen dar und indem sie Männer mit ihnen schliefen (und auch in sie hineinejakulierten) vollzogen sie auch rituelle Handlungen.
Ich kenne keine wissenschaftliche Erwähnung über ähnliche Kulte in Mittel und Nordeuropa, allerdings wurde im Roman "Die Nebel von Avalon" in einer Passage etwas in dieser Art erwähnt (kann mich nicht mehr genau erinnern).
aber wie singen schon die Monty Pythons....
every sperm is sacred
 
Da gefällt mir die Geschichte vom kokopelli besser. Der konnte seinen schwanz abschrauben und damit gleichzeitig 100 Frauen beglücken🤣🤣🤣
Ich habe mir grad die Geschichte des Kokopelli durchgelesen, er war sicherlich ein potenter Kerl, der einige Frauen geschwängert haben soll, aber von abnehmbaren Schwanz und 100 Damen gleichzeitig beglücken habe ich nichts gelesen.
Übrigens bei uns in St. Pölten gab es vor einigen jahren eine Bar diesen Namens (schrieb sich allerdings Cocopelli).
 
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