Als devoter Part, lasse ich das natürlich, wenn es sein muss, mit mir machen, obwohl es wirklich total unangenehm und manchmal sogar schmerzhaft ist. Die ersten Erfahrungen musste ich schon als Jugendlicher machen, als ich meinem damaligen sehr dominanten Wichsfreund für "Experimente" zu Verfügung stehen musste. Wenn er neue Sachen an mir ausprobierte, fand er es oft sehr geil, wenn die ganze Wichsclique dabei zusah. Wie es das erste Mal war, als er mich zweimal direkt hintereinander zwangsgemolken hat, habe ich mal aufgeschrieben:
J. war ziemlich neugierig, was man mit meinem Schwanz und meinen Eiern so alles machen konnte. Deshalb probierte er Sachen, die ihn interessierten, gerne aus. War ich ans Sofa gebunden, hatte er natürlich alle Möglichkeiten und ich wehrte mich nicht, da ich wusste, dass es keinen Zweck hatte. Bei seinen Versuchen hatte er auch gerne Zuschauer, weshalb manches vor den Augen der anderen ausprobiert wurde.
Eines Nachmittags musste ich mich wieder auf den Rücken legen. J. band mir gewissenhaft die Hände und die Füße an die Sofalehnen, so dass ich ausgestreckt und fixiert dalag. Er öffnete meine Hose, schob sie herunter und packte meinen Schwanz aus. Ich dachte, jetzt würde die übliche Melkerei folgen. Doch er erklärte mir, dass er heute endlich mal ausprobieren wolle, ob ich zweimal direkt nacheinander spritzen könne. Ich schaute ihn irritiert und ängstlich an, doch er ließ sich nicht davon abbringen, es auszuprobieren. Auch die anderen waren natürlich wie immer interessiert.
Also begann er mich sehr direkt und konsequent zu wichsen. Ziemlich schnell spritzte ich eine erste große Ladung ab. Er wischte nichts weg, sondern behielt meinen Schwanz in der Hand. „So, mal gucken, ob du das nochmal schaffst.“ Er wichste einfach meinen spermanassen Schwanz weiter. Mir war es zuviel. Es tat weh und das Gefühl vor allem in der Eichel war ziemlich extrem. Auch das mal wieder alle anderen bei seinem Versuch zuschauen durften, war ziemlich demütigend für mich. Ich bat ihn, aufzuhören, weil es mir weh tat, doch er wollte nicht. Mein Schwanz blieb hart und ließ es mit sich machen. J. wurde dann härter, wichste fester und tatsächlich spritzte ich nach einer Weile ein zweites Mal. „Heh, geht ja tatsächlich. Das mach ich jetzt öfter“, freute er sich und grinste mich an. Wie immer lachten die anderen über die gelungene Vorführung. Nachdem er mich los gemacht hatte, wischte ich mir die Doppelladung weg und packte endlich meinen Schwanz wieder ein.
Der Typ hat wirklich alles Mögliche mit mir gemacht, ausprobiert und auch machen lassen. Waren wir nur zu zweit, war er eher zärtlich und das gegenseitige Wichsen war sehr geil und befriedigend. Dass ich bis heute Schwänzen gegenüber sehr devot bin, hat sicher auch mit seiner "Erziehung" zu tun.