o.t.
Du, das steht genauso im Netz.
Man sucht sich raus, was passt.

Ich bin eine Verfechterin von Papier oder gekauften E-Books.
Ernsthafte Autoren, Journalisten, sollen sie um Gottes Lohn arbeiten und gute Arbeit leisten, in immer größerer sozialer Unsicherheit.
Nicht einmal passiert, dass ich mit ISBN-Nummer das Buchgeschäft ums Eck, oder meine Bibliothekarten bemühen musste und tatsächlich meinen Popo bewegte um an Wissen zu kommen. Zeitmäßig weniger Aufwand als sich Unmengen an ungesicherten Quellen, Influencer und YouTubern rein zu ziehen.

...würde aber die Hölle tun um Kopien anzufertigen und sie ins Netz zu stellen....
Was soll Info Wert sein, woher soll sie kommen, wenn immer weniger Leute bereit sind, dafür zu bezahlen.
Bei Artikeln von Seiten, die von Werbung leben, was sollen die Wert sein?
Der Kunde und Käufer bin nicht ich, sondern das Werbung schaltende Unternehmen.
Ich traure sehr der Informationskultur die wir hatten nach. Ich zahle gerne 1:1 nicht über x Umwege und Verfälschungen, wilden Kürzungen und freien Interpretationen, damit es gut ins Format passt.
(Du bist übrigens der erste der schreit

)
Ich kenne finanziell gut gestellte Menschen, ich kenne Menschen der höheren Bildungsschicht, ich kenne Menschen die über ihre eignes Unternehmen sehr steuerschonend "Fortbildungsmedien" kaufen könnten, ja auch Tageszeitungen sind möglich, Papier oder online.
Auch die wollen es lieber gratis.
Gezwungen in die Blase wird jeder mittlerweile, ein bisserl was dagegenhalten wäre wünschenswert, von denen die es können.
An jungen Menschen, deren Finanzkraft nicht gegeben ist, wird immer öfter für "das Buch" oder "die Tageszeitung" bezahlt.
Das freut mich wieder.
Ich befürchte damit gehöre ich ins Wasser, aber raus musste es mal in der Welt der irren Informationen, vor allem der zunehmenden Menschenfänger für verschiedenste hinterfragungswürdigen Gesinnungsrichtungen.