Hattet Ihr schon mal Öko-Sex? Oder würdet Ihr es als Krankheit bezeichnen? Es geht nämlich um diesen Artikel hier.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir den Planeten zumindest dadurch retten könnten, wenn sich diese und ähnliche "Aktivisten" einfach nicht fortpflanzen.
Das wäre ein erster Schritt.
Krankhaft ist vor allem die Fokussierung auf völlig falsche Themen zur "Rettung".
Der Planet ist gerettet, wenn wir nicht unser Wasser verschmutzen mit Tonnen von Müll, den Abfällen/Umweltgiften von Kreuzfahrtschiffen und sonstigen sinnlosen Riesen-Transport-Schiffen, um die Dinge die auch lokal wachsen (Soja, Getreide, ...) zu uns karren, unsere Bauern umbringen, dafür nebenbei die Regenwälder abholzen und uns dann (nicht) wundern warum die immer mehr fehlenden CO2-Abnehmer (Bäume, Pflanzen,...) die CO2-Bilanz hochtreiben, bzw. die Schiffe, die nicht nötig wären, die fast für die gesamte Negativbilanz weltweit verantwortlich ist... wenn wir die Luft nicht verpesten mit dem Müll den wir im Übermaß produzieren, verbrennen, Gifte die wir in die Luft blasen, sämtliche Eingriffe in die Naturkreisläufe... und und und...
Anstatt die Dinge "bereinigend" und "ökoNOMISCH" zu tun (das ergäbe auch ganz zwangs- bzw. beiläufig ökoLOGISCH optimale Ergebnisse), die nachhaltig etwas ändern würden, verblödet der Mensch derart rasant, dass man sich echt nur mehr wünschen kann, dass gewisse Hirne einfach aufhören würden Sauerstoff auf- und per Lunge CO2 abzugeben, abschalten und der Menschheit einen Dienst erweisen, indem sie wenigstens keinen Unsinn mehr verzapfen, wenn schon nicht mehr selbstständig denken wollend.
Manchmal frag ich mich echt, wie oft man sich ins Hirn ficken muss, um solche Artikel verzapfen zu können ...oder an derartigem Aktivismus zu erkranken.
