NoFap?

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Aber Hauptsache gleich mal irgendwas dazu sagen. So mögen wir das.
Ich habe es mir zum teil angeschaut, war mir aber zu anstrengend, und zugegebenermaßen verstehe ich nicht alles .
Ich halte zwar nichts von Amerika bashing, aber der grösste Mist kommt schon von dort.
Und mich erinnern solche Typen einfach an konvertiten.
Vom Saulus zum Paulus, dass sind einfach die schlimmsten.
Das sich Zwangs onanisten selbst unter Druck setzen und kein erfülltes Sexualleben haben kann ich schon nachvollziehen.
Aber es ist schon ein Unterschied zwischen ein paar mal in der Woche oder zehn mal am Tag.
Es soll sich aber niemand davon abhalten lassen ,wenn jemand dadurch ein erfüllteres Leben findet und ein besserer Mensch wird ist es sicher erstrebenswert.
Ich brauche es nicht!
 
dass das Aggressionspotenzial dann schon etwas ansteigt. Und ob wir das heutzutage so sehr brauchen ... ich weiß nicht! Es wird ja in den verschiedenen Artikeln auch durchaus Ähnliches angesprochen ... a la "Sei ein Alphamann" usw... Und wie wird man dazu? Durch aggressives Verhalten ... :unsicher:

Ich bin bei den Schaf/Wolf vergleichen oder Rudeltier-Psychologie meist hin und her gerissen....klar gibt es Gruppendynamiken aber als Mensch stehen mir auch andere Optionen zur Verfügung.

Also da ist wixen definitiv gesünder....
 
Schon mal jemand von euch versucht?

Mich hat das Video da beeindruckt und da ich auf Herausforderungen stehe, mache ich ab heute bis zum neuen Jahr auch mit.

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Noch jemand dabei?:cool:

Yes Sir.
Hatte erst eine Phase wo ich drei Wochen nicht masturbiert habe und hab mich da ziemlich gut gefühlt.
Mal schauen, wie es sich auf einen längeren Zeitraum auswirkt.
 
Voll der Burner, das Ganze! :up:

So werden Männer zu echten Helden! Wixen ist sowieso schlecht für Augen. Und lasst euch ja nicht von den pösen Frauen in Versuchung führen! Alles Schlampen (außer Mutti, natürlich)! Vergesst nicht: Schon an Sex zu denken oder sich damit zu beschäftigen ist ur pfui und kostet wertvolle Männlichkeitsenergie. Das heisst, das EF ist in dieser Zeit natürlich tabu! Also, ich hoffe dass möglichst viele mitmachen!!! Ich zähl auf euch, Bros!





... könnte die Nivea hier tatsächlich endlich einmal heben. Spätestens in den Weihnachtsferien geht's wohl ohnehin wieder bergab.
 
Mich hat das Video da beeindruckt
Mich auch und zwar bei wievielen Punkten man falsch liegen kann.

Ich werd erstmal auf die allgemeinen Aspekte eingehen und danach zerpflück ich seine Argumentation auf "Basis seiner Quellenangaben" ind er Luft.

Wenn man wie das Video davon ausgeht, dass jegliche sozialen Aktionen durch ein vorhandensein von sexueller Spannung zustandekommen, die durch Masturbation abgeschaltet wird, hat man ein Problem. Ich finde das Video gibt wesentlich mehr Einsicht über die Psyche des Erstellers als über die von Menschen allgemein.
Daher wird das ganze

Quelle 1: The Modulatory Role of Dopamine in Anxiety-like Behavior. - PubMed - NCBI
bzw.
http://www.ams.ac.ir/AIM/NEWPUB/15/18/9/009.pdf für das Dokument

1. Hohe Dopaminkonzentrationen führen zu Toleranzbildung
In der Medizin bedeutet Toleranz gegenüber einem Arzneistoff/Trasmitter etc., dass die Nerven nicht in gleicher stärke auf den Stoff ansprechen.
Seine gesamte Begründung stützt sich nun auf der unbewiesenen Annahme, dass die Dopaminkonzentrationen nach einem Orgasmus ausreichen um zu Toleranzbildung der Dopaminrezeptoren zu führen.
Dabei macht er erstens den Fehler zu behaupten, dass bei Toleranzbildung die Dopaminkonzentration sinkt. Das ist soweit falsch, dass die Konzentration gleich bleibt, allerdings die Rezeptoren nicht mehr auf die gleiche Weise auf diese Konzentration ansprechen. Das ist zwar eher der kleine von beiden Fehlern, weist aber dennoch darauf hin, dass er einfach keine Ahnung hat wovon er redet.

Zweitens missinterpretiert er seine eigene Quelle gewaltig. Seine eigene Quelle befasst sich ausschliesslich mit unnatürlich hoch vorkommenden Dopaminleveln und Substanzen, die sich ähnlich verhalten wie es bei Cannabis/Heroin und anderen Opiaten der Fall ist und zwar verabreicht an Ratten und Mäusen...
Mann muss sich schon recht blöd anstellen um auch nur zu versuchen die von einem Orgasmus erreichten Dopaminkonzentrationen mit denen einer vergleichbaren Substanz wie einer Heroispritze vergleichen zu wollen.
Den Beweis, dass Masturbation zur Toleranzbildung der Dopaminrezeptoren führt, liefert er schlicht und einfach garnicht, sondern stellt es einfach so hin.

Quelle 2: Prolactin, aggression and hostility: a discussion of recent studies. - PubMed - NCBI

2. Prolactin macht zu faul?!
Erstmal was Prolaktin überhaupt ist:
Dieses Hormon stimuliert Wachstum und Differenzierung der Brustdrüse während der Schwangerschaft und führt zur Milchproduktion (Laktation) im Verlauf der Stillzeit bei Säugetieren.

In dem Video wurde gesagt, dass sehr hohe Konzentrationen an Prolactin zu Müdigkeit und Lustlosigkeit etwas zu unternehmen führt.
Er basiert diese Annahme auf einer Studie von 1984 bei der das Aggressive Verhalten von Frauen bei Hyperprolaktinämie, also einer krankhaften Überproduktion an Prolaktin leiden, untersucht wurde...
Wie er durch diese Untersuchung darauf kommt, dass Prolactin "faul" anstelle von aggressiv macht, ist mir absolut schleierhaft, zeigt oder beweist er auch net und warum eine Hormonstudie, die ausschliesslich bei einem Geschlecht durchgeführt wurde, nicht auf alle Geschlechter schliessen lässt, muss ich nicht erwähnen, oder?

Wie auch schon bei der ersten Quelle falsch gemacht, reichen durch einen Orgasmus erreichte Prolaktinlevel einfach nicht aus um jegliche Vergleiche zu Menschen mit Hyperprolaktinämie ziehen zu können.

Also ja, tolles Video. Hatte die Nacht sowieso nix anderes vor als zu zeigen, dass die Annahmen, die dort gemacht werden falsch, unbewiesen oder absurd sind.

Könnt euch übrigens mal die Studien anschaun, die darauf hinweisen, dass häufigere Ejakulation bei Männern Prostatakrebs vorbeugen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man wie das Video davon ausgeht, dass jegliche sozialen Aktionen durch ein vorhandensein von sexueller Spannung zustandekommen, die durch Masturbation abgeschaltet wird, hat man ein Problem. Ich finde das Video gibt wesentlich mehr Einsicht über die Psyche des Erstellers als über die von Menschen allgemein.
Und wenn du davon ausgehst, dass die gesamte Welt NICHT sexuell gesteuert ist, hast du ein noch viel größeres Problem.:cool:

1. Hohe Dopaminkonzentrationen führen zu Toleranzbildung
In der Medizin bedeutet Toleranz gegenüber einem Arzneistoff/Trasmitter etc., dass die Nerven nicht in gleicher stärke auf den Stoff ansprechen.
Seine gesamte Begründung stützt sich nun auf der unbewiesenen Annahme, dass die Dopaminkonzentrationen nach einem Orgasmus ausreichen um zu Toleranzbildung der Dopaminrezeptoren zu führen.
Dabei macht er erstens den Fehler zu behaupten, dass bei Toleranzbildung die Dopaminkonzentration sinkt. Das ist soweit falsch, dass die Konzentration gleich bleibt, allerdings die Rezeptoren nicht mehr auf die gleiche Weise auf diese Konzentration ansprechen. Das ist zwar eher der kleine von beiden Fehlern, weist aber dennoch darauf hin, dass er einfach keine Ahnung hat wovon er redet.
Nicht von einem Orgasmus, aber von mehreren Orgasmen, die durch exzessiven Konsum herbeigeführt werden, durchaus.
ALLES was wir als freudig empfinden geht mit einer Dopaminausschüttung einher. Und je mehr Freude wir dabei empfinden, desto mehr Dopamin wird dabei ausgeschüttet. Das bleibt ja nicht nur beim Sex, sondern geht genauso auf andere Triebe wie Essen über. Junk Food lässt uns glücklicher fühlen, womit auch wieder ein höherer Dopaminausschuss als bei normalem Essen einhergeht. Dieser höhere Dopaminausschuss führt aber auch zu einer höheren Dopamintoleranz. Normales Essen schmeckt irgendwann nicht mehr. Es bereitet keine Freude mehr. Um das selbe Level von Glück aufrecht zu erhalten, muss Junk Food gegessen werden.
Zweitens missinterpretiert er seine eigene Quelle gewaltig. Seine eigene Quelle befasst sich ausschliesslich mit unnatürlich hoch vorkommenden Dopaminleveln und Substanzen, die sich ähnlich verhalten wie es bei Cannabis/Heroin und anderen Opiaten der Fall ist und zwar verabreicht an Ratten und Mäusen...
Mann muss sich schon recht blöd anstellen um auch nur zu versuchen die von einem Orgasmus erreichten Dopaminkonzentrationen mit denen einer vergleichbaren Substanz wie einer Heroispritze vergleichen zu wollen.
Den Beweis, dass Masturbation zur Toleranzbildung der Dopaminrezeptoren führt, liefert er schlicht und einfach garnicht, sondern stellt es einfach so hin.
Er hat nicht gesagt, dass Orgasmen einer Heroinspritze gleichkommen, das wäre ein bisschen sehr weit hergeholt.:rolleyes: Niemand macht einen kalten Entzug durch, wenn er sich von Junk Food oder Orgasmen abstinent hält. Aber es geht in die selbe Richtung: Abhängigkeit hervorgerufen durch erhöhte Dopaminkonzentrationen.

Quelle 2: Prolactin, aggression and hostility: a discussion of recent studies. - PubMed - NCBI

2. Prolactin macht zu faul?!
Erstmal was Prolaktin überhaupt ist:


In dem Video wurde gesagt, dass sehr hohe Konzentrationen an Prolactin zu Müdigkeit und Lustlosigkeit etwas zu unternehmen führt.
Er basiert diese Annahme auf einer Studie von 1984 bei der das Aggressive Verhalten von Frauen bei Hyperprolaktinämie, also einer krankhaften Überproduktion an Prolaktin leiden, untersucht wurde...
Wie er durch diese Untersuchung darauf kommt, dass Prolactin "faul" anstelle von aggressiv macht, ist mir absolut schleierhaft, zeigt oder beweist er auch net und warum eine Hormonstudie, die ausschliesslich bei einem Geschlecht durchgeführt wurde, nicht auf alle Geschlechter schliessen lässt, muss ich nicht erwähnen, oder?
Aggression rührt oft von Lustlosigkeit und schlechter Verstimmung. Aggression ist nichts anderes als der emotionale Folgezustand des Bedürfnisses nach Veränderung seiner Misere.

Wie auch schon bei der ersten Quelle falsch gemacht, reichen durch einen Orgasmus erreichte Prolaktinlevel einfach nicht aus um jegliche Vergleiche zu Menschen mit Hyperprolaktinämie ziehen zu können.
Hyperprolaktinämie ist wieder genau so ein Extrem, wie dein Beispiel mit der Heroinspritze. Ein Mann, der an Hyperprolaktinämie leidet, neigt zur Milchbildung. Dass es davor auch noch Stufen gibt, die mit Unbehagen einhergehen, dürfte doch wohl klar sein, oder?

Also ja, tolles Video. Hatte die Nacht sowieso nix anderes vor als zu zeigen, dass die Annahmen, die dort gemacht werden falsch, unbewiesen oder absurd sind.
Das glaube ich dir aufs Wort.:D

Könnt euch übrigens mal die Studien anschaun, die darauf hinweisen, dass häufigere Ejakulation bei Männern Prostatakrebs vorbeugen kann.
Du kannst dir auch mal die Studien ansehen, die diese Studien widerlegen.:yawn:
Jegliches überflüssige Sperma wird vom Körper automatisch ausgeschieden, also ist die Mär vom gefährlichen Samenstau auch schon wieder veraltet.
 
Er hat nicht gesagt, dass Orgasmen einer Heroinspritze gleichkommen, das wäre ein bisschen sehr weit hergeholt.:rolleyes: Niemand macht einen kalten Entzug durch, wenn er sich von Junk Food oder Orgasmen abstinent hält. Aber es geht in die selbe Richtung: Abhängigkeit hervorgerufen durch erhöhte Dopaminkonzentrationen.
Hyperprolaktinämie ist wieder genau so ein Extrem, wie dein Beispiel mit der Heroinspritze. Ein Mann, der an Hyperprolaktinämie leidet, neigt zur Milchbildung. Dass es davor auch noch Stufen gibt, die mit Unbehagen einhergehen, dürfte doch wohl klar sein, oder?
Das sind nunmal seine Quellen auf denen er alles basiert.
Kann auch nix dafür wenn er nicht versteht, was er dort angibt und all seine Behauptungen somit beweislos sind.
Hast du die überhaupt mal angeschaut?

Nicht von einem Orgasmus, aber von mehreren Orgasmen, die durch exzessiven Konsum herbeigeführt werden, durchaus.
Hast sicher Beweise für deine Behauptung oder?

Sorry wenn dein Weltbild dadurch zusammenbricht, aber so schaut es nunmal aus.

Du kannst dir auch mal die Studien ansehen, die diese Studien widerlegen.:yawn:
Nenn mir eine.
 
Worum diskutieren wir hier überhaupt? Dopamin ist ein Belohnungshormon. Es wird ausgeschüttet, um uns zu signalisieren, dass wir etwas richtig machen. Wenn zu viel davon ausgeschüttet wird, weil wir unsere Körperfunktionen mit äußeren Umständen belügen, wird er irgendwann anfangen seinen Pegel zu mäßigen und auf dieses neue Entdeckung, die uns dieses Glücksgefühl beschert anzupassen. Folglich schüttet der Körper irgendwann nur noch ein zufriedenstellendes Maß bei diesen exzessiven Tätigkeiten aus.

Wenn du mir nicht glaubst, kannst du gerne nach der Funktion von Dopamin googlen.
 
Wenn zu viel davon ausgeschüttet wird, weil wir unsere Körperfunktionen mit äußeren Umständen belügen, wird er irgendwann anfangen seinen Pegel zu mäßigen und auf dieses neue Entdeckung, die uns dieses Glücksgefühl beschert anzupassen.
Beweise, dass Orgasmen einen Dopaminpegel hervorrufen, der zur Tolaranzbildung der Dopaminrezeptoren führt.
Alles andere ist beweisloser Müll, den man getrost ignorieren kann.

Anscheinend verstehst du weder die Quellen des Videos, noch meinen Post, aber hier nochmal ganz langsam:
Bei dem Experiment wurden Mäusen extrem hohe Dosierungen von dopaminähnlichen Substanzen gespritzt, die sie niemals auf natürliche Weise erreicht hätten.
Folglich kann man keine Aussagen über normale Dopaminwerte, wie sie durch Freude, Orgasmen oder was auch immer erreicht werden, machen.
Wenn du behauptest man könnte sich über exzessive Masturbation in heroinspritzenartige Konzentrationen befördern, die zur Toleranzbildung nötig sind, hast du keine Ahnung von der Realität.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du behauptest man könnte sich über exzessive Masturbation in heroinspritzenartige Konzentrationen befördern, die zur Toleranzbildung nötig sind, hast du keine Ahnung von der Realität.
Genau das habe ich eben nicht behauptet. Du könntest wenigstens so freundlich sein und meine Posts lesen, wenn du darauf antwortest.:)
 
Genau das habe ich eben nicht behauptet. Du könntest wenigstens so freundlich sein und meine Posts lesen, wenn du darauf antwortest.:)
Das Video sehrwohl. ;)

Dann erkläre doch was du mit
Erektionsprobleme von Männern, die 10 x am Tag zu Hardcorepornos abspritzen.
meinst.

Kommt da noch ein Beweis oder denkst du eine Googlesuche beweist irgendwas? Publikationen auf dem Gebiet? Studien?

Worum diskutieren wir hier überhaupt?
Darüber, dass die Annahmen, die in dem Video, das dich ja so beeindruckt hat, gemacht werden falsch sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

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