Neuer Virus

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Gast

(Gelöschter Account)
:hmm:
Seit heute morgen gibt es einen neuen Virus mit dem Namen: Einladung. So der Ö3. Ist anscheinend der gefährlichste Virus. Beim öffnen zerstört er sofort die gesamte Festplatte.
Meine Frage: Habt ihr schon davon gehört?
Bitte um Feedback´s.

L.G. sexyeys
 
:hahaha:
Hab nicht gewusst das auf diesen alten Hut immer noch wer hört :mrgreen:
Aber wenn es dich beruhigt -> Klick mich

Auch empfehle ich dir diese Seite -> http://brain.yubb.de/ aufmerksam zu lesen und dir darüber Gedanken zu machen was dort steht ;)
 
Diese ganzen Viruswarnungen genieße ich eher mit Vorsicht. Sind ja eine Unmenge Hoaxes dabei. Brain.exe scheint wohl die beste Präventionsmaßnahme zu sein, um eine Infektion weitgehend hintanzuhalten. Oder ein Virtueller PC. Wobei mir der Schutz dabei nicht ganz einleuchten will.

Befindet sich ein Virus physikalisch auf der Festplatte, ist es doch egal, etwas "Virtuelles" installiert zu haben, um in einen versprochenen Schutz zu gelangen? Dasselbe mit Keyloggern. Aber dafür gibt es eine virtuelle Tastatur (z. B. in den neueren Steganos-Produkten), welche ein Mitprotokollieren glaubhaft verhindern soll.
 
Seit heute morgen gibt es einen neuen Virus mit dem Namen: Einladung. So der Ö3. Ist anscheinend der gefährlichste Virus. Beim öffnen zerstört er sofort die gesamte Festplatte.
Meine Frage: Habt ihr schon davon gehört?

Der ist noch viel schlimmer! Ich hab ihn gar nicht geöffnet, aber er ist durch die CD-Lade herausgekrochen und hat meinen Schreibtisch durchwühlt. Danach hat er meine Socken zerrissen und jetzt sauft er grad meinen Whisky! Ich brauche ganz dringend einen Rat, wie ich ihn wieder los werde! :shock:
 
Danach hat er meine Socken zerrissen

Anscheinend a hartnäckiger wenn der die Sock'n überlebt hat ... :mrgreen:


und jetzt sauft er grad meinen Whisky! Ich brauche ganz dringend einen Rat, wie ich ihn wieder los werde!

Wart bis er b'soffen ist und dann tausch die Sock'n gegen die Unterhose aus. Die killt eahm sicher ... 8-)
 
Falls die Untahosn an Kondensstreifn drin hat, erfolgt die augenblickliche Neutralisation dieses garstigen Gesellen - so kam es zu Ohren...
 
Na mal ernsthaft:

Mein PC wurde sicherlich schon einige Male infiziert, nur bemerkte ich das eben nie bis auf einmal - das ist ja das Schlimme daran. Schaltet man NoScript auf diversen Seiten ab, um in den vollen Genuss zu gelangen oder lädt sich einen NoCD-Patch herunter, damit das lästige CD-Wechseln des gekauften Spiels entfällt, ist man schon auf der unsicheren Seite.

Browser-Hijacking ist noch das Harmloseste. Schlimm wird's erst dann, wenn ein Cracker - und nicht Hacker - eindringt und Transaktionen vornehmen kann, die einem tausende Euro kosten könnten, wenn die Passwörter, die zu kurz sind oder durch eine Wörterbuchattacke unverschlüsselt irgendwo in einem Saustall abgespeichert wurden, herumliegen.
 
Offensichtlich möchte der Durchschnittsanwender einen Computer sein Eigen nennen, den er beim Hofer zwischen Gurken und Klopapier - wie es einst so schön hieß - kauft und um den er sich danach nicht mehr zu kümmern braucht.

Das spielt's leider nicht.

Man möchte gerne loslegen und eine Maschine vor sich haben, die weder Wartung noch Zeit benötigt. Ähnlich einem Fernseher, der einmal nach den eigenen Ansprüchen richtig eingestellt für Jahre sein Werk verrichtet.

Bei einem Computer ist das leider anders: Dort haben unzählige Leute ihr eigenes Süppchen gekocht und durch Betriebssystem-Patches finden mitunter Verbesserungen in Sachen Sicherheit statt. "Viele Köche verderben den Brei" bewahrheitet sich hierbei mal wieder. Schaut man sich die ganzen Abkürzungen an, wirken diese nur verwirrender als aufklärender. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen, dass Speicherplatz früher begrenzt war. Schon Bill Gates sagte einmal, er wüsste nicht, wofür es mehr als eine bestimmte Anzahl an Bytes benötigte (-> Mooresches Gesetz), die heute undenkbar werden. Schon eine kleine .dll braucht mehr als "Sodan" damals mit den riesigen, beeindruckenden Sprites auf dem C64.

Man hechelt sozusagen ständig hinterher. Verlautbart eine Regierung, ihr System wäre bombensicher, kommt ein neuer Hacker daher und belehrt sie eines Besseren, indem er wie vor einigen Monaten das tschechische Fernsehen (?) hackte und dort einen Atombombenangriff vorgaugelkte.

Lieber auf die eigene, abwägende Entscheidung verlassen, als auf ein vielversprechendes Anti-Virenprogramm.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Offensichtlich möchte der Durchschnittsanwender einen Computer sein Eigen nennen, den er beim Hofer zwischen Gurken und Klopapier - wie es einst so schön hieß - kauft und um den er sich danach nicht mehr zu kümmern braucht.

Bei einem Computer ist das leider anders: Dort haben unzählige Leute ihr eigenes Süppchen gekocht und durch Betriebssystem-Patches finden mitunter Verbesserungen in Sachen Sicherheit statt. "Viele Köche verderben den Brei" bewahrheitet sich hierbei mal wieder.

Da kann der Hofer aber gar nichts dafür ....... mit einem Computer vom Mediamarkt oder vom DiTech werden die Probleme nicht kleiner, aber auch nicht größer sein. Beim Hofer - PC ist wenigstens neben dem Betriebssystem schon eine Virenscanner installiert. Beim DiTech - PC eher nicht.
 
gogolores,

der Hofer- oder Aldi-Pc "Volks-Computer" - hat was DDR-haftiges an sich - ist eben für den Durschnittsverbraucher geeignet, der möglichst viele kostenpflichtige Programme umsonst beinhaltet , die er mit ein bisschen Recherche im Internet gratis bekommt. Open Office oder CD Burner XP ersetzen hervorragend Bezahl-Software und sind obendrein intuitiver zu handhaben als ihre teuren Pendants.

Meiner Meinung nach ist das immer so eine Sache: Will ich mich nur an ein Gerät hinsetzten und mich durch dieses diktieren lassen oder möchte ich das auch begreifen, was hier vonstatten geht?

Letzteres ist wünschenswert, auch wenn niemand von den normalen Heimanwendern logisch nachvollziehen kann, weshalb nun dieses oder jenes Verzeichnis gerade in diesem kryptischen Pfad drin ist, den vom logischen Ablauf eigentlich niemand verstehen kann (eigenes Süppchen kochen).

Warum soll ich "dxdiag" eingeben, während "directx" um einiges logischer wäre? Das verstehe ich nicht. Anscheinend mangelte es damals tatsächlich an Speicherplatz, oder die Cracks wollten mit ihren Abkürzungen glänzen.
 
Das lässt mich wieder gerade bei der geeigneten Datensicherung ankommen, die in "Rat und Hilfe" gut reinpasst:

Nirgendwelche Daten sind so wichtig, dass sie auf ein digitales Speichermedium müssten. Bekanntlicherweise ist Papier der beste Datenspeicher, der über Jahrtausende standhält.

Möchte jemand auf Nummer sicher gehen und ein Patent sichern, so tut er das im Gehirn und nicht auf einem unverlässlichen vernetzen Computer.

Bezüglich Datensicherung und Verschlüsselung legte ich mir folgendes Konzept von Anfang an parat: Die Chance, dass 3 Festplatten gleichzeitig kaputt gehen (eine interne und zwei externe), liegt bei etwa geschätzten eins zu einer Milliarde. Aber dabei müssten sich Mathematiker damit beschäftigen.

Experten, welche Datensicherung auf Festplatten für ungenügend halten, sind entweder kurzsichtig oder zu pessimistisch. Derzeit gibt es kein sichereres Konzept und bequemeres Mittel, um Daten zu sichern.

Sollte einmal Feuer in der Wohnung ausbrechen, so hat man die dritte Platte an einem anderen Ort im feuerfesten Tresor seiner Bank gegen geringes Entgelt gesichert.

Ich weiß nicht, warum man sich über Datenschutz diesbezüglich eigentlich noch Gedanken macht. Es kann doch so simpel gehen.

Das Gleiche mit Viren: Bekomme ich die Überschrift "Einladung" von einem unbekannten Absender, klingeln alle Alarmglocken.
 
der Hofer- oder Aldi-Pc "Volks-Computer" - hat was DDR-haftiges an sich - ist eben für den Durschnittsverbraucher geeignet, der möglichst viele kostenpflichtige Programme umsonst beinhaltet , die er mit ein bisschen Recherche im Internet gratis bekommt.

Richtig ...... und es ist manchmal sehr mühsam, den ganzen Krempel von der Platte zu löschen. Aber wiederum ist das nichts Hofer - typisches. Bei meinem Lenoveo - Laptop wurde ich sogar mit einer zeitliche limitierten Version von "Microschrott Office" beglückt. Gelöscht und durch OpenOffice ersetzt ...... leider gibt es inzwischen Meinungsverschiedenheiten mit Oracle, jetzt heißt es Libreoffice

Über die Sicherheit des geschriebenen Wissens könnten wir natürlich vortrefflich diskutieren .... so 100 % ig ist die auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ein durchschnittlicher User, der sich über Jahre im Internet und durch Foren bewegt hat. Am Ende kam immer dabei heraus: Selber besser (monatelang) recherchieren, als sich auf andere zu verlassen.

Unlängst konnte mir niemand die Frage nach dem geeignetsten Spielemonitor beantworten und ob dieser auch bei einer Auflösung von 1768 x 720 bei 120 Hertz in Vollbildgröße bildschirmfüllend zu genießen wäre. Erst, als ich das Risiko in Kauf nahm und ihn bestellte, weil ich von anderen Forenbeiträgen her befürchtete, dass es kleine schwarze Balken rundherum gäbe, überzeugte mich der BenQ XL2410T vollends.

Das Backlight-Bleeding und der Schwarzwert - warum können die nicht einfach die Lichter abschalten, wenn es schwarz werden soll!? - mag manche eingeschlossen mich stören, aber man muss sich eben mit der unausgereiften TFT-Technik gegenüber der CRT-Technik abfinden.

Irgendwie halte ich das für Betrug am Kunden. Wenn man sich schon bewusst ist, dass ein TFT Pixelfehler inkludiert, so soll man einen Preisnachlass geben. Das wäre dasselbe, als ob ich eine Jean kaufen würde, die an den Fußenden unerwünscht ausgefranst ist oder ein Radl kaufe, das von Anfang an einen leichten Achter drin hat, damit ich nicht freihändig Kurvenfahren kann.
 
Ich bin ein durchschnittlicher User, der sich über Jahre im Internet und durch Foren bewegt hat. Am Ende kam immer dabei heraus: Selber besser (monatelang) recherchieren, als sich auf andere zu verlassen.

Bin ich auch ...... aber einen Marken - Laptop kriegst fast ausschließlich mit diesen unerwünschten Software - Beigaben. Meinen Desktop - PC hab ich sowieso selber zusammen geschraubt. Der aktuelle Hofer - PC um 499.- inklusive Win 7 ist natürlich günstig, aber sooooo sensationell ist der Preis auch wieder nicht (wenn man die verbauten Komponenten genau analysiert, sofern möglich). Und da ich auch am Desktop endlich zu Win 7 wechseln werde, stell ich gerade meinen "Bauplan" zusammen. Unter 700.- werd ich nicht wegkommen (ohne Monitor, aber der muss wohl auch erneuert werden ..... ich bin da noch in der Steinzeit ..... 17 Zoll).
 
Uh! Beim Handwerken hab ich zwei Linke. Also selber zusammenbauen, da würde ich mich nicht drübertrauen, obwohl das angeblich keine große Sache sein soll. Das Ganze mit dem Erden u.s.w, die vielen Kabel, wovon ich keine Ahnung habe, wo die alle hingehören... Da vertraue ich dann doch lieber auf den Fachmann, der mit dem tagtäglich zu tun hat. ;)
 
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