Meine Erfahrung mit Sex-Inseraten - wie sind eure?

Ich lese nur so nebenbei mit, aber mir fällt auf, dass Du jetzt das zweite Mal das Wort "Frust" verwendest, wenn Du über konservativere Einstellungen zur Sexualität schreibst und das liest sich doch recht wertend und negativ.

Es ist nichts Negatives dabei, wenn eine Frau oder ein Mann ihre/seine Sexualität nicht mit jedem Menschen teilen möchte, sondern sie für eine Beziehung bewahren möchte.

Euch geben Swingerclubs etc. viel Freude, gut, aber in anderen Menschen (Frauen wie Männern) kann flüchtiger Sex ein Gefühl der Leere, der Scham und des Benutzt-Werdens bzw. Gegenseitigen-Benutzens erzeugen.

Wenn ich es recht verstehe, verknüpfst Du einen konservativeren Zugang zur Sexualität auch noch mit einer gewissen Kindlichkeit und geistigen Unreife, während eine promiskuitive (Disclaimer: ich habe nicht viel Erfahrung mit diesem Wort, aber soweit ich verstanden habe, ist es neutral) Lebensweise auf einen gewissen "bodenständigen Realitätssinn" und Lebenserfahrung deuten lässt. Auch diese Schlussfolgerung ist falsch.
Ich erlaube mir Dinge aus meiner Sicht zu Bewerten ... und stehe stolz zu meiner political incorrectness :mrgreen:

Dann lies bitte genauer ... Frust hat auch in meiner Denke Nichts mit konservativer Einstellung zu tun ...
Der Frust ergibt sich aus dem Inhalt der Beiträge - teils auch zwischen den Zeilen gelesen ..

Es ist nichts Negatives dabei, wenn eine Frau oder ein Mann ihre/seine Sexualität nicht mit jedem Menschen teilen möchte, sondern sie für eine Beziehung bewahren möchte.
Habe auch nie etwas anderes geschrieben ... es ist nur dann Negativ, wenn dann aus der Differenz zwischen Wunsch, Bedürfnis und Nichtausleben ein Konflikt entsteht.

Euch geben Swingerclubs etc. viel Freude, gut, aber in anderen Menschen (Frauen wie Männern) kann flüchtiger Sex ein Gefühl der Leere, der Scham und des Benutzt-Werdens bzw. Gegenseitigen-Benutzens erzeugen.
Wieso wiederholst Du etwas, was ich ohnehin schon beschrieben habe ... Du solltest vielleicht meine Beiträge nicht nur überfliegen.

Wenn ich es recht verstehe, verknüpfst Du einen konservativeren Zugang zur Sexualität auch noch mit einer gewissen Kindlichkeit und geistigen Unreife, während eine promiskuitive (Disclaimer: ich habe nicht viel Erfahrung mit diesem Wort, aber soweit ich verstanden habe, ist es neutral) Lebensweise auf einen gewissen "bodenständigen Realitätssinn" und Lebenserfahrung deuten lässt. Auch diese Schlussfolgerung ist falsch.
Nein ... das verstehst Du falsch ... lediglich das Leben in einer idealisierten romantischen Traumwelt und die Flucht in esoterische, religiöse, mystische Gefilde scheint mir kindlich naiv.

Wenn ein Leben auch gänzlich ohne Sex oder eine sexuell exklusive Lebensform für Beide alle Wünsche abdeckt und auch Beide auf Dauer damit Wunschlos Glücklich sind ... Gratulation und Carry On :up:

Promisk bedeutet einfach häufig(er) wechselnde Sexualpartner
 
Ich bin seit ca ner guten Woche auf einer eher sexlastigen Kobtaktseite unterwegs (da ich sexuell ne bestimmte Neigung hab, dacht ich mir, ich versuch mal auf diese Weise einen Partner zu finden). Ich sags dir, was die Männer dir für schwulstiges Gesülze um die Ohren hauen. Niveau, Respekt, Vertrauen, Kennenlernen bei nem guten Wein (schreiben ca 50%) Röschen, Veillchen lieblieblieb... Ganz nach dem Motto: wer ficken will, muss freundlich sein.

Mit der Tür direkt ins Haus fallen dir da max 2% von allen, die dich anschreiben. Und Erwartungen stellen sie auch erstmal keine. 🤷🏻‍♀️
is dir lieber unfreundlich gefickt zu werden? :mrgreen:
 
Für einen Quicki ein bisschen zu weit weg ;)
für nen Quicki könnt auch mei Mitbewohber herhalten :mrgreen: nana, soll doch auch bisschen mehr werden, wenns denn funkt. Die sexuellen Vorlieben passen jedenfalls mal schon und der Rest klingt auch gut. Mal schauen... das nächste Date ist dann am Sonntag. Muss die Ferien noch nutzen 🙃
 
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