F
Gast
(Gelöschter Account)
Das erstemal,als ich ein wirklich ernsthaftes Verhältnis mit einem Mann hate,war,als ich
gerade mal knapp 18J alt war.Er war schon Mitte 60J
Ein Naturfreund und Wandervogel.Dazu noch ein guter Nachbar von uns.
Ich war öfter bei ihm.Half im Garten und auch sonst hatten wir einige gemeinsame Interessen.
Er war oft unterwegs zum wandern und eines Tages fragte er mich,ob ich nicht mal mitwolle auf seine Wandertouren.Na klar wollte ich.
Und so waren wir immer öfter unterwegs und ich lernte durch ihn einiges in der Welt kennen.
Mein Freund war für sein Alter ein toller Typ.Braungebrannt,schlank,mit muskulösen geilen Beinen und genauso geilen Füßen.
Eines Tages,-wir waren mal wieder unterwegs,-machten wir Rast.In der Nähe floß ein klarer Bach,in dem wir uns erfrischten.Übermütig plantschten wir herum und bespritzten uns mit Wasser
dann legten wir uns ins warme Gras und genossen die Sonne und den schönen Sommertag.Wir hatten nur unsere knappen Slips an und alberten herum.Mein Freund versuchte mich zu kitzeln und ich wehrte mich kichernd
Dabei berührten wir uns mit unseren Füßen.
Ein herrliches heißes Gefühl durchströmte mich,bis in die Lenden.Ich kannte das ja schon von anderen kurzen Erlebnissen.
Doch diesmal war es anders.
Wir rangelten herum und ich suchte absichtlich die Berührungen mit seinen geilen schönen Füßen.
Scheinbar gefiel meinem Freund das auch,denn auch seine Füße suchten mit Absicht meine
Aus unserer kleinen Rangelei wurde balde ein zärtlicher Ringkampf.
Wir wälzten uns übereinander und klammerten uns aneinander.Was für ein geiles herrliches Gefühl durchströmte mich.
Ich lag halb auf ihm und unsere Beine waren ineinander verschlungen.Unsere Füße rieben aneinander und ich wurde immer geiler dabei.Auch ihm gefiel es,denn er reib seine geilen schönen Füße immer intensiver an meinen.
Wir spürten beide,das wir dabei immer geiler wurden.Mein Schwanz schwoll an und ich spürte das auch seiner immer härter wurde.
Unser Ringkampf wurde immer erotischer und hemmungsloser.Kichernd und keuchend wälzte ich mich über ihn und er umklammerte mich fest und flüsterte,ob mir das gefallen würde.
Ich antwortete,das mir das sehr gefällt.Er sagte,das es doch auch nicht schlimm sei,solche Gefühle zu haben.Er hätte schon längere Zeit erotische und zärtliche Gefühle für mich.
Er fände mich süß,hübsch und sehr sexi.Mhh,wie diese worte mir heruntergingen.
Er fing an mich zu streicheln,wobei er flüsterte,das ihm meine Beine und Füße erregten.Das er sie wunderschön und erotisch fände.
Seine Füße reiben liebevoll an meinen und ich erwiederte seine Berührungen.Unsere Zehen spielten miteinander und dann drehte er sich so,das er auf mir zu liegen kam.Ahhh wie herrlich das war.Sein Körper auf mir und unsere harten steifen Schwänze drückten sich aneinander.
Leise fing ich an zu stöhnen und hatte die Augen halb geschlossen.Sanft bewegten wir uns aufeinander und auch er fing leise an zu stöhnen.Ich hörte und sah nichts mehr.Ich wollte nur noch dieses innige herrliche Gefühl genießen.
Dann fing mein Freund an mich zärtlich zu küssen.Meinen Hals,meine Ohren.Mit geschlossenen Augen genoß ich es und mein Stöhnen wurde dabei immer lauter.
Sein Mund näherte sich langesam meinen und dann spürte ich seine Lippen auf den meinen.Sanft und zärtlich küßte er mich und ich erwiederte wollüstig seine Küsse.Dann drang seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner.
Stöhnend und immer leidenschaftlicher küßten wir uns dann wie Ertrinkende.
Dabei wurden unsere Bewegungen aufeinander immer intensiver und wilder.Seine Hand glitt an meinem Körper herunter.Massierten und streichelten meinen Schenkel und dann meinen harten pochenden Schwanz.Laut stöhnend bäumte ich mich auf und drückte meinen Schwanz fest an seine Hand.
Meine Hände massierten voller Lust seinen Rücken und ich zog ihn fest an mich.
Dann küßte er sich an mir herunter.Die Brust,den Bauch und dann ganz langsam glitten seine Küsse zwischen meine Schenkel.Ich glaube ich hatte leise geschrieen,als sein Mund meinen Harten zwischen die Lippen nahm.Ich hatte ja immer noch meinen Slip an,der mir schon lange viel zu eng war.
Dann zog er langsam meinen Slip aus,streifte ihn über meine Beine und küßte sich weiter an meinen Beinen heruter.Die Schenkel,die Knie,die Waden,wo er sanft hineinbiß.Ich bäumte mich auf und schrie fast vor grenzenloser Wollust.
Dann erreichte er meine Füße.Er küßte und leckte sie,saugte an meinen Zehen und nahm sie in den Mund,wobei seine Zunge zwischen meinen Zehen spielte.
Ich wurde immer verrückter vor Lust und Geilheit.Ich wälzte mich herum und ergriff auch seine schönen muskulösen Beine.
Wollüstig küßte ich sie,nahm dann auch seine Füße und bearbeitete sie.
Was für herrliche Männerfüße er hatte.Seine Zehen bewegten sich geil in meinem Mund und meine Zunge glitt über seine weichen geilen Fußsohlen.
So lagen wir eine ganze Weile da und leckten und küßten unsere Beine und Füße.
Dann kniete er sich hin und zog sich den Slip aus.Prall und steif stand sein Harter von ihm ab.Auch ich kniete mich vor ihm hin und dann umschlangen wir uns und sanken küssend zu boden.Wild und leidenschaftlich wälzten wir uns übereinander
Unsere Beine umschlangen sich und voller Geilheit rieben unsere Füße aneinander.Er keuchte,wie unbeschreiblich geil und schön er mich fand und das er mich liebte.
Ich stöhnte auch hemmungslos,das er ein obergeiler reifer und schöner Mann sei.Das mich seine Beine und Füße wahnsinnig machten und ich es kaum noch aushalten würde.
Unsere Hände glitten zwischen unsere schenkel und massierten sanft unsere pochenden harten Schwänze.
Ahhh,was für einen geilen Schwanz er hatte.
Es war das erstemal,das ich einen großen Männerschwanz in der Hand hatte.
Stöhnend und keuchend wichsten wir doch bevor es mir kam,hörte er auf und stöhnte,ob ich nicht Lust hätte,ihn zu ficken.
Er forderte mich regelrecht auf,ihn wild und leidenschaftlich zu ficken.
Wir waren irre und völlig hemmungslos.
Er keuchte,das er mal von einem jungen geilen Kerl wie mir gefickt werden will.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich kniete mich vor ihn und packte seine geilen schönen Beine und legte sie über meine Schulter.
Mein Schwanz drückte sich gegen seinen geilen Männerpo und langsam drückte ich ihn immer tiefer hinein.Wowww,so stöhnen und keuchen habe ich noch keinen Mann erlebt.
Was für Wahnsinn.Ich drang so tief in seinen heißen geilen Po wie ich konnte.
Immer schneller und wilder fickte ich ihn,knutschte seine Beine und Füße dabei vor wilder Leidenschaft.
Er schrie,jaaa,jaa fick mich fest du kleiner geiler Hurenbock.Du Fickmaus,du Männerficker.
Und ich fickte und stieß ihn mit immer wilderen Stößen.Dabei konnte ich es nicht verhindern,das auch ich schrie und stöhnte.
Dann kam es mir.Mit uriger Gewalt und extasischen Zuckungen spritzte ich ihm alles in seinen geilen Männerarsch.
Erschöpft und voller Liebe und Leidenschaft lag ich dann auf ihm.wir küßten uns innig und verliebt und blickten uns in die augen.Er flüsterte,das er mich auch gerne ficken würde,
Ich sagte,das ich es noch nie getan hätte.Es aber gerne mal erleben würde.
Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und seine Finger spielten an meiner Rosette.Langsam und vorsichtig drang er in mich ein und weitete mich
Stöhnend und aufbäumend genoß ich seinen Fingerfick.Dann packte er mich.Warf mich auf den Bauch und legte sich auf mich.Sein harter geiler Schwanz drang zwischen meine schenkel
und dann spielte seine Spitze an meiner Rosette.
Er stieß mit dem Schwanz gegen meinen Sack und ich schrie laut,als er vorsichtig in mich eindrang.
Es tat etwas weh,als er tiefer eindrang.Doch er war sanft und zärtlich und balde ließ der Schmerz ach und er fing an mich langsam und sanft zu ficken.
Ich bebte und zuckte wie ein Wilder unter seinen geilen Stößen.Ohhh Gott,wie unbeschreiblich,von einem so reifen und geilen Mann gefickt zu werden.
Er biß mir sanft in den Hals und keuchte und stöhnte,das ich eine obergeile süße Fickstute sei.Ein herrlicher Lustknabe.Mein Po sei schön und geil und er wollte mich ab jetzt immer ficken.
Zu jeder Stunde und überall.
Ich schrie,das er eine geile Ficksau sei.Ein Vergewaltiger und Jungenschänder.
Meine Hände krallten sich ins Gras,als er immer wilder fickte.Er stieß mich fast vorwärts mit seinen herrlichen Stößen.
Er stöhnte und keuchte dabei und rief die obszönsten Sachen mir ins Ohr.
Dann kam es ihm.Mit lauten geilen Stöhnen spritzte er mir alles rein.Ich spürte wie sein Sparma aus mir herausfloß,wie er mich dabei fest umschlang und bebte und zuckte dabei.
Ohhh,was für ein wilder unbeschreiblicher Männerfick das war.Wir lagen dann erschöpft im Gras.Eng umschlungen küßten wir uns und von da ab,trieben wir es sooft wir konnten.Sogar in seinem Ehebett,wenn seine Frau nicht zuhause war.
Wir tieben die ausgefallendsten Spiele.Wichsten mit den Füßen,trieben uns gegenseitig zu immer neuen Fantasieen an.Wir waren ein wildes obergeiles Liebespaar.
gerade mal knapp 18J alt war.Er war schon Mitte 60J
Ein Naturfreund und Wandervogel.Dazu noch ein guter Nachbar von uns.
Ich war öfter bei ihm.Half im Garten und auch sonst hatten wir einige gemeinsame Interessen.
Er war oft unterwegs zum wandern und eines Tages fragte er mich,ob ich nicht mal mitwolle auf seine Wandertouren.Na klar wollte ich.
Und so waren wir immer öfter unterwegs und ich lernte durch ihn einiges in der Welt kennen.
Mein Freund war für sein Alter ein toller Typ.Braungebrannt,schlank,mit muskulösen geilen Beinen und genauso geilen Füßen.
Eines Tages,-wir waren mal wieder unterwegs,-machten wir Rast.In der Nähe floß ein klarer Bach,in dem wir uns erfrischten.Übermütig plantschten wir herum und bespritzten uns mit Wasser
dann legten wir uns ins warme Gras und genossen die Sonne und den schönen Sommertag.Wir hatten nur unsere knappen Slips an und alberten herum.Mein Freund versuchte mich zu kitzeln und ich wehrte mich kichernd
Dabei berührten wir uns mit unseren Füßen.
Ein herrliches heißes Gefühl durchströmte mich,bis in die Lenden.Ich kannte das ja schon von anderen kurzen Erlebnissen.
Doch diesmal war es anders.
Wir rangelten herum und ich suchte absichtlich die Berührungen mit seinen geilen schönen Füßen.
Scheinbar gefiel meinem Freund das auch,denn auch seine Füße suchten mit Absicht meine
Aus unserer kleinen Rangelei wurde balde ein zärtlicher Ringkampf.
Wir wälzten uns übereinander und klammerten uns aneinander.Was für ein geiles herrliches Gefühl durchströmte mich.
Ich lag halb auf ihm und unsere Beine waren ineinander verschlungen.Unsere Füße rieben aneinander und ich wurde immer geiler dabei.Auch ihm gefiel es,denn er reib seine geilen schönen Füße immer intensiver an meinen.
Wir spürten beide,das wir dabei immer geiler wurden.Mein Schwanz schwoll an und ich spürte das auch seiner immer härter wurde.
Unser Ringkampf wurde immer erotischer und hemmungsloser.Kichernd und keuchend wälzte ich mich über ihn und er umklammerte mich fest und flüsterte,ob mir das gefallen würde.
Ich antwortete,das mir das sehr gefällt.Er sagte,das es doch auch nicht schlimm sei,solche Gefühle zu haben.Er hätte schon längere Zeit erotische und zärtliche Gefühle für mich.
Er fände mich süß,hübsch und sehr sexi.Mhh,wie diese worte mir heruntergingen.
Er fing an mich zu streicheln,wobei er flüsterte,das ihm meine Beine und Füße erregten.Das er sie wunderschön und erotisch fände.
Seine Füße reiben liebevoll an meinen und ich erwiederte seine Berührungen.Unsere Zehen spielten miteinander und dann drehte er sich so,das er auf mir zu liegen kam.Ahhh wie herrlich das war.Sein Körper auf mir und unsere harten steifen Schwänze drückten sich aneinander.
Leise fing ich an zu stöhnen und hatte die Augen halb geschlossen.Sanft bewegten wir uns aufeinander und auch er fing leise an zu stöhnen.Ich hörte und sah nichts mehr.Ich wollte nur noch dieses innige herrliche Gefühl genießen.
Dann fing mein Freund an mich zärtlich zu küssen.Meinen Hals,meine Ohren.Mit geschlossenen Augen genoß ich es und mein Stöhnen wurde dabei immer lauter.
Sein Mund näherte sich langesam meinen und dann spürte ich seine Lippen auf den meinen.Sanft und zärtlich küßte er mich und ich erwiederte wollüstig seine Küsse.Dann drang seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner.
Stöhnend und immer leidenschaftlicher küßten wir uns dann wie Ertrinkende.
Dabei wurden unsere Bewegungen aufeinander immer intensiver und wilder.Seine Hand glitt an meinem Körper herunter.Massierten und streichelten meinen Schenkel und dann meinen harten pochenden Schwanz.Laut stöhnend bäumte ich mich auf und drückte meinen Schwanz fest an seine Hand.
Meine Hände massierten voller Lust seinen Rücken und ich zog ihn fest an mich.
Dann küßte er sich an mir herunter.Die Brust,den Bauch und dann ganz langsam glitten seine Küsse zwischen meine Schenkel.Ich glaube ich hatte leise geschrieen,als sein Mund meinen Harten zwischen die Lippen nahm.Ich hatte ja immer noch meinen Slip an,der mir schon lange viel zu eng war.
Dann zog er langsam meinen Slip aus,streifte ihn über meine Beine und küßte sich weiter an meinen Beinen heruter.Die Schenkel,die Knie,die Waden,wo er sanft hineinbiß.Ich bäumte mich auf und schrie fast vor grenzenloser Wollust.
Dann erreichte er meine Füße.Er küßte und leckte sie,saugte an meinen Zehen und nahm sie in den Mund,wobei seine Zunge zwischen meinen Zehen spielte.
Ich wurde immer verrückter vor Lust und Geilheit.Ich wälzte mich herum und ergriff auch seine schönen muskulösen Beine.
Wollüstig küßte ich sie,nahm dann auch seine Füße und bearbeitete sie.
Was für herrliche Männerfüße er hatte.Seine Zehen bewegten sich geil in meinem Mund und meine Zunge glitt über seine weichen geilen Fußsohlen.
So lagen wir eine ganze Weile da und leckten und küßten unsere Beine und Füße.
Dann kniete er sich hin und zog sich den Slip aus.Prall und steif stand sein Harter von ihm ab.Auch ich kniete mich vor ihm hin und dann umschlangen wir uns und sanken küssend zu boden.Wild und leidenschaftlich wälzten wir uns übereinander
Unsere Beine umschlangen sich und voller Geilheit rieben unsere Füße aneinander.Er keuchte,wie unbeschreiblich geil und schön er mich fand und das er mich liebte.
Ich stöhnte auch hemmungslos,das er ein obergeiler reifer und schöner Mann sei.Das mich seine Beine und Füße wahnsinnig machten und ich es kaum noch aushalten würde.
Unsere Hände glitten zwischen unsere schenkel und massierten sanft unsere pochenden harten Schwänze.
Ahhh,was für einen geilen Schwanz er hatte.
Es war das erstemal,das ich einen großen Männerschwanz in der Hand hatte.
Stöhnend und keuchend wichsten wir doch bevor es mir kam,hörte er auf und stöhnte,ob ich nicht Lust hätte,ihn zu ficken.
Er forderte mich regelrecht auf,ihn wild und leidenschaftlich zu ficken.
Wir waren irre und völlig hemmungslos.
Er keuchte,das er mal von einem jungen geilen Kerl wie mir gefickt werden will.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich kniete mich vor ihn und packte seine geilen schönen Beine und legte sie über meine Schulter.
Mein Schwanz drückte sich gegen seinen geilen Männerpo und langsam drückte ich ihn immer tiefer hinein.Wowww,so stöhnen und keuchen habe ich noch keinen Mann erlebt.
Was für Wahnsinn.Ich drang so tief in seinen heißen geilen Po wie ich konnte.
Immer schneller und wilder fickte ich ihn,knutschte seine Beine und Füße dabei vor wilder Leidenschaft.
Er schrie,jaaa,jaa fick mich fest du kleiner geiler Hurenbock.Du Fickmaus,du Männerficker.
Und ich fickte und stieß ihn mit immer wilderen Stößen.Dabei konnte ich es nicht verhindern,das auch ich schrie und stöhnte.
Dann kam es mir.Mit uriger Gewalt und extasischen Zuckungen spritzte ich ihm alles in seinen geilen Männerarsch.
Erschöpft und voller Liebe und Leidenschaft lag ich dann auf ihm.wir küßten uns innig und verliebt und blickten uns in die augen.Er flüsterte,das er mich auch gerne ficken würde,
Ich sagte,das ich es noch nie getan hätte.Es aber gerne mal erleben würde.
Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und seine Finger spielten an meiner Rosette.Langsam und vorsichtig drang er in mich ein und weitete mich
Stöhnend und aufbäumend genoß ich seinen Fingerfick.Dann packte er mich.Warf mich auf den Bauch und legte sich auf mich.Sein harter geiler Schwanz drang zwischen meine schenkel
und dann spielte seine Spitze an meiner Rosette.
Er stieß mit dem Schwanz gegen meinen Sack und ich schrie laut,als er vorsichtig in mich eindrang.
Es tat etwas weh,als er tiefer eindrang.Doch er war sanft und zärtlich und balde ließ der Schmerz ach und er fing an mich langsam und sanft zu ficken.
Ich bebte und zuckte wie ein Wilder unter seinen geilen Stößen.Ohhh Gott,wie unbeschreiblich,von einem so reifen und geilen Mann gefickt zu werden.
Er biß mir sanft in den Hals und keuchte und stöhnte,das ich eine obergeile süße Fickstute sei.Ein herrlicher Lustknabe.Mein Po sei schön und geil und er wollte mich ab jetzt immer ficken.
Zu jeder Stunde und überall.
Ich schrie,das er eine geile Ficksau sei.Ein Vergewaltiger und Jungenschänder.
Meine Hände krallten sich ins Gras,als er immer wilder fickte.Er stieß mich fast vorwärts mit seinen herrlichen Stößen.
Er stöhnte und keuchte dabei und rief die obszönsten Sachen mir ins Ohr.
Dann kam es ihm.Mit lauten geilen Stöhnen spritzte er mir alles rein.Ich spürte wie sein Sparma aus mir herausfloß,wie er mich dabei fest umschlang und bebte und zuckte dabei.
Ohhh,was für ein wilder unbeschreiblicher Männerfick das war.Wir lagen dann erschöpft im Gras.Eng umschlungen küßten wir uns und von da ab,trieben wir es sooft wir konnten.Sogar in seinem Ehebett,wenn seine Frau nicht zuhause war.
Wir tieben die ausgefallendsten Spiele.Wichsten mit den Füßen,trieben uns gegenseitig zu immer neuen Fantasieen an.Wir waren ein wildes obergeiles Liebespaar.

