Mann dominant oder doch nicht

Warum gibt es Männer, die sich im Kontaktprofil als dominant bezeichnen, obwohl sie in Wirklichkeit nach der Pfeife einer Frau tanzen? Reden sie es sich selber ein bzw. belügen sie sich selber, weil sie sich dann besser und stärker fühlen als sie sind? Wäre dann stattdessen nicht ein neutral also weder dominant noch devot besser? Nur weil er ein Kontrollfreak ist und gerne die Singlemänner für Dreier mit seiner Freundin sucht, ist ein Mann nicht dominant. Da gehört aus meiner Sicht mehr dazu!
Ich bin beides. Liebe die Abwechslung.
 
Arroganz ist keine Dominanz und daher gehört zur Dominanz auch Devotheit. :unsure:
Du hast aber schon gelesen was @Mitglied #179164 geschrieben hat, oder?
Und nein, Devotheit gehört nicht dazu, außer man switcht gerne mal.
Aber in einem stimme ich dir zu, Arroganz ist keine Dominanz und genauso wenig gehört herumschreien und sudern dazu
 
Du hast aber schon gelesen was @Mitglied #179164 geschrieben hat, oder?
Und nein, Devotheit gehört nicht dazu, außer man switcht gerne mal.
Aber in einem stimme ich dir zu, Arroganz ist keine Dominanz und genauso wenig gehört herumschreien und sudern dazu
Doch ich habe es gelesen und kenne sie auch.
Ich komme jedoch immer öfter an den Punkt wo ich Devotheit nicht mehr vom Dominanz trennen kann.
Es gibt genügend Pseudo-Dominante, dennen in meinen Augen etwas fehlt. Oft einfach nur überheblich sind oder einfach nur gravierende Mängel ihrer Persönlichkeit haben.
Auf der anderen Seite gibt es dominante Menschen die mal Sub oder Sklave waren, jedoch nicht switchen.
Hingabe und Einfühlungsvermögen wird womöglich von beiden Seiten benötigt.
 
Doch ich habe es gelesen und kenne sie auch.
Ich komme jedoch immer öfter an den Punkt wo ich Devotheit nicht mehr vom Dominanz trennen kann.
Es gibt genügend Pseudo-Dominante, dennen in meinen Augen etwas fehlt. Oft einfach nur überheblich sind oder einfach nur gravierende Mängel ihrer Persönlichkeit haben.
Auf der anderen Seite gibt es dominante Menschen die mal Sub oder Sklave waren, jedoch nicht switchen.
Hingabe und Einfühlungsvermögen wird womöglich von beiden Seiten benötigt.
Aber nur weil ich mit Respekt und Empathie als "dominante" Person herangehe, ist man deswegen doch nicht gleich devot, sondern sollte selbstverständlich sein.
Sonst funktioniert das ganze nicht.

Wenn einer glaubt, er muss sich wie ein Vorstadtmacho aufspielen, dann wird's peinlich, schon klar
 
Es gibt genügend Pseudo-Dominante, dennen in meinen Augen etwas fehlt. Oft einfach nur überheblich sind oder einfach nur gravierende Mängel ihrer Persönlichkeit haben.
.....
Hingabe und Einfühlungsvermögen wird womöglich von beiden Seiten benötigt.
Just thinking ... :unsure:

Es ist die Frage, ob nicht Allen etwas fehlt und die Spielarten die Suche nach dem fehlende Stück zum Glück sind, um sich zu einem umfassenden Ganzen zu entwickeln, dass alle Aspekte harmonisch in sich vereint ...
 
Just thinking ... :unsure:

Es ist die Frage, ob nicht Allen etwas fehlt und die Spielarten die Suche nach dem fehlende Stück zum Glück sind, um sich zu einem umfassenden Ganzen zu entwickeln, dass alle Aspekte harmonisch in sich vereint ...
Und eventuell ist man dann immer noch nicht glücklich...

Weil Glück nur in einem selbst entsteht😆
 
Just thinking ... :unsure:

Es ist die Frage, ob nicht Allen etwas fehlt und die Spielarten die Suche nach dem fehlende Stück zum Glück sind, um sich zu einem umfassenden Ganzen zu entwickeln, dass alle Aspekte harmonisch in sich vereint ...
Wie kommst du darauf? (Du nimmst Martins Geschreibsel doch nicht etwa ernst!?)
 
Und eventuell ist man dann immer noch nicht glücklich...

Weil Glück nur in einem selbst entsteht😆
Das mit dem Glück ist ein eigenes Kapitel.
Als devoter Mensch kann ich glücklich werden, zumindest aus meiner Sicht. Mein Bestreben ist jedoch Glück zu schenken.
Ein Widerspruch? Ich denke nicht.
Jemandem zu dienen ist nicht unbedingt dumm. Aber das muss jeder selbst für sich entdecken.
 
Das mit dem Glück ist ein eigenes Kapitel.
Als devoter Mensch kann ich glücklich werden, zumindest aus meiner Sicht. Mein Bestreben ist jedoch Glück zu schenken.
Ein Widerspruch? Ich denke nicht.
Jemandem zu dienen ist nicht unbedingt dumm. Aber das muss jeder selbst für sich entdecken.
Ich weiß nicht, ob man Glück wirklich verschenken kann.

Das Dienen ist ein extremer Selbstzweck.
 
Jeder Jeck tickt anders... 😏🤔

Gerade auch, was "das Lachen" angeht - meine Partnerin z. B. verarbeitet ihren Schmerz, indem sie lacht.

Das kann anfänglich schon etwas irritierend sein. 😆
 
Es ist die Frage, ob nicht Allen etwas fehlt und die Spielarten die Suche nach dem fehlende Stück zum Glück sind...
Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Herr Rossi? 😏

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