Männerversteherinnen

Mir könnte eine Frau gestohlen bleiben die mir unter die Psyche kriechen möchte und sich dann einbildet mich voll und ganz zu verstehen. Weil das immer eine Fiktion bleiben wird.

Dieser Satz gefällt mir sehr gut als Aufhänger, weil ich da auch zustimme, dass mit der Absicht jemandes Psyche verstehen zu wollen (im Prinzip: aus Angst, Misstrauen, unverarbeiteten Themen zu "müssen"), der Möchtegern-Versteher eigentlich ein Invasor ist, der die vollständige Aufdeckung sucht, um sich in Sicherheit zu wiegen.

Die "Versteher" verstehe ich zwar, dass sie alles und jeden verstehen wollen, aber der alternative Ansatz wäre: jeden sein lassen und selber auch "einfach sein". Dann erübrigt sich das "warum ist der/die so", im Prinzip kann jeder so akzeptiert werden wie er ist. Wer das nicht kann, weil es einen sonst innerlich zerreißt, naja, der hat halt mit seiner inneren Welt zu kämpfen.

Lieber als der/die "ganzheitliche Versteher/in" ist mir der ganzheitlich in sich ruhende und den anderen "anderer/anders sein lassen könnende".
Wer Verstehen will, hat immer einen (unsicheren) Grund.
Wer (unverstanden) sein lassen kann, hat einen sicheren.
Auf dem steht er, beobachtet er, und läßt einfach sein.
Und das Verstehen wird unwichtig.
Und die, die drängen, bohren, um ihrer selbst willen... sind gar nicht mal so edel wie sie denken.
Und ja... ich nehm mich da durchaus auch selbst an der Nase ;)
 
Die "Versteher" verstehe ich zwar, dass sie alles und jeden verstehen wollen, aber der alternative Ansatz wäre: jeden sein lassen und selber auch "einfach sein". Dann erübrigt sich das "warum ist der/die so", im Prinzip kann jeder so akzeptiert werden wie er ist. Wer das nicht kann, weil es einen sonst innerlich zerreißt, naja, der hat halt mit seiner inneren Welt zu kämpfen.

(y)(y)(y)

Juchu, du bist wieder da :herzen:
 
Menschen das Menschsein abzusprechen, sie als Hyänen oder Kreaturen zu bezeichnen, ist üblicherweise ein Anzeichen rechtsextremer Gesinnung.

Autoritäre Systeme setzen oft auf entmenschlichende Rhetorik um Gräueltaten zu legitimieren.
Oder auch unschuldige kinderfilme nehmen diese thematik auf, siehe könig der löwen. Die hyänen kommen immer im rudel, lachen andere aus oder beissen bzw nagen an allem herum, auch am eigenen bein...
Ihr 3 seid die parade hyänen aus könig der löwen...😂
 
Oder auch unschuldige kinderfilme nehmen diese thematik auf, siehe könig der löwen. Die hyänen kommen immer im rudel, lachen andere aus oder beissen bzw nagen an allem herum, auch am eigenen bein...
Ihr 3 seid die parade hyänen aus könig der löwen...😂
Wenn du in der Erwachsenenwelt angekommen bist gib mir bitte Bescheid. Und deine menschenverachtende Ausdrucksweise legst du hoffentlich auch bald ab.
 
Dieser Satz gefällt mir sehr gut als Aufhänger, weil ich da auch zustimme, dass mit der Absicht jemandes Psyche verstehen zu wollen (im Prinzip: aus Angst, Misstrauen, unverarbeiteten Themen zu "müssen"), der Möchtegern-Versteher eigentlich ein Invasor ist, der die vollständige Aufdeckung sucht, um sich in Sicherheit zu wiegen.

Die "Versteher" verstehe ich zwar, dass sie alles und jeden verstehen wollen, aber der alternative Ansatz wäre: jeden sein lassen und selber auch "einfach sein". Dann erübrigt sich das "warum ist der/die so", im Prinzip kann jeder so akzeptiert werden wie er ist. Wer das nicht kann, weil es einen sonst innerlich zerreißt, naja, der hat halt mit seiner inneren Welt zu kämpfen.

Lieber als der/die "ganzheitliche Versteher/in" ist mir der ganzheitlich in sich ruhende und den anderen "anderer/anders sein lassen könnende".
Wer Verstehen will, hat immer einen (unsicheren) Grund.
Wer (unverstanden) sein lassen kann, hat einen sicheren.
Auf dem steht er, beobachtet er, und läßt einfach sein.
Und das Verstehen wird unwichtig.
Und die, die drängen, bohren, um ihrer selbst willen... sind gar nicht mal so edel wie sie denken.
Und ja... ich nehm mich da durchaus auch selbst an der Nase ;)
Nazürlich geht mit zwang gar nichts, alles basiert auf freiwilligkeit
 
Lieber als der/die "ganzheitliche Versteher/in" ist mir der ganzheitlich in sich ruhende und den anderen "anderer/anders sein lassen könnende".

Hast irgendwo recht.
Nur, dann braucht man weder Beziehung noch Partnerschaft.

Und die, die drängen, bohren, um ihrer selbst willen... sind gar nicht mal so edel wie sie denken.
Falschherum.
Das Verständnis füreinander vertieft Bindung - VORHER.
Was Du beschreibst sind Leut, die sich nicht viel gedacht haben und dann blöd schauen, wenn sie nicht zueinander passen.

Wenn jemand sich stark interessiert und nachfragt, der andere das als drängen und bohren unangenehm empfindet, dann passen sie einfach nicht zsamm. Und das merkt man, wenn man sich interessiert weitab im Vorfeld. Einer bohrt, der andere mauert. Einer teilt sich mit, der andere hört net hin. Geht net.
Fertig.

Net des sinnlose Angst vor Verletzung und Mauern einreißen, das mein ich sicher nicht mit Verständnis.
Ich rede schon von Menschen mit einem gesunden Stand im Leben und keiner Zweier-Selbsthilfe-Gruppe und immerwährenden Wettkampf wer ärmer und wer schuld ist. Wobei, wenn sich die richtigen finden, kann das super funktionieren :D

Was Du beschreibst sind exakt die Leute, die beim Essen mal Aufblicken und sich denken: "Hey wer ist denn das, und wie kommt er/sie nur an meinen Tisch und warum überhaupt."

Frag mal Leute, wenn Du kannst, bei denen es kriselt oder die böse getrennt sind: "Warum sie mit dem Partner überhaupt zusammen gekommen sind." Geil ist es, wenn Du dem zweiten Part auch noch habhaft wirst, den fragst das Gleiche.

Alles kann man nicht haben. Wahrgenommen und wertgeschätzt werden und zeitgleich verschlossen bleiben ist schwierig.
WG+ wäre ein Mittelweg, wobei hach da sollte man auch ein Verständnis haben, wenn der andere z.B. eine Abneigung gegen grausliche Fetzen im Tiefkühlfach hat. :D
(alles zu gendern)

Reine Männer- oder Frauenversteher gibt es nicht.
Es gibt Menschen, die sich für andere Menschen interessieren und wissen wollen wie sie ticken, was sie antreibt, wie sie leben.
Das ist keine Eigenschaft die man an- oder ausschalten kann, nach Bedarf.
Hat man und will man oder eben nicht.

Die hyänen kommen immer im rudel, lachen andere aus oder beissen bzw nagen an allem herum, auch am eigenen bein...
Jedes Wesen hat seine eigene Natur.
Die nicht zu erkennen als solche, birgt Gefahr.
Man kann ganz gut mit fast allen, nur ins Bett sollte man sie sich nicht legen. :)
Ein Raubtier kuschelig finden, weil es einen schönen Pelz hat, macht nicht so glücklich.
Aus einem Maulwurf wird keine Rampensau. ;)
Wobei ich hab´s nicht so mit Kinder-Disney-Filmen, dafür hatte ich zuviel Kinder. :D

Bleibt man bei den Viechereien, dann wäre es gescheit mal ziemlich genau und sicher zu wissen, welcher Gattung man selbst angehört.
Das wird es leichter bei der Partnerwahl. :)
 
Ich bin ja kein großer Fan von Schlamenjägers Sagern, aber ganz unrecht hat er nicht. Frauen ab einem bestimmten Alter insbesondere mit Kindern sind nur schwer vermittelbar, zeigen sie obendrein Verhaltensauffälligkeiten endet die Sache mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Haufen Katzen und einer Voliere voller Kanarienvögel. :mrgreen:
Männer die länger alleine sind, werden nicht komisch?
 
Hast irgendwo recht.
Nur, dann braucht man weder Beziehung noch Partnerschaft.


Falschherum.
Das Verständnis füreinander vertieft Bindung - VORHER.
Was Du beschreibst sind Leut, die sich nicht viel gedacht haben und dann blöd schauen, wenn sie nicht zueinander passen.

Wenn jemand sich stark interessiert und nachfragt, der andere das als drängen und bohren unangenehm empfindet, dann passen sie einfach nicht zsamm. Und das merkt man, wenn man sich interessiert weitab im Vorfeld. Einer bohrt, der andere mauert. Einer teilt sich mit, der andere hört net hin. Geht net.
Fertig.

Net des sinnlose Angst vor Verletzung und Mauern einreißen, das mein ich sicher nicht mit Verständnis.
Ich rede schon von Menschen mit einem gesunden Stand im Leben und keiner Zweier-Selbsthilfe-Gruppe und immerwährenden Wettkampf wer ärmer und wer schuld ist. Wobei, wenn sich die richtigen finden, kann das super funktionieren :D

Was Du beschreibst sind exakt die Leute, die beim Essen mal Aufblicken und sich denken: "Hey wer ist denn das, und wie kommt er/sie nur an meinen Tisch und warum überhaupt."

Frag mal Leute, wenn Du kannst, bei denen es kriselt oder die böse getrennt sind: "Warum sie mit dem Partner überhaupt zusammen gekommen sind." Geil ist es, wenn Du dem zweiten Part auch noch habhaft wirst, den fragst das Gleiche.

Alles kann man nicht haben. Wahrgenommen und wertgeschätzt werden und zeitgleich verschlossen bleiben ist schwierig.
WG+ wäre ein Mittelweg, wobei hach da sollte man auch ein Verständnis haben, wenn der andere z.B. eine Abneigung gegen grausliche Fetzen im Tiefkühlfach hat. :D
(alles zu gendern)

Reine Männer- oder Frauenversteher gibt es nicht.
Es gibt Menschen, die sich für andere Menschen interessieren und wissen wollen wie sie ticken, was sie antreibt, wie sie leben.
Das ist keine Eigenschaft die man an- oder ausschalten kann, nach Bedarf.
Hat man und will man oder eben nicht.


Jedes Wesen hat seine eigene Natur.
Die nicht zu erkennen als solche, birgt Gefahr.
Man kann ganz gut mit fast allen, nur ins Bett sollte man sie sich nicht legen. :)
Ein Raubtier kuschelig finden, weil es einen schönen Pelz hat, macht nicht so glücklich.
Aus einem Maulwurf wird keine Rampensau. ;)
Wobei ich hab´s nicht so mit Kinder-Disney-Filmen, dafür hatte ich zuviel Kinder. :D

Bleibt man bei den Viechereien, dann wäre es gescheit mal ziemlich genau und sicher zu wissen, welcher Gattung man selbst angehört.
Das wird es leichter bei der Partnerwahl. :)
Ich bin ganz klar ein männlicher löwe, lass mich von meinen weibchen bedienen, und regiere und esse nur...😂
Nein, im ernst, ich bin viele tiere, von der filzlaus bis zum elefanten, alles dabei...
 
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