Lustpegel?

eh schon mal hier geschrieben, ein paar therapeut hat mal gemeint eine frau mag sex wenn es ihr gut geht und ein mann damit es ihm gut geht. da könnte was dran sein.
 
Frauen sind im allgemeinen von Natur aus selektiver als Männer, weil sie eine allfällige Schwangerschaft auszutragen und mehrheitlich auch die Betreuung der Kinder zu tragen haben. Deshalb hängen sie ihr Lustbedürfnis nicht an die grosse Glocke und hausieren nicht im EF.
 
Jahrtausende sind in uns Menschen verankert, und ein paar hundert Jahre kognitives Denken können instinktivem Verhalten mit einem gewissen Aufwand entgegenwirken. Bei Gefahr, Bedrohung reagiert der Mensch körperlich. Die Aktivitäten des Großhirns also unsere intellektuellen Fähigkeiten werden herunter gefahren und die Organe weniger, dafür die Extremitäten stärker durchblutet, um bei für Kampf oder Flucht erfolgreich zu sein.

Ein Konstruktionsfehler aus Sicht der Evolution ist nur, dass unser Hirn körperliche oder anderen Gefahren und Bedrohungen gleichartig abarbeitet. Ebeso wird physischer und psychischer Schmerz vom selben Hirnareal auf die selbe Weise verarbeitet. Wenn wir uns also sozial bedroht fühlen, reagiert wir automatisch so, als müssten wir kämpfen oder flüchten. Dann müssen wir aktiv daran denken, dass wir jetzt denken müssen, dass wir nicht in Gefahr sind. Nur so können wir unser Großhirn zumindest etwas besser nutzen als es die Evolution in so einer Lage vorgesehen hat.

Womit wir wieder beim Balzverhalten sind.
Männer: Revierkampf, Imponiertgehabe... evolutionär körperbetont
Frauen: Die balzenden Männchen beobachtend, interpretierend, aufmerksam den Fokus auf Sinne und Wahrnehmung gelegt.

Und wieder scheint es als wären Frauen empathischer, sozial kompetenter und Männer sind im "Ugah, Ugah" Modus.
Nur mit dem unterschied, dass das männliche balzverhalten bei einigen weibchen keinen eindruck mehr macht. Hast dafür auch eine erklärung?
 
Warum gibt es soviel mehr Männer, die scharf sind und nach Sex suchen? Ich schätze in den Foren und auch auf diversen Plattformen von 1:10 oder noch schlechter?

Haben Frauen nicht soviel Lust oder sind Männer skrupelloser? Liegt es daran, dass Frauen mehr brauchen als Männer, um befriedigt zu sein?
eher 100 zu 1..........
 
Haben Frauen nicht soviel Lust oder sind Männer skrupelloser? Liegt es daran, dass Frauen mehr brauchen als Männer, um befriedigt zu sein?

Möglicherweise und tendenziell würde ich mal ja sagen. Verallgemeinern will ich es nicht, da ich vor allem von meinen Erfahrungen schreibe. Ich persönlich sehe auch nichts Verwerfliches daran, wenn es so sein sollte + Mann/Frau damit zufrieden ist.
 
Nur mit dem unterschied, dass das männliche balzverhalten bei einigen weibchen keinen eindruck mehr macht. Hast dafür auch eine erklärung?
"... bei einigen Weibchen..."
Das ist bereits die Erklärung. Einige Wenige schlagen schon mal aus der Art. Und je höher entwickelt die Spezies ist, umso Differenzierter ist das individuelle Verhalten. Wenn es um den Erhalt der Art geht, hat die Natur vorgesehen, dass der Stärkste, Beste, Schönste, Schnellste... seine Gene weitergeben soll. Das Grundmuster ist beim Menschen noch vorhanden, jedoch die Bewertungskriterien sind vielfältig. Auf manche Weibchen macht das körperlich stärkere Männchen Eindruck, auf andere das fnanziell stärkere auf wieder andere das intellektuell stärkere... und auf einige - gar nichts.
Und dann gibt es noch ganz viele andere Kriterien. Ein Männchen kann auch als Partner attraktiv sein, weil es nicht hervorsticht und darum gibt es weniger weibilche Konkurrenz um diesen Partner. Es gibt auch einige Studien, dass Frauen wie Männer bei der Wahl eines Sexualpartners völlig andere Maßstäbe anlegen als bei der Wahl des Partners mit dem sie eine Familie gründen wollen.
Und es gibt genauso Frauen wie Männer, die sich aus dem Gerangel völlig heraus nehmen, um den Konkurrenzstress zu vermeiden.

Der Mensch ist keine Spezies bei der sich ein bestimmtes Verhalten ausgeprägt hat. Es gibt vielmehr parallel existierende Grundmuster und innerhalb dieser auch wieder Varianten. Darum ist ein "aus der Art schlagen" im Sinne einer krankheitswertigen Abweichung beim Menschen schwer erkennbar. Was ist normal und was nicht und vor allem wem steht es zu das zu beurteilen. Ich behaupte nicht einmal bestimmte Fachleute können das wirklich. Weder klinische Psychologen noch Psychiater können sich einerseits bei jeder Einzelperson sicher sein, und auch die allgemeingültige Lehre an sich muss nicht unbedingt stimmen.
Schizophrenie trat als Erkrankung jahrzehnte lang per Definition nur ab der Pubertät bis zu einem gewissen Alter auf. Als Auslösererkannte man häufig schwerwiegende Veränderungen der Lebensumstände. Wer dieses Alter (ich weiß nicht mehr genau es war um die 50, 60 Jahre) überschritten hatte, konnte danach nicht mehr daran erkranken. Viele psychiatrische Patienten in Senioreneinrichtungen wiesen erstmals im hohen Alter Symptome dieser Krankheit auf, nachdem sie in solche Einrichtungen eingezogen waren. Die Altersgrenze in der medizinischen Definition der Krankheit wurde aufgehoben und seither gibt es die Diagnose dieser Krankheit auch bei älteren Menschen.

Ich schreibe das hier als Appell, Menschen nicht irgendwie abzustempeln. Oft sind es nicht die Menschen die anders sind, sondern nur die Definition der Andersartigkeit macht es aus, ob jemand "normal" ist oder nicht. Und mein Beispiel soll aufzeigen, dass so ein Irrtum auch einem ganzen medizinischen Fachgebiet passieren kann.
 
Die geilheit, der drang, der männer ist viel stärker ausgeprägt als bei frauen.
Frauen lesen, tratschen mit freundinnen oder familie, sind auch unterwegs, hobbies, körperpflege, denken, putzen, einkaufen, fernsehen, keine ahnung, was sonst noch...
Jedenfalls der drang bei vielen frauen ist einfach nicht so stark wie bei männern und sie können auch jahre ohne sex sein.
:vorsichtig: ähm ok.....jetzt is es amtlich, ich bin ein Mann
🤷‍♂️:mrgreen:
 
Glaubst, das versteht ein mann? 😂
Da musst vielleicht schon mit dem vergleich kommen: wenn ein auto nicht gehegt und gepflegt wird, sondern nur rennen gefahren werden damit, ist das auto in kurzer zeit fertig, bis hin zum totalschaden...
Auto=Frau
Ich schreibs vorsichtshalber dazu...😂
🤦‍♂️ können ja abstimmen, wär interessant wieviel es ohne deine erklärung gecheckt haben. Aber wenn dein vergleich die invasion von staaten mit auto erfolgen soll, hat's auch nicht verstanden 😂
 
Die geilheit, der drang, der männer ist viel stärker ausgeprägt als bei frauen.
Frauen lesen, tratschen mit freundinnen oder familie, sind auch unterwegs, hobbies, körperpflege, denken, putzen, einkaufen, fernsehen, keine ahnung, was sonst noch...
Jedenfalls der drang bei vielen frauen ist einfach nicht so stark wie bei männern und sie können auch jahre ohne sex sein.
Das kannst deiner Oma erzählen, und did glaubt es dir nicht. Wenn ihr ohne Sex auskommen wollt, dann legt ja mal schön eure toys beiseite und haltet eure fingerchen schön über der gürtellinie. Dann schauen wir mal wie lang's dauert ....😏
 
Nur mit dem unterschied, dass das männliche balzverhalten bei einigen weibchen keinen eindruck mehr macht. Hast dafür auch eine erklärung?
Da gibts keinen Unterschied...für mich sind Frauen die im Winkerl stehen, passiv bleiben und sich erobern lassen wollen immer schon absolut uninteressant gewesen. Am Ende haben sich immer beide aufeinander zubewegt, ganz ohne Ugauga Balzverhalten von irgendeiner Seite.
Nein, ich blieb nie jahrelang ohne Sex, nein, Sex allein reicht mir nicht um glücklich zu sein und ja, ich war immer wählerisch. Die Männer, die Frauen gibts nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einige, sehr wenige, Frauen hier sind sich ihrer Nichtwirkung auf das männliche Geschlecht wohl bewusst geworden, darum eine sehr "schöne" Ansicht über eben diese sich zu eigen gemacht. Selber kann man ja nicht schuld sein wenns mit dem Aufriss nicht klappt, ja nicht mal zum Kumpel/ine
 
"... bei einigen Weibchen..."
Das ist bereits die Erklärung. Einige Wenige schlagen schon mal aus der Art. Und je höher entwickelt die Spezies ist, umso Differenzierter ist das individuelle Verhalten. Wenn es um den Erhalt der Art geht, hat die Natur vorgesehen, dass der Stärkste, Beste, Schönste, Schnellste... seine Gene weitergeben soll. Das Grundmuster ist beim Menschen noch vorhanden, jedoch die Bewertungskriterien sind vielfältig. Auf manche Weibchen macht das körperlich stärkere Männchen Eindruck, auf andere das fnanziell stärkere auf wieder andere das intellektuell stärkere... und auf einige - gar nichts.
Und dann gibt es noch ganz viele andere Kriterien. Ein Männchen kann auch als Partner attraktiv sein, weil es nicht hervorsticht und darum gibt es weniger weibilche Konkurrenz um diesen Partner. Es gibt auch einige Studien, dass Frauen wie Männer bei der Wahl eines Sexualpartners völlig andere Maßstäbe anlegen als bei der Wahl des Partners mit dem sie eine Familie gründen wollen.
Und es gibt genauso Frauen wie Männer, die sich aus dem Gerangel völlig heraus nehmen, um den Konkurrenzstress zu vermeiden.

Der Mensch ist keine Spezies bei der sich ein bestimmtes Verhalten ausgeprägt hat. Es gibt vielmehr parallel existierende Grundmuster und innerhalb dieser auch wieder Varianten. Darum ist ein "aus der Art schlagen" im Sinne einer krankheitswertigen Abweichung beim Menschen schwer erkennbar. Was ist normal und was nicht und vor allem wem steht es zu das zu beurteilen. Ich behaupte nicht einmal bestimmte Fachleute können das wirklich. Weder klinische Psychologen noch Psychiater können sich einerseits bei jeder Einzelperson sicher sein, und auch die allgemeingültige Lehre an sich muss nicht unbedingt stimmen.
Schizophrenie trat als Erkrankung jahrzehnte lang per Definition nur ab der Pubertät bis zu einem gewissen Alter auf. Als Auslösererkannte man häufig schwerwiegende Veränderungen der Lebensumstände. Wer dieses Alter (ich weiß nicht mehr genau es war um die 50, 60 Jahre) überschritten hatte, konnte danach nicht mehr daran erkranken. Viele psychiatrische Patienten in Senioreneinrichtungen wiesen erstmals im hohen Alter Symptome dieser Krankheit auf, nachdem sie in solche Einrichtungen eingezogen waren. Die Altersgrenze in der medizinischen Definition der Krankheit wurde aufgehoben und seither gibt es die Diagnose dieser Krankheit auch bei älteren Menschen.

Ich schreibe das hier als Appell, Menschen nicht irgendwie abzustempeln. Oft sind es nicht die Menschen die anders sind, sondern nur die Definition der Andersartigkeit macht es aus, ob jemand "normal" ist oder nicht. Und mein Beispiel soll aufzeigen, dass so ein Irrtum auch einem ganzen medizinischen Fachgebiet passieren kann.
was sich jedoch schon immer gleich ist und war:
das Männchen sucht und das Weibchen sucht aus...
 
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