Ich kann nichts Positives berichten.
Via Telegram habe ich bezüglich Findom gepaart mit einer Cuckold-Hotwife-Konstellation angefragt. Recht rasch wurde ich dazu aufgefordert, ca. 200 Euro zu überwiesen. Dieser Aufforderung bin ich in der Hoffnung, das Spiel damit in Gang zu setzen, nachgekommen. In weiterer Konsequenz wurde von ihrer Seite angekündigt, mir Hotwife-Material von einem Thermenaufenthalt zukommen zu lassen. Erhalten habe ich nichts.
Nach mehreren Tagen wurde ich lediglich dazu animiert, bei ihr nun eine kostenpflichtige Session im Studio zu buchen, um sich persönlich kennenzulernen. Sie sie müsse nämlich meine Fetische verstehen. Als ich sie abermals darauf aufmerksam gemacht habe, dass meine Fetische in dem Bereich Findom und Cuckolding liegen und sich in der Umsetzung nicht wesentlich von dem unterscheiden, wie sie und viele Amateurinnen sie auf ihren jeweiligen X-Profil bewerben, wurde plötzlich angemerkt, dass sie an einer Umsetzung aufgrund von datenschutzrechtlichen Gründen nicht interessiert sei und ich wurde abermals in Richtung Buchung einer Session gedrängt.
Für mich glich das Ganze einer Masche, um bereits vorab bestmöglich abzukassieren und gleichzeitig so wenig wie möglich leisten zu müssen. Grundsätzliche hätte auch nichts gegen einen solchen Ansatz, aber die gebotene Umsetzung war unterirrdisch lieblos. Für eine ca. 200€-Überweisung hätte ich mir zumindest erwartet, dass sie von sich aus ausreichend ehrlich ist, um kundzutun, dass sie mit dem Angefragten nichts anfangen kann. Jemanden wiederholt eine reale Session aufzunötigen, nachdem der Online-Kontakt bereits nichts als leere Versprechungen umfasste, ist ein Umstand, der mich dazu veranlasst, die Dame nicht weiterzuempfehlen - auch wenn sie noch so hübsch sein mag.