Kunyaza

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Kunyaza bezeichnet eine afrikanische Sexualpraktik.

Diese traditionell in Ruanda angewandte Methode bedeutet wörtlich übersetzt „zum Urinieren bringen“. Erreicht werden soll damit ein weiblicher Orgasmus besonderer Qualität, der mit einer weiblichen Ejakulation verbunden ist.

Während des Beischlafs wird der – durch vaginale Penetration angefeuchtete – Penis aus der Vagina gezogen und vom Mann zwischen zwei Fingern gehalten. Nun beginnt er rhythmisch, zunächst auf die kleinen Schamlippen, später auch auf den Scheidenvorhof und die Klitoris, mit dem Penis zu schlagen. Die Geschwindigkeit steigert sich dabei zusehends.

.... soviel zur Theorie... funktioniert das wirklich?


Als ich kenn den Effekt - zuerst den Schwanz paar mal reinstoßen und dann auf die muschi klopfen ..... das immer wieder abwechseln

Dann spritzts gewaltig
 
Ich habe davon schon gehört, allerdings noch nie ausprobiert.
Aber ich finde, ein harter Schwanz an der Vulvi fühlt sich sehr angenehm und "weich" vom Hautgefühl her an. Da kann ich mir schon vorstellen dass das funktioniert.
 
Ich bin mir ganz sicher dass wir das Thema schon mal hatten, ich find's bloß nimmer.

Aber ja, ich glaub durchaus, dass das funktionieren könnte.
 
Hi,

wenn es ginge, täte es jeder, der scharf darauf ist, nach dem Vögeln das Bett neu zu überziehen ....

Erinnert mich an einen alten Witz:

JFK geht in einem Lokal auf die Toilette, am Urinal neben ihm steht ein Afroamerikaner.

JFK schaut rüber, fragt ihn der Afroamerikaner, was er will.

Sagt JFK "Naja, man sagt ihr habt große Schwänze, und es stimmt, wie es scheint".

Sagt der Afroamerikaner "Ich verrate Dir ein Geheimnis: Du musst jeden Tag vor dem Zubettgehen 20 mal deinen Schwanz gegen den Bettpfosten schlagen, dann wird er riesig".

Am Abend bevor JFK zu Jackie unter die Decke schlüpft beginnt er seinen Schwanz gegen den Bettpfosten zu schlagen.

Sagt Jackie: "Komm ins Bett und hör auf Dich zu benehmen wie ein gottverdammter Nigger!"


;)

LG Tom
 
Kunyaza bezeichnet eine afrikanische Sexualpraktik.

Diese traditionell in Ruanda angewandte Methode bedeutet wörtlich übersetzt „zum Urinieren bringen“. Erreicht werden soll damit ein weiblicher Orgasmus besonderer Qualität, der mit einer weiblichen Ejakulation verbunden ist.

Während des Beischlafs wird der – durch vaginale Penetration angefeuchtete – Penis aus der Vagina gezogen und vom Mann zwischen zwei Fingern gehalten. Nun beginnt er rhythmisch, zunächst auf die kleinen Schamlippen, später auch auf den Scheidenvorhof und die Klitoris, mit dem Penis zu schlagen. Die Geschwindigkeit steigert sich dabei zusehends.

.... soviel zur Theorie... funktioniert das wirklich?

Ich kenne ein paar Männer, die so eine Technik ansatzweise quasi instinktiv mal bei mir versucht haben, aber ich fand nun kein großes Gefallen daran. Hat natürlich nicht wirklich was mit Kunyaza zu tun, die wollten mir nämlich auch mit der Hand auf die Muschi schlagen und da hört es aber auf bei mir :mad:
 
Net so wahnsinnig aufregend.
In x-Squirting-Threads erwähnt.
Was hierzulande fast ein Wunder ist, ist woanders so normal, dass man zum Arzt geht, wenn es nicht funktioniert.
Also eher unaufgeregt.
Irgendwo sind die Links dazu, es gibt durchaus interessante Beiträge.

In Ruanda ist es übrigens so, dass das ungefähr gleich zu setzen ist mit einem Mann hierzulande, der keinen hoch bekommt. ;)
So banal kann das Gespritze sein. ;)
Man geht zum Arzt, wenn´s nicht geht.

Zur Technik ansich gibt es nicht viel zu sagen, außer dass eine gewisse Ausstattung dafür nötig ist. ;)
 

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