Krankhafte Auswüchse beim "Cuckold"?!

Mitglied #506400

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Wieder mal ein sehr schockierender Fall der sich komischerweise mit vielen Fantasien deckt die auch hier im Forum sehr oft zu Tage kommen.

Über zehn Jahre hinweg soll ein Franzose seine Frau regelmäßig mit Drogen betäubt und sie von anderen Männern vergewaltigen lassen haben.


Da gefilmt wurde stehen die Chancen wohl nicht schlecht das so manch einer die Filmchen schon per Pornhub und XHamster konsumiert hat.

Auf die Motivation dahinter will ich gar nicht näher eingehen, aber vielleicht darauf das so mancher der von derartigen Dingen träumt eher ein Fall für die Psychiatrie ist bevor es noch zu einem Fall für die Justiz wird.
 
Wieder mal ein sehr schockierender Fall der sich komischerweise mit vielen Fantasien deckt die auch hier im Forum sehr oft zu Tage kommen.

Über zehn Jahre hinweg soll ein Franzose seine Frau regelmäßig mit Drogen betäubt und sie von anderen Männern vergewaltigen lassen haben.


Da gefilmt wurde stehen die Chancen wohl nicht schlecht das so manch einer die Filmchen schon per Pornhub und XHamster konsumiert hat.

Auf die Motivation dahinter will ich gar nicht näher eingehen, aber vielleicht darauf das so mancher der von derartigen Dingen träumt eher ein Fall für die Psychiatrie ist bevor es noch zu einem Fall für die Justiz wird.

Was genau hat ein Verbrechen mit cuckolding zu tun?
 
... für mich schon krankhaft, wenn man seine Frau überhaupt betäuben muss, damit sie Sex mit anderen Männern hat. Der Typ gehört für mich weggesperrt.
Dies hat mit Cuckolding nichts zu tun und ist einfach widerwärtig.
BTW; vielleicht wollte sie ja auch keinen Sex mit anderen Männern haben und sie dann dabei betäuben, dass er seinen Spaß hat ist für mich mehr als grenzwertig.
 
... für mich schon krankhaft, wenn man seine Frau überhaupt betäuben muss, damit sie Sex mit anderen Männern hat. Der Typ gehört für mich weggesperrt.
Dies hat mit Cuckolding nichts zu tun und ist einfach widerwärtig.
BTW; vielleicht wollte sie ja auch keinen Sex mit anderen Männern haben und sie dann dabei betäuben, dass er seinen Spaß hat ist für mich mehr als grenzwertig.

Davon ausgehend, dass es nicht einvernehmlich war (nein, oe24 klicke ich nicht an):

Auch trotz zweimaliger Verharmlosung eines Verbrechens bleibt es ein Verbrechen:

Es ist nicht krankhaft, es ist ein Verbrechen.

Es ist nicht "mehr als grenzwertig", es ist ein Verbrechen.
 
Ich persönlich hab ja mit dem Posting gleich auch noch ein anderes Problem.

Ich überleg grad, bei welcher Gelegenheit ich wohl einen Artikel von Ö24 posten oder verlinken würde. Also außer als Negativbeispiel für seriösen Journalismus.
Da @Mitglied #506400 nicht einmal mit dem Begriff „cuckold“ etwas anfängt, passt Ö24 vom Niveau und Intellekt schon ganz gut zu ihm.
 
Was genau hat ein Verbrechen mit cuckolding zu tun?

Oder umgekehrt, was hat Cuckolding mit Verbrechen zu tun?


Natürlich ist das in Frankreich passierte Verbrechen absolut verabscheuungswürdig, ja auch ein Verbrechen, keine Frage.
Was mir halt nicht eingeht, wie kann man sich als Frau und Mensch wiederholt unbemerkt betäuben und danach vergewaltigen lassen? Ich kann mir nicht vorstellen dass man nach der Betäubung so mir nix dir nix normal und beschwerdefrei aufwacht als hätte man normal geschlafen. Ich mein, irgendwelche Symptome oder irgendwas wird doch dann sein, ich denk an Kopfweh, Übelkeit, Kraftlosigkeit, Kreislaufprobleme oder/und auch vaginale Probleme wie Wundsein, Flüssigkeitsaustritt wie Ejakulat, Gleitgel oder was auch immer, oder der Geruch nach Ejakulat oder Kondomen.
Bitte nicht falsch verstehen, aber so oft einen kompletten Filmriss ohne Nachwirkungen zu haben, ohne Nachzudenken wo die Zeit wohl hinkam, ist für mich etwas eigenartig, kurz: do hots wos.

Was ich noch anhängen möchte weil öfter die Verurteilung des Geschehens kam wäre meine ganz persönliche Meinung dazu:
Eine gewisse Form des Missbrauchs gab und gibt es auch viel öfter als gedacht in den Swingerclubs bei Paaren, das vielfach unbemerkt von den übrigen Gästen, nämlich wenn die Partnerin/Frau mehr oder weniger gegen ihr Wollen zum Clubbesuch genötigt wird und sie dann dort nach Aufforderung des Mannes auch noch Handlungen machen soll die ihr zutiefst missfallen! Nicht nur 1x erlebt wo er ihr mehr oder weniger ins Ohr befiehlt sie möge doch den einen oder anderen Schwanz angreifen, wichsen, blasen oder noch mehr! Man muss nur hinhören und hinschauen was da öfter abgeht! Missbrauch passiert öfter mitten und neben uns als gedacht!
 
Zuletzt bearbeitet:
also meiner meinung nach hat das alles nur sinn und verschafft auch lust, wenn es beide partner ähnlich sehen und auch wollen!
 
Eine gewisse Form des Missbrauchs gab und gibt es auch viel öfter als gedacht in den Swingerclubs bei Paaren, das vielfach unbemerkt von den übrigen Gästen, nämlich wenn die Partnerin/Frau mehr oder weniger gegen ihr Wollen zum Clubbesuch genötigt wird und sie dann dort nach Aufforderung des Mannes auch noch Handlungen machen soll die ihr zutiefst missfallen! Nicht nur 1x erlebt wo er ihr mehr oder weniger ins Ohr befiehlt sie möge doch den einen oder anderen Schwanz angreifen, wichsen, blasen oder noch mehr! Man muss nur hinhören und hinschauen was da öfter abgeht! Missbrauch passiert öfter mitten und neben uns als gedacht!

Und was tust du wenn du sowas beobachtest?

Die Aufforderung durch den Mann kann auch Teil des Spieles zwischen den beiden sein, das ist die Variante die ich kenne und wovon erstmal auszugehen ist wenn alle erwachsen und bei Bewusstsein sind.
 
Diesen Fall als Fall für den Psychiater zu sehen, kann wohl nur Taktik des Strafverteidigers sein, die Strafe abzumildern.
Das hat mit sexuellen "Spielarten" nix mehr zu tun - sondern ist klar ein Fall für die Strafgerichtsbarkeit - nicht für Psychiater.

Gänzlich unerheblich ist, ob sowas auf oe24 oder beim Standard publiziert wird :mrgreen:
Es ist erwartbar, dass diese offensichtliche Agenturmeldung
(siehe Credit: AFP - das steht für "Agence France Press", ist also das französische Äquivalent zu unserer APA)
nach erster schneller Google-Suche nur von Boulevard-Medien
übernommen wurde - u.a. Blick aus CH, Heute, OE24 oder Exxpress.
 
Wieder mal ein sehr schockierender Fall der sich komischerweise mit vielen Fantasien deckt die auch hier im Forum sehr oft zu Tage kommen.

Über zehn Jahre hinweg soll ein Franzose seine Frau regelmäßig mit Drogen betäubt und sie von anderen Männern vergewaltigen lassen haben.


Da gefilmt wurde stehen die Chancen wohl nicht schlecht das so manch einer die Filmchen schon per Pornhub und XHamster konsumiert hat.

Auf die Motivation dahinter will ich gar nicht näher eingehen, aber vielleicht darauf das so mancher der von derartigen Dingen träumt eher ein Fall für die Psychiatrie ist bevor es noch zu einem Fall für die Justiz wird.
Äh....Cuckolding bedeutet, dass die Frau ihre Lust auslebt und ihn dabei kurz hält.

Wie kommst du aus die Idee den beschriebenen Vorfall als Cuckolding zu bezeichnen?

Das ist von der Grundidee, nämlich das die Frau bestimmt wo es langgeht und er nichts zu melden hat, sowas von diametral entgegengesetzt... Abgesehen davon das zumindest ein Metaconsens IMMER Voraussetzung ist und das die -für aussenstehende offenbar nicht erkennbare- Abgrenzung zu realer Gewalt ist.

Du schreibst ja selbst, die Frau wurde verGEWALTigt.

Ist das Cuckolding im Titel nur trolliges Clickbait?
 
Und was tust du wenn du sowas beobachtest?

Die Aufforderung durch den Mann kann auch Teil des Spieles zwischen den beiden sein, das ist die Variante die ich kenne und wovon erstmal auszugehen ist wenn alle erwachsen und bei Bewusstsein sind.

Ich/wir machen gar nichts, weil wir keine Clubs mehr besuchen!
Wenn man im Vorfeld das Verhalten, die Körpersprache der Damen beobachtet, dann kann man bei Empathie sehr wohl unterscheiden ob es Spiel oder ernst ist. In 25 Jahren konnte ich nicht nur 1x sehr unschöne Szenen vorm, im und nach dem Club beobachten was Männer mit ihren Frauen machten, die Szenen waren dem der Zuhälterkreisen nicht unähnlich.
 
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