Keine Religion

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Eigene Energie kann der Körper von sich aus nicht erzeugen, er kann sie nur umwandeln

darum dem körper nur das beste wie z.b. hochprozentige schnäpse, feine steaks u.ä. mit viel energiegehalt! triviale dinge wie gemüse und so kann man getrost den niederen lebensformen wie schnecken und so überlassen ... :D
 
jetzt stellt sich nur noch die frage ob diese energie bewusstsein besitzen kann oder nicht!?

Naja, ausschließen sollte man a priori mal nichts, aber bis jetzt gibt es keine Anhaltspunkte dafür. Hätte Energie ein Bewusstsein müsste diese ja selbstbestimmt agieren können und nicht nur irgendwelchen Gesetzmäßigkeiten folgen.
 
....pfui gak! :shock:....so schlimme Sachen sind da drin?!!.....so Muschi lecken oder gar reinstec..... :oops:...Für Romantik "Erdbeeren" vorschlag :liebe:....aber dann schon "pfui gak" tun, sonst gibt`s keine Erdbeeren!:hahaha:selbst beim "Billa" kaufen lassen......:undweg:
 
was dann wiederum die frage aufwirft, ob es überhaupt ein gesetz ohne einen dahinter stehenden gesetzgeber geben kann ... :schulterzuck:

fragen über fragen ... :D
"Immanuel Kant" hat ja geschrieben, daß wir nur sehen, wie es uns erscheint, weil wir nur in Raum und Zeit sowie bestimmten Kategorien, wie Bsp. oben - unten denken können. Wer weiß, wie das Ganze in Wirklichkeit angeordnet ist??....können wir das überhaupt noch verstehen?....
 
ob es überhaupt ein gesetz ohne einen dahinter stehenden gesetzgeber geben kann ...

Naja, nach derzeitigem Wissensstand lassen sich sämtliche physikalischen Prozesse zwischen Elementarteilchen bzw. Materie und (Energie)feldern durch die vier fundamentalen Wechselwirkungskräfte erklären. Wenn man von der Einheit der Natur ausgeht, wäre zu vermuten, dass zwischen diesen Wechselwirkungen ein Zusammenhang besteht, sie eventuell auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgeführt werden können. Das würde bedeuten, dass den bisherigen Wechselwirkungskräften eine prozessuale Basis zugrunde liegt und sich somit jede Wechselwirkung nur durch eine Prozessart erklären ließe. Bleibt natürlich die Frage, was diesem Ursprung zu Grunde liegt.
 
Mit dem Unterschied, dass die Wissenschaft, vor allem die Naturwissenschaft mit objektivierbaren Messgrößen und Verfahren arbeiten, Thesen und Theorien aufstellt die durch empirische Beobachtungen verifiziert bzw. falsifiziert werden, Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen sichert eine unabhängige Überprüfung derselbigen.
Religion dagegen postuliert einfach Annahmen, die nicht einmal in sich formal schlüssig sind.

Der Mensch glaubt, dass er mit seinen Sinnen und all seiner Wissenschaft alles ergründen kann. Aber in Wahrheit tun sich mit jeder neuen Erkenntnis auch neue Rätsel auf.
 
Der Mensch glaubt, dass er mit seinen Sinnen und all seiner Wissenschaft alles ergründen kann. Aber in Wahrheit tun sich mit jeder neuen Erkenntnis auch neue Rätsel auf.

Das ist durchaus richtig, allerdings bietet die Wissenschaft bei all ihren Schwächen auch fundierte Antworten, Antworten die meiner Meinung nach der bloße Glaube nicht liefern kann.
 
Das ist durchaus richtig, allerdings bietet die Wissenschaft bei all ihren Schwächen auch fundierte Antworten, Antworten die meiner Meinung nach der bloße Glaube nicht liefern kann.
Aber sie erfordern Lernen, Denken, Reflexion.
Ist es nicht viel einfacher, zu sagen: " dieses Buch ist die Wahrheit."
 
Radioaktivität, Ultraschall, Radiowellen und Infrarotlicht können wir dank technischer Hilfsmittel wahrnehmen, aber auch nur mittelbar in einer für unsere Sinne erfassbaren Form und nicht unmittelbar. Ich weiß nicht wie du dazu kommst, solch unbestrittene Aussagen als "marlenismus" zu bezeichnen, außer mal wieder die persönliche Verblödelungsphase einläuten zu wollen.

ich geh zurück an die wurzel dieses hin und her:
Alles, incl. das Universum, ist für den Menschen nur durch seine Sinne wahrnehmbar. Er ist aber in der Lage, unvollständige Wahrnehmung zu einem Ganzen zu vervollständigen und für ihn unerklärbare Phänomene zu deuten.
heutzutage ja längst nicht mehr.
Doch. Und genau das beschränkt ihn in seiner Erknntnisfähigkeit. Aber er kann sich seine Welt durch Denken, hier gleich Glauben, so vervollständigen, dass er seinen Selenfrieden findet und so die natürliche Angst vor dem Unbekannten bannt.

wir brauchen vieles nicht zu deuten und zu glauben, was die direkte wahrnehmung unserer sinne übersteigt. weil wir aus der wissenschaft heraus hilfsmittel haben, über diese grenzen hinaus zu forschen. teilweise sogar schon bis in die antike zurückreichend haben wir die.

aber keineswegs völlig "entschlüsselt" und schon gar nicht "Ende der Fahnenstange".

das hat auch keiner behauptet. im gegenteil. nur machen halt "unreligiöse menschen" ( :shock: es gibt sie!! ) draus ein ehrliches "ich weiß es nicht" statt irgendwelcher spekulationen, die viele (zum glück nicht alle) noch dazu zur einzig gültigen wahrheit erheben. wennst es genau nimmst, beten wir mit "gott" unsere eigene wissenslücke an.

Ausnahmen? Was hast du denn für ein Weltbild? Schlimm, schlimm.

also das von dir ..... :rofl::rofl::rofl::rofl::rofl: .... war einer der besten seit langem. DANKE! also gut, um die quoten mal auseinanderzufizeln: reden wir über die nicht religiösen fundamentalisten und über die religiösen atheisten???
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also erstens ...... die Christen, die ich kenne und die keinesfalls fundamentalistisch sind, das ist die Mehrzahl und keine Ausnahme.

ich habe von den (sehr) religiösen gesprochen:
seltsamerweise kenn ich relativ wenige religiöse menschen, die nicht auch einer religion angehören. und mit wenigen handverlesenen ausnahmen: je religiöser, desto fundamentalistischer verwurzelt und handelnd im jeweils verordneten glaubensbild der jeweiligen religion.

und wenn das da oben deine erfahrungen sind, dann habe ich andere.

Und bei den Buddhistinnen (und Buddhisten) sind mir bislang noch nie Fundis untergekommen.

weil der buddhismus, soweit ich weiß, ja auch keine wirklich missionierende komponente hat. das minimiert diese problematik.

Und ...... ich habe kein Wort von religiösen Atheisten geschrieben, bitte genauer lesen. Ich habe von fundamentalistischen Atheisten geschrieben, denen bei ihren Angriffen auf die Religion und die Vorstellung, es gäbe einen Gott, fast der Schaum vor dem Mund steht.

das hab ich damit auch nicht gemeint. es hat sich nicht auf die von dir erwähnten fundamentalistischen atheisten bezogen (die es zweifelsfrei auch in mengen gibt - und zu denen ich mich nicht zähle), sondern auf die von marlene bemühte trennung von religiosität und religion.
 
im prinzip energie welche das gehirn als hardware benutzt. damit kann man davon ausgehen, dass diese energie das bewusstsein ist welches uns als individium ausmacht. dass energie nicht vernichtbar ist wissen wir mittlerweile auch. was geschieht also mit diesem bewusstsein nach dem tod? kann es sein das die energie aus dem das ganze universum besteht nicht auch/doch ein bewusstsein hat und dies aufgrund der grösse eine art superbewusstsein ist?

die einzige ehrliche antwort: ich weiß es nicht. und das ist so weit über das mir bekannte an menschlicher forschung hinausgehend, dass ich mit einiger wahrscheinlichkeit anzweifeln darf, dass das von den menschen IRGENDJEMAND wirklich WEISS.

ich schätze, wenn das gesamt mögliche wissen ein brotlaib ist, so weiss der mensch vermutlich gerade mal ein krümel davon!

nicht einmal einen krümel von einem krümel. ich frage mich (sic.!), ob wissen nicht die wahre unendlichkeit ist.
 
Bei der Frage nach dem eigenen Wissen fällt mir gerade der Dunning-Kruger-Effekt ein.
Wenn mir also jemand erklären will, alles zu wissen. .....
 
Dieses unter bestimmten Intentionen bewusste Verbreiten einer Religion ist eben ein politischer Akt und hat mit meiner Betrachtungsweise des Themas nichts oder nur marginal zu tun.
ich weiss du willst einen Monolog halten und ich widerspreche dir zu 100 % .

am besten du liest noch mal alle deine Beiträge :)


Dass Religion verbreitet wird ist inhärent .
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
auf die von marlene bemühte trennung von religiosität und religion.

Du bist einfach durch deine paragmatische Sichtweise so sehr eingeschränkt, dass du dir selbst den Horizont für eine tiefergehende Diskussion, auch auf philosphischer Ebene, die bei diesem Thema unumgänglich ist, versperrst. Da reicht es eben für eine überzeugende Argumentation nicht aus, Religiösität per se an den Pranger zu stellen, bzw. für alles Schlechte in der Welt verantwortlich zu machen und letzlich das als Grund für deine selbstgerechten Weltverbesserungsambitionen heranzuziehen, bzw. das Thema immer wieder darauf hinzulenken.

Ein derart pauschales Ausbuhen von religiösen Menschen ist mir einfach zu dumpf.
 
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