Das kann man angreifen, mit dem kann man reden.
Es ist immer wichtig Vorbehalte und/oder Ängste anderer ernst zu nehmen.
Die Ja-Sager und Schulterklopfer kennt man.
Es sind die Kritiker, die einem helfen zu verstehen. Man will niemanden kopfkürzen, sondern wissen warum es so ist.
Vor einem gut vorgetragenen Kontra zu klar definierten Punkten, habe ich immer größten Respekt.
Darüber kann man sich nicht lustig machen.
Das will ich hören. Ich will nicht am Ende meines Tellerrandes enden.
Der keine hat.
Alles ist klar. Die Forderungen sind klar definiert.
Dazu kann man eine Meinung haben, sich informieren, Bedenken artikulieren.
Das ist äußerst befruchtend und erwünscht. Mehr als drum bitten und zweitmalig sehr drum bitten kann man nicht.
Jeder hat seinen blinden Fleck.
Auf meinen punktuell argumentativ hingewiesen bin ich immer dankbar zu hören, wo mein blinder Fleck sein könnte.
Ein Nickaugust hat mir auf meinem Weg noch nie geholfen.
Aber auch dessen Ängste oder Ablehnung der Forderungen haben vielleicht für ihn Berechtigung.
Ich weiß es nicht, würde mich allerdings auch hier freuen zu hören, was am tatsächlichen punktuellen Inhalt für ihn nicht passend ist.
Ich habe nichts gehört. Das wirtschaftliche Thema ist gegessen. Es bringt mehr als es kostet. So ist nicht zu argumentieren.
Nicht faktenbezogene Ablehnung, gar Hass macht mir persönlich Angst.
Ignoranz, Süffisanz, Sarkasmus empfinde ich als nicht angebracht, dort wo es um die Lebensqualität von Menschen in unserer Gesellschaft und Gesetzgebung geht.