Inflationär Queer?!

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Nein, Du hast dich bereits eingereiht.
Da ich Dich als User schätze, wäre ich neugierig gewesen, welche Position Du vertrittst bzw. was Dich an denen der Veranstalter sauer aufstößt.
Ich versuche mit jedem zu reden und zu finden, wo seine Vorbehalte zu einem ganz klar definierten Thema sind.

Wenn gar nix kommt, außer "dagegen sein", "Unsachlichkeit", "verbale Hilflosigkeit durch persönlich werden", "zwanghaft Nebenschauplätze eröffnen", dann weiß man an welch Geistes Kind man geraten ist - man kann sich irren, macht nix, dann ist es halt so.

Gewollte Unbedarftheit kann ja fast anrührend sein, zeigt sie doch die Ängste des Trägers auf. Die ebenso auch zu tolerieren sind.
Das tu ich hiermit. Kein Problem. Es ist nichts da und es kommt nix. Fertig. Uninteressant.

Mir zwei haben es somit erledigt.

o.t. Nicht in allen Welten. Die Annahme ist nicht mehr als ein Zeichen, dass der Leidensdruck der Personen, deren Umfelds nicht akzeptiert wird.
Ein niedriges Argumentationsniveau, das rein gar nichts mit den Anliegen einer statt findenden Demonstration zu tun hat.
weiß nicht, ob das auf @Mitglied #125812 zutrifft - frag mich aber schon häufig, warum mein Gegenüber nicht einfach z.B. grad raussagt "ich kann Homosexuelle nicht leiden" oder auch "ich will keine Araber in Wien". fände ich nicht schön - aber hätte deutlich mehr Respekt davor, als vor den div. Ausflüchten. außerdem ist es halt sinnlos mit jemand zu diskutieren, der/die nicht zur eigenen Einstellung steht
 
Quer handelnde Menschen gab es zu allen Zeiten, aber sie blieben örtlich und zeitlich beschränkt. erst dank dem Internet können sie heute fast augenblicklich die ganze Welt beglücken.
Das gilt doch für alles Mögliche. Das Internet hat zur Verbreitung verschiedenster Dinge geführt. Glaubst du, dass deine diversen Geschichten hier irgendjemand außerhalb deiner Blase interessieren würden ohne das Internet ?
 
weiß nicht, ob das auf @Mitglied #125812 zutrifft - frag mich aber schon häufig, warum mein Gegenüber nicht einfach z.B. grad raussagt "ich kann Homosexuelle nicht leiden" oder auch "ich will keine Araber in Wien". fände ich nicht schön - aber hätte deutlich mehr Respekt davor, als vor den div. Ausflüchten. außerdem ist es halt sinnlos mit jemand zu diskutieren, der/die nicht zur eigenen Einstellung steht
und meist noch unter dem Vorwand, "man darf ja heutzutage nichts mehr sagen". Irgendwie lächerlich. :lalala:
 
Komme mir gerade ein bisserle vor wie in der Arena und die Menge schreit vor Lust auf ein Spektakel :mrgreen:
 
Komme mir gerade ein bisserle vor wie in der Arena und die Menge schreit vor Lust auf ein Spektakel :mrgreen:
Vllt. liegt das einfach daran, dass du Probleme mit anderen Meinungen zu haben scheinst. Worauf begründet sich deine Ansicht ? Dass es in einem Forum unterschiedliche Meinungen gibt ? Am Ton kann es ja wohl kaum liegen, den finde ich sehr gemäßigt. :schulterzuck:
 
Komme mir gerade ein bisserle vor wie in der Arena und die Menge schreit vor Lust auf ein Spektakel :mrgreen:
naja - da bildest Du Dir aber glaube ich was ein. ich hab jetzt nicht alles hier nachgelesen - aber es scheint durchaus zivilisiert zuzugehen und man sollte sich nicht angegriffen fühlen, nur weil andere eine diametral andere Meinung vertreten. genau das macht eine Gesellschaft aus und es wäre super leiwand, könnte man ohne große Emotionen auch über durchaus heikle Themen reden/diskutieren.

das brauchst Du nicht als Angrif oder Anfeindung verstehen - fände ich schade
 
Wer eine Pride-Parade als „Clownparade“ abtut, zeigt vor allem, dass er sich schwer tut mit einer Welt, in der nicht mehr nur seine eigene Lebensweise im Mittelpunkt steht. Niemand wird gezwungen mitzumachen – aber Toleranz heißt eben auch, andere einfach leben zu lassen.

Wenn schon ein paar bunte Wochen im Jahr zu viel sind, liegt das Problem vielleicht nicht bei der Parade, sondern beim Threadertsteller.
 
Komme mir gerade ein bisserle vor wie in der Arena und die Menge schreit vor Lust auf ein Spektakel :mrgreen:
Dann nimm hin den lachs...zur auflockerung etwas spektakel...das mit abstand lustigste video im ganzen interetz drinne..

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(Auch wenn deren arena nen wohnwagen und der gegner echt garstig ist...und sie schon in den ersten sekunden verlieren...ziehen die das absolut konsequent und schmerzfrei durch...das is charakter🤣und mit anstand verkacken🤣🤣)
 
ich kann Homosexuelle nicht leiden
Das kann man angreifen, mit dem kann man reden.
Es ist immer wichtig Vorbehalte und/oder Ängste anderer ernst zu nehmen.
Die Ja-Sager und Schulterklopfer kennt man.
Es sind die Kritiker, die einem helfen zu verstehen. Man will niemanden kopfkürzen, sondern wissen warum es so ist.

Vor einem gut vorgetragenen Kontra zu klar definierten Punkten, habe ich immer größten Respekt.
Darüber kann man sich nicht lustig machen.
Das will ich hören. Ich will nicht am Ende meines Tellerrandes enden. :)
mit jemand zu diskutieren, der/die nicht zur eigenen Einstellung steht
Der keine hat.
Alles ist klar. Die Forderungen sind klar definiert.
Dazu kann man eine Meinung haben, sich informieren, Bedenken artikulieren.
Das ist äußerst befruchtend und erwünscht. Mehr als drum bitten und zweitmalig sehr drum bitten kann man nicht.

Jeder hat seinen blinden Fleck.
Auf meinen punktuell argumentativ hingewiesen bin ich immer dankbar zu hören, wo mein blinder Fleck sein könnte.
Ein Nickaugust hat mir auf meinem Weg noch nie geholfen.
Wenn schon ein paar bunte Wochen im Jahr zu viel sind, liegt das Problem vielleicht nicht bei der Parade, sondern beim Threadertsteller.
Aber auch dessen Ängste oder Ablehnung der Forderungen haben vielleicht für ihn Berechtigung.
Ich weiß es nicht, würde mich allerdings auch hier freuen zu hören, was am tatsächlichen punktuellen Inhalt für ihn nicht passend ist.
Ich habe nichts gehört. Das wirtschaftliche Thema ist gegessen. Es bringt mehr als es kostet. So ist nicht zu argumentieren.

Nicht faktenbezogene Ablehnung, gar Hass macht mir persönlich Angst.

Ignoranz, Süffisanz, Sarkasmus empfinde ich als nicht angebracht, dort wo es um die Lebensqualität von Menschen in unserer Gesellschaft und Gesetzgebung geht.
 
Das kann man angreifen, mit dem kann man reden.
Es ist immer wichtig Vorbehalte und/oder Ängste anderer ernst zu nehmen.
Die Ja-Sager und Schulterklopfer kennt man.
Es sind die Kritiker, die einem helfen zu verstehen. Man will niemanden kopfkürzen, sondern wissen warum es so ist.

Vor einem gut vorgetragenen Kontra zu klar definierten Punkten, habe ich immer größten Respekt.
Darüber kann man sich nicht lustig machen.
Das will ich hören. Ich will nicht am Ende meines Tellerrandes enden. :)

Der keine hat.
Alles ist klar. Die Forderungen sind klar definiert.
Dazu kann man eine Meinung haben, sich informieren, Bedenken artikulieren.
Das ist äußerst befruchtend und erwünscht. Mehr als drum bitten und zweitmalig sehr drum bitten kann man nicht.

Jeder hat seinen blinden Fleck.
Auf meinen punktuell argumentativ hingewiesen bin ich immer dankbar zu hören, wo mein blinder Fleck sein könnte.
Ein Nickaugust hat mir auf meinem Weg noch nie geholfen.

Aber auch dessen Ängste oder Ablehnung der Forderungen haben vielleicht für ihn Berechtigung.
Ich weiß es nicht, würde mich allerdings auch hier freuen zu hören, was am tatsächlichen punktuellen Inhalt für ihn nicht passend ist.
Ich habe nichts gehört. Das wirtschaftliche Thema ist gegessen. Es bringt mehr als es kostet. So ist nicht zu argumentieren.

Nicht faktenbezogene Ablehnung, gar Hass macht mir persönlich Angst.

Ignoranz, Süffisanz, Sarkasmus empfinde ich als nicht angebracht, dort wo es um die Lebensqualität von Menschen in unserer Gesellschaft und Gesetzgebung geht.
genau das!
 
Ja unbedingt. Der Vorurteilsbehaftete ohne Wissen, ohne Standpunkt ohne Auseinandersetzung mit dem Thema, weiß wo Probleme sind und was das bedeutet.
Manche schaffen es zur Kuriosität ganz ohne der ganzen Queer-Gschichtln. :)


Ich dachte, dass du das nicht kannst, obwohl es so einfach ist.
Nicht mehr als ein vorurteilsbelasteter emotionaler Hysteriker in dieser Diskussion, der absolut nichts zum Thema weiß und auch nichts wissen will. Konstruktives - nicht mal einen gscheiten Kontra bei der Hand. :)

Aufregen um des Aufregenwillens?
Tja, na dann rotz weiter, interessiert echt niemanden.
Mit Fakten hast Du es nicht aso, gell - aber halt viel Gfühl - auch das ist was.
Glücklicherweise haben die mit viel Gfühl eh nix zum sagen, oder klar zu argumentieren.

Dann stampf halt weiter trotzig auf, ich würde mich dennoch freuen, zu hören, welche Forderungen Du als ungehörig empfindest und warum.
Lass gut sein, die Erfahrung hat mich gelehrt, dass ihm zu diesem Thema nichts zu entlocken ist ... außer dass gebetsmühlenartig auf den angeblichen Hype (ohne Indizien und Belege), der ja von den zugeschriebenen Menschen ohnedies abgelehnt wird, verwiesen wird.
Haben wir in dem Thread vor Kurzem bis zum Abwinken durchexerziert ...
 
Lass gut sein, die Erfahrung hat mich gelehrt, dass ihm zu diesem Thema nichts zu entlocken ist ... außer dass gebetsmühlenartig auf den angeblichen Hype (ohne Indizien und Belege), der ja von den zugeschriebenen Menschen ohnedies abgelehnt wird, verwiesen wird.
Haben wir in dem Thread vor Kurzem bis zum Abwinken durchexerziert ...
Aus diesem Grund habe ich die Diskussion mit ihm beendet.
Dort wo es Sinn macht, man sieht, dass sich jemand damit beschäftigt, es ihm vielleicht auch ganz neu ist und deshalb abgelehnt, bemühe ich mich hingegen gerne.

Schweden hat soweit ich übrigens weiß die meisten Daten Europas und frühzeitig erfasst.

Das hätte ich von der größten österreichischen Krankenkasse (genaueres im PDF). Das ist nicht zu ignorieren.
 
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