Inflationär Queer?!

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Stärker Tobak.
Du musst dir da ja nicht " antun".
Aber auch diese Mitmenschen haben Anspruch auf ihren Platz in der Gesellschaft.
Burschenschaften nehmen das ja auch für ihr gottgegebenes Recht hin.
Pahahaha schlagende verbindungen heissen hier burschenschaften? Das klingt so schwul wie die tatsache das das reine herrenrunden sind die sich in uniformen hinter verschlossenen türen gegenseitig die säbel poliere...ähm...pimmelfechte...ähm...sich die floretts um die ohren dreschen und es als auszeichnung sehen wenn man dem anderen sein degen ins gesicht sticht und man den cumshot ein leben lang sieht und ansonsten auch nur dummes zeug erzählen...ich weiss nich aber diese homophoben rechtsausleger sind genauso wie deren orientalisches pondant ne viel "gayere" veranstaltung als jeder csd es je sein könnte🤣🤣🤣das wirkt genauso überzeugend wie barschels ehrenwort oder so sauber wie christoph daums gewissen als er mit folgenden worten "ich tue das weil ich ein reines gewissen habe" mit pressekonferenz eine freiwillige haarprobe abgab die sein clean sein beweisen sollte nur um dann die höchste jemals in köln im polizeilabor gemessene kokainkonzentration zu beinhalten...🤣🤣🤣🤣
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ich find ja, wir sollten diese unselige Fußgängerzone Kärntnerstraße-Stephansplatz-Graben wieder rückbauen zur Straße, so hat's doch ewig gut funktioniert.
Immer dieser Hype um diese Fußgänger, die paar Hansln die kein Auto haben, sollen sich nicht so aufspielen :mrgreen:
Nein, das ist ein Irrtum auch die Straßenbahnen und Busse waren/sind davon betroffen.
 
Rheinländer? mal langsam.... :shock:
Warum? Die mainen das wäre geil genitalien Inn die po ebene zu ziehen um dort gemeinsam erdkunde zu pauken...

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niemand hat je behauptet, dass Demos langweilige Schweigemärsche sein müssen - oder?
Ich behaupte das! Nur schwarz in schwarz, mit schwarzweißen Transparenten zur Aufhellung. :)

Na, eh ned.

Wenn man auf eine bestimmte Art auftritt, kommt es auf eine bestimmte Art rüber. Das hat Vor- und Nachteile. Wer das akzeptieren und auch die Nachteile bewusst hinnehmen kann, weiß besser, wie er seine Inszenierung in Zukunft gestalten will, und kann mehr erreichen.
Exxxpress ist in etwa so seriös wie FPÖ-TV
Hört, hört!
 
Auch so ein Thema das klar offenbart, mit welchen Personen man besser keinen Smalltalk betreibt. 😂
Lieblich ... wobei ich dazu bemerken möchte, dass hier Einige Unterwegs sind, die überhaupt null Ahnung von den hier schreibenden Personen haben und in welch "bunten Welten" die unterwegs waren und sind .... Jene dafür aber sehr schnell in bestimmte Ecken bugsieren wollen :mrgreen:
 
Ist es ja auch. Es wird die Mutter hinterm Herd gefeiert, die Gebärerin der Kinder, Hüterin des Haushalts.

Ich zitiere meine Mutter.

Ich verstehe nur nicht, was das mit Queer zu tun hat. Oder sitzt Du dem Irrtum auf, queere Leute könnten nicht konservativ sein.
Naja, ich feiere und danke meiner Mutter aus anderen Gründen:

Weil sie mir Werte beigebracht hat
Weil sie dafür gesorgt hat, dass ich in eine gute Schule gekommen bin.
Weil sie mich immer wieder motiviert hat weiterzumachen
Weil sie mich gepflegt hat, wenn ich krank war
Weil sie mir den Arsch abgewischt und mich gefüttert hat
Weil sie mich in meinem ersten Liebeskummer getröstet hat
Weil sie immer für mich da war, wenn ich sie gebraucht habe



…und weil sie mein Mitteilungsheft unterschrieben hat, wenn ich wieder mal in der Schule was ausgefressen hab und Vater nichts davon erfahren sollte.
(Sie hatte da reichlich zu tun)
😬

(Aufzählung unvollständig)
 
Es wird die Mutter hinterm Herd gefeiert

"Es wird"... naja. Es ist immer so eine Sache mit den Passiv-Formulierungen. Die blenden nämlich aus, WER das tut, und ganz besonders auch, wer das NICHT tut.

Du darfst selbst entscheiden, wie du den Muttertag interpretierst. Schlimmer noch: Du MUSST. Niemand kann dir diese Arbeit abnehmen.

Ich zum Beispiel feiere am Muttertag meine Mutter (und meine Frau als Plüschie-Mami), und der hinterm Herd bin eigentlich eher ich selbst.
 
Ich habe vom Themenkomplex gesprochen und nicht nur von der Parade

Die Werte stammen aus einer Anfrage
Zitat:
15 Mio über mehrere Jahre ist für den gesamten Bereich wirklich nicht viel! schau Dir mal die restlichen Kulturförderungen an und was da alles gefördert wird. 338 Mio Euro waren alleine 2024 für Kultur und Wissenschaft budgetiert in Wien - da wird der lgbtqia+-Bereich also maximal 1 Prozent ausmachen
 
Hi,

Ich will ja zu so später Stunde nicht klugscheissen……aber die Wahlpflicht wäre eine Art von Bürgerpflicht, wie beispielsweise auch die Wehr- oder Steuerpflicht. :mrgreen:

die Wahlpflicht zu Nationalratswahlen wurde 1992 aufgehoben. Die letzte Wahlpflicht zu Landtagswahlen so um 2005, waren die Tiroler.

Zu unterscheiden wäre noch die gesetzliche Pflicht im Vergleich zur gesellschaftlichen Pflicht. Nur weil man nicht bestraft werden kann, bedeutet das nicht, dass man kein Arsch ist.

LG Tom
 
Hi,



die Wahlpflicht zu Nationalratswahlen wurde 1992 aufgehoben. Die letzte Wahlpflicht zu Landtagswahlen so um 2005, waren die Tiroler.

Zu unterscheiden wäre noch die gesetzliche Pflicht im Vergleich zur gesellschaftlichen Pflicht. Nur weil man nicht bestraft werden kann, bedeutet das nicht, dass man kein Arsch ist.

LG Tom
Es gibt halt leider auch das Recht, ein Arsch zu sein. :schulterzuck: :mrgreen:
 
die Regenbogenparade ist eine Demonstration! keine Ahnung, warum das hier komplett ignoeriert wird
Ich ignoriere das keineswegs.
1996 bereits mit zwei Kleinkindern dabei, für die Rechte gleichgeschlechtlicher Beziehung, Einschränkung von Bildungs- und Berufschancen, offenen Leben (Besuche von Hotels, Restaurants, wie für alle Paare), Familienleben (Schule, KiGA, etc. als Eltern anerkannt) gegen Gewalt - aber das ist wurst in welchem Bereich, dagegen immer.

Das Aufzeigen wichtig und klar.
Damals die Verknüpfung zwischen den Anliegen (die zu einem großen Teil umgesetzt und auch gelebt werden) und der Präsentation von gelebter Sexualität hingegen stößt selbst die Männer oder Frauen, die seit Jahrzehnten Paar sind.

Was z.B. Fetisch damit zu tun hat, versteht nicht jeder.
Mit meinen Enkelkindern die heute im gleichen Alter sind wie damals meine würde weder ich noch mein Sohn hingegen, obwohl er selbst von Kindheit an durch meine Einstellung geprägt wurde. (Was natürlich innerfamiliär, dass in Folge zwei meiner Kinder homosexuell sind, war 96 nicht absehbar)

Hier wird gern das Extrem Adoption erwähnt, eine Sache - dass Kinder allerdings bereits vorhanden sind und das homosexuelle Paar die Obsorge bekommt, war lange Zeit undenkbar, anerkannte Elternschaft.

Ob diese Demonstration, wohl gemeint, noch dazu fähig ist Brücken zu schlagen und Gräben zu schließen, oder ob sie eher das Gegenteil davon gesellschaftlich bewirkt, das ist was zur Diskussion gestellt gehören.

"Mia san mia und mia san super" zu zeigen, mag durchaus Berechtigung haben.
Inwieweit man allerdings so, Akzeptanz bzw. wie in meinem Fall Goutieren der Forderungen (ganz unten) dient, ist fraglich.
Präsentierte Orientierung finde ich absolut o.k.
Öffentlich präsentierte sexuelle Vorlieben (z.B. BDSM etc.), auch im Fetischbereich finde ich im öffentlichen Raum von Heteros wie von allen Orientierungsformen HIER nicht notwendig.
Damit möchte ich Kinder nicht konfrontiert sehen, mich selbst auch nicht. (Da kommt man in Erklärungsnotstand und zur Überforderung)

Dass es in anderen Ländern sehr wohl wichtig ist, für die Rechte zu kämpfen, dass aufgrund der Orientierung, nicht gesellschaftlich und rechtlich ausgeschlossen zu sein bejahe ich absolut.

Dass in Wien Überzeugungsarbeit mit der Pride geleistet wird, kann ich somit nicht mehr in diesem Ausmaß sehen.
Für die meisten ist es eine Patznparty, Spaß.
Es gibt viele Anliegen, die zu diskutieren wird durch die Pride oft schwieriger als einfacher. Die Leute, die gerne Überzeugungsarbeit leisten, kriegen sie dann oft um Ohren gehaut. Geht es um gleiche Lebensqualität und Rechte oder um Toleranz sexueller Spielarten???

Ich habe das jetzt bewusst kantiger formuliert.
Was geschieht, wenn man Leute nicht abholt und mitnimmt hingegen, haben wir in der Pandemie gesehen, in politischer Landschaft u.s.w.
Dafür halte ich die Pride mittlerweile für untauglich.

o.t. Die homosexuellen Paare im Umfeld, sind in akademischen Bereich, beruflich anerkannt, 2 davon Eltern. Ein einziges Paar von nachgezählten 6 Langzeitbeziehung gibt es, bei denen im beruflichen Umfeld einer nicht von seiner Partnerschaft privat sprechen kann, da ansonsten harte berufliche Einschnitte zu erwarten wären. Dieser öffentliche Auftritt wird jedoch von keinem (mehr) besucht, da sie sich so nicht wiederfinden. (zusammengefasster O-Ton-Ende)

Die Verknüpfung der LGTB-Anliegen und dem Fetischbereich finde ich persönlich nicht gut.
Z.B.: Immer wieder dabei. (Bilder des Vorjahrs im Netz, im Wien-Programm auch verlinkt zu finden)

Hier im Original die Forderungen der Demonstrationsteilnehmer.
Verstörende Fetisch-Demonstration kann ich darunter nicht finden:


Zu guter Letzt, Buchhandlung Löwenherz natürlich als Unterstützer dabei, gute Beratung, kann man ans Herz legen, auch wenn man bei der Pride nicht dabei sein will. :)

Pride bzw. Regenbogenparade, alles verändert sich, manches gefällt und anderes halt nicht.
Dennoch: Toleranz und abgetanzt wird, wie auch immer was auch immer.
Daheimbleiben geht immer!!!

 
Hi,

Ein winziger Teil, echt kleiner Prozentsatz der Bevölkerung ist Teil dieser Community. Die, die es wirklich betrifft.

nein. Alle, die sich solidarisieren, gehören dazu. Du musst keine Lesbe sein, um bei der Pride mitzumachen.

Das Argument ist so, als würde man sagen, das Weihnachten, Ostern, Halloween, Hanukkah, Zuckerfest, usw. kaum wen betrifft.

Natürlich kann man sich furchtbar aufregen, dass im August schon Weihnachtsdeko in den Supermärkten steht, oder dass Ende Oktober vermummte Kinder betteln und hausieren gehen.

Man kann aber auch einfach die Klappe halten.

LG Tom
 
Lieblich ... wobei ich dazu bemerken möchte, dass hier Einige Unterwegs sind, die überhaupt null Ahnung von den hier schreibenden Personen haben und in welch "bunten Welten" die unterwegs waren und sind .... Jene dafür aber sehr schnell in bestimmte Ecken bugsieren wollen :mrgreen:
Nenn‘s Lebenserfahrung. Auch wenn es Ausnahmen gibt und gab, wo sich die Bubbles überschneiden. Ergibt mitunter einen amüsanten Spagat, der endliches Interesse erzeugt.
 
niemand hat je behauptet, dass Demos langweilige Schweigemärsche sein müssen - oder?
so bringt man jedenfalls extrem viele TeilnehmerInnen zusammen. ich wüsste echt nicht,
warum man die Pride irgendwo auf die Praterwiese oder so verlagern sollte
Es hat dafür jemand behauptet niemand hat die absicht eine mauer zu errichten....die dann nachm errichten exzrem viele teilnehmer(16mio) zusamenhalten sollte um daraus durch umerziehung montags demonstrierende auf andere dinge stolz seihende braune hohlkörper formte die jetzt aufschreien das dinge die (von wo) anders sind als sie und nicht in ihr weltbild passen weichen sollen und offensichtlich mit schrillem und buntem nix zu tun haben wollen...und sich über dinge wie gendern aufregen....

(Dabei komt gendern aus dem sächsischen und bedeutet soviel wie: mit dem boot aufm see umkippen..)
 
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