HPV-Impfung

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Gast

(Gelöschter Account)
Hallo!
Ich rate jedem dringend ab, sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen!
Vor einer Woche ließ sich eine Freundin von mir impfen, sie bekam dann fürchterliche Schmerzen im Bereich des Einstiches und als sie unerträglich wurden, ging sie ins Krankenhaus.
Die sagten ihr, dass das Blödsinn sei, sie nur überempfindlich wäre und alles ganz normal sei.
Am nächsten Tag hatte sie zusätzlich große Kopfschmerzen und ist wenig später umgekippt und ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Letztendlich starb sie.
Die Ursache soll gewesen sein, dass sie einen Herzfehler hatte, der nie aufgefallen ist, obwohl es ihr (bis zur Impfung) immer gut ging, es wurde versichert, dass es nicht an der Impfung lag.
Ich WEIß, kann aber leider nicht beweisen, dass es an der Impfung lag. Ein ähnlicher Fall hat sich vor etwas über einem Monat in einem Krankenhaus in Wien bei der Bekannten eines Bekannten zugetragen.
Ich möchte gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist....
Ich glaube, dass die Impfung ein riesiger Fake der Pharmaindustrie ist, zumal sie auch abgesichert sind, falls jemand trotzdem Gebärmutterhalskrebs bekommt, denn dann wars halt nicht vom HPV...
Naja, wollte nur, dass ihr das auch wisst.
Und, nein, ich bin kein Verschwörungstheorie-Fanatiker oder ähnliches.
Ganz liebe Grüße, winny
 
hallo,

erst mal beileid zu deiner freundin, aber trotzdem möchte ich dir sagen, dass es nichts bringt jetzt hier eine art "anti-gebärmutterhalskrebs-impfung" thread zu starten...
ich selbst habe mich vor ca. 1 Jahr impfen lassen und habe alles super vertragen... keinerlei beschwerden, die impfstelle tat mir nicht mal weh nach der impfung... viele freundinnen von mir sind mittlerweile auch geimpft und es gab kaum beschwerden außer mal ein bisschen kopfweh oder so... alles in allem ist alles wunderbar verlaufen...
risiken gibt es bei jeder impfung... mein bruder z.b. hat als Kind die Schutzimpfung gegen hepatitis B nicht vertragen...
die medizin kann nun mal nicht alle eventualitäten aussschließen, aber ich denke mal, dass die impfung mehr menschen hilft als sie schadet, so leid mir das auch für deine freundin tut...

glg Caro
 
Ich glaube, dass die Impfung ein riesiger Fake der Pharmaindustrie ist, zumal sie auch abgesichert sind, falls jemand trotzdem Gebärmutterhalskrebs bekommt, denn dann wars halt nicht vom HPV...
Erstmal muss ich dir mein Beileid aussprechen.
Jedoch muss ich dir leider auch sagen, dass es die Pharmaindustrie nicht so einfach hat wie du es dir vorstellst. Die meisten, komplexeren Medikamente müssen über Jahre hinweg unter verschiedensten Bedingungen getestet und klinisch erforscht werden um eine Zulassung der zuständigen Behörden zu erhalten. Besonders schlimm und schwierig ist dies in den USA.
Die Auflagen sind so streng, dass sich eine Markteinführung mit unsicherer Zukunft, finanziell nicht rechtfertigen lässt und somit ein als solches wirksames Produkt der Menschheit vorenthalten wird.
Außerdem wäre es für die Pharmafirma nicht einfach so, dass es ihr egal sein kann, da sie abgesichert ist. Denn eine unzureichende Absicherung des Medikamentes und eine eventuell, daraus resultierende gravierende Nebenwirkung, kann durchaus zum blitzartigen Bankrott einer solchen Firma führen.

mein bruder z.b. hat als Kind die Schutzimpfung gegen hepatitis B nicht vertragen...
Das ist leider einer der Punkte die unzureichend ausgetestet werden. Es gibt, meines Wissens nach, momentan keine gesetzliche Vorlage dafür, dass neue Medikamente an Kindern erprobt werden müssen. Dies erfolgt, wenn, dann auf freiwilliger Basis des Herstellers.

Edit:
Ich möchte übrigens garnicht wissen, wie viele Menschen den Nebenwirkungen von etablierten Medikameten zum Opfer fallen. Selbst bei den gängisten Generika findet man oft Nebenwirkungen wie Leber- oder Herz-Kreislaufversagen im Beipackzettel.
 
ebenfalls Beileid wegen dem Tog deiner Freundin...

Midnight bringt es zwar schon gut auf den Punkt, dennoch möchte ich die Pharmaindustrie nicht allzu sehr in den Schutz nehmen.
Die Pharmaindustrie arbeitet mit ziemlich brutalen Methoden.

Als Beispiel möchte ich anbringen, dass Sie für Ihre Studien noch nicht zugelassener Medikamente oft Ärzte für viel Geld anheuern.
Mich hat meine Ärztin schon öfters gefragt, ob ich bei einem neuen Medikament als Proband mitmachen möchte. (Anmerkung hier: die Ärzte bekommen pro Studienteilnehmer schönes Geld von der Pharmaindustrie)

Ich habe vor einigen Monaten eine Frau getroffen, deren Sohn nach einer Impfung im Kindesalter zum Epileptiker wurde.

Was soll man sagen, alles hat seine Nachteile.....

lg
 
Mich hat meine Ärztin schon öfters gefragt, ob ich bei einem neuen Medikament als Proband mitmachen möchte. (Anmerkung hier: die Ärzte bekommen pro Studienteilnehmer schönes Geld von der Pharmaindustrie)
Ich verstehe durchaus deinen Standpunkt, nur kann ich mir nicht viele andere Wege vorstellen um Probanden zu werben :fragezeichen:
 
auch meinerseits herzliches beileid, winny!

mit einer kurzdarstellung der bisher bekannt gewordenen nebenwirkungen und des impfrisikos würde ich die diskutanden gerne in medias res zurück bitten.
die zur thematik im netz gefundenen informationen sind ausreichend relevant, um nicht zu sagen, brisant, um den tragischen vorfall in winny's bekanntschaft nicht verharmlosen und als einzelschicksal abtun zu können.




risiken der hpv-impfung

www.profamilia.de :

Häufig entsteht an der Impfstelle eine kleine Rötung oder ein Knubbel, der unter der Haut zu spüren ist. Das kann etwas schmerzhaft sein, geht aber wieder vorbei. Es kann Fieber auftreten, selten kommt es zu Atemnot, Nesselsucht oder Gelenkentzündungen. In den USA wurden Verdachtsfälle von schweren Impfkomplikationen gemeldet. In Deutschland und Österreich wurden 2007 zwei Todesfälle bei jungen Frauen gemeldet. Weiterhin gab es Meldungen von Mädchen und Frauen, bei denen Gefühls- und Gleichgewichtsstörungen, Gleichgewichtsprobleme und Lähmungserscheinungen nach der Impfung auftraten. Die deutsche Impfkommission sieht keinen bewiesenen Zusammenhang und empfiehlt die Impfung weiterhin. Andere führende Experten und Expertinnen fordern eine gründliche Untersuchung der gemeldeten und zukünftiger Fälle und schließen einen Zusammenhang nicht aus..


austria presseagentur :

Nach Bekanntwerden von acht Krankheitsfällen infolge von HPV-Impfungen beschwichtigen Krebshilfe und Impfausschuss.

In Österreich dürfte es im Jahr 2006 und 2007 mehrere Krankheitsfälle gegeben haben, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen Human-Papilloma-Viren (HPV) zur Verhütung von Gebärmutterhalskrebs stehen. Der Sprecher der Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), Oskar Wawschinek, bestätigte acht Fälle.

Nun äußerten sich die Experten: Der Präsident der Österreichischen Krebshilfe, der Wiener Gynäkologe Paul Sevelda, rät vorerst zum Abwarten mit der Impfung, erwartet aber keinen kausalen Zusammenhang. Der Chef des Impfausschusses des Obersten Sanitätsrates, Ingomar Mutz, plädierte weiterhin für die Impfung.

Mutz: Ein Fall könnte relevant sein
"So wie ich das erfahren habe, ist kein Zusammenhang zwischen den Meldungen von möglichen Komplikationen und der Impfung zu sehen, auch nicht mit dem Todesfall.", sagt Mutz. Von den acht Meldungen an die AGES sei eventuell eine relevant. Es ist jener Fall, in dem bei einem 15-jährigen Mädchen eine sogenannte Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADE) eingetreten sei.

Die HPV-Impfung habe sonst dieselben Nebenwirkungen wie jede anderer Impfung. Auch die europäische Arzneimittelagentur EMEA hat keinen Grund für irgendeine Änderung der Zulassung gesehen." Das gilt auch für die US-Arzneimittelbehörde FDA. Weltweit wurden von dem Impfstoff schon rund 13 Millionen Dosen verimpft.

Sevelda: Vorerst abwarten
Der Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Paul Sevelda, sieht das ähnlich, will aber trotzdem vorsichtig sein: "Ich empfehle derzeit angesichts der aggressiven Stimmung, mit der Impfung abzuwarten. Ich erwarte aber ein klares Statement, dass der Todesfall nicht mit der Impfung in einem Zusammenhang steht."

Die von den Patienten genannten Nebenwirkungen reichten von Schwindel über Fieber und Ausbleiben der Menstruation. Das Gesundheitsministerium beurteilte am Dienstag den Impfstoff weiter als sicher.

Ein Fall endete besonders tragisch. Eine 19-jährige Oberösterreicherin starb im Oktober drei Wochen nach der Impfung. Der Fall wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht. "Wir sind in engem Kontakt mit der Familie, der Staatsanwaltschaft und den EU-Stellen. Wir sind für eine schnelle Aufklärung des Falls", sagte der Sprecher von Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP), Jürgen Beilein.

15-Jährige nach Impfung auf Intensivstation
Jetzt wurde ein weiterer Fall einer 15-jährigen Oberösterreicherin bekannt, die nach der Impfung auf der Intensivstation landete. Die Schülerin war im Sommer des Vorjahres geimpft worden. Etwa zwei Wochen danach musste sie wegen einer Entzündung im Stammhirn und im Rückenmark ins Spital.

Die Diagnose der Ärzte lautete "akute disseminierte Encephalomyelitis". Es folgten sechs Tage Intensivstation und sieben Wochen Rehabilitation. Einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung herzustellen, sei sehr schwer, meinte Wawschinek.

Beurteilung von Medikamenten schwierig
"Jetzt stellen sich viele die Frage, warum weiß man von den Nebenwirkungen nicht vorher", sagte Wawschinek. Bei klinischen Studien werde nur ein gewisses Spektrum beleuchtet. Werde das Medikament flächendeckend eingesetzt, werde eine ganz andere Breite abgedeckt. "Da sind dann plötzlich Menschen mit seltenen Erkrankungen und Allergien, und dann treten erst Nebenwirkungen auf, die man vorher nicht feststellen konnte."

Die Beurteilung der Medikamentensicherheit gestaltet sich laut Wawschinek schwierig. "Das hängt von der Anzahl der Fälle und ihre Schwere ab." Zudem sei es "unmöglich, die gleiche Situation wieder herzustellen, als der Patient Nebenwirkungen verspürte. Das ist nicht wiederholbar."

Der Körper dieses Menschen könnte zu dieser Zeit gerade ganz anderen Belastungen ausgesetzt sein und daher könnten sich Nebenwirkungen verstärkt haben. (APA/Red.)



ScienceBlogs :

HPV-Impfung: Zufall oder Zusammenhang
Kategorie: Medizin

Es gibt Meldungen über Todesfälle von Mädchen, die in Zusammenhang mit der HPV-Impfung (zur Vorbeugung des Gebärmutterhalskrebs') betrachtet werden können.

Die HPV-Impfung zur Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs ist nicht unumstritten (von der Werbekampagne nicht zu reden), wenn auch vom Robert-Koch-Institut empfohlen für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren (die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten).

In Österreich berichtet die zu den Boulevard-Medien zählende Zeitung "Österreich" von einem Todesfall eines 19-jährigen Mädchens und einer 15-jährigen Schülerin, die eine Hirnentzündung erlitt, wenige Wochen nach einer HPV-Impfung.

Die Eltern der verstorbenen 19-jährigen Jasmin S. machen die HPV-Impfung dafür verantwortlich, was verständlich ist, weil Eltern nach einem Grund für den Tod ihres Kindes suchen. Indes: Ein Beleg ist es nicht.

Die von uns sehr geschätzte Stationäre Aufnahme hat die beiden Meldungen für zweierlei Dinge zum Anlass genommen:

1. Blogger strappato hat sich die Datenbanken des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) und der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA angesehen, in der ärztliche Meldungen über mögliche Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gesammelt werden. Ergebnis beim PEI:

"85 Berichte von Komplikationen in zeitlichem aber nicht notwendigerweise kausalem Zusammenhang mit einer HPV-Impfung, darunter ein Todesfall. Bei dem Todesfall aus dem Juni 2007 handelt es sich um ein 17-jähriges Mädchen ("plötzlicher Tod")."
Ergebnis bei der FDA:


"Hier finden sich rund 2600 gemeldete Komplikationen im Zusammenhang mit einer HPV-Impfung, darunter etwa 10 Todesfälle."

Ein Falle ähnele dem, von Jasmin S.

2. Blogger hockeystick hat sich die Aussage eines Wiener Gynäkologen einmal genauer angesehen, der einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod von Jasmin S. für unwahrscheinlich hält. Hockeystick erstellt eine Gegenrechnung der Wahrscheinlichkeit, die ihm zum Ergebnis bringt, dass es sich bei der Einschätzung des Mediziners um ein "dürres Dementi" handelt.

Wie gesagt: Der Zufall spielt uns leider viel zu oft einen Streich. Andererseits: Fälle wie VIOXX und andere haben Ihren Eindruck hinterlassen.

Die Frage, die bleibt, ist eine ganz praktische und traurige: Wie viele Todesfälle/Fälle von Nebenwirkungen muss es geben, bis aus reinem Zufall ein erschreckender Zusammenhang wird?

Stationäre Aufnahme verfolgt den Fall weiter.



ich denke, die vermutung winny's ist berechtigt.
die wahrscheinlichkeit einer "impfkomplikation" als ursache für den tod der freundin ist wohl relativ hoch einzuschätzen.
oder anders ausgedrückt: den zusammenhang zwischen anti-hpv-vakzine und kolportierten todesfällen sieht ein blinder!

die position der in diesen artikeln zitierten ärzte soll hier nicht thema sein (danke, mir ist schon schlecht!), vielmehr gilt es m. E., etwaige impf-aspirantinnen unter den mädchen und frauen im bekanntenkreis eindringlich zu warnen!

feminophilus
 
Das gilt auch für die US-Arzneimittelbehörde FDA. Weltweit wurden von dem Impfstoff schon rund 13 Millionen Dosen verimpft.

Da ich beruflich schon einiges mit der FDA zu tun hatte würde ich hier auf deren Urteil vertrauen. Eine strengere Behörde wirst du nirgends auf diesem Planeten finden.
Wenn es bei 13 Millionen Einheiten zu "ein paar Komplikationen" kommt so ist es durchaus verständlich. Wie viele Leute essen ein Eis, und sterben daran weil Erdnussspuren darin waren?
Ein Zusammenhang ist zwar nicht abzustreiten, jedoch wird das Alles von den Medien, in meinen Augen, eindeutig hochstilisiert.
 
Da ich beruflich schon einiges mit der FDA zu tun hatte würde ich hier auf deren Urteil vertrauen. Eine strengere Behörde wirst du nirgends auf diesem Planeten finden.

Wenn es bei 13 Millionen Einheiten zu "ein paar Komplikationen" kommt so ist es durchaus verständlich. Wie viele Leute essen ein Eis, und sterben daran weil Erdnussspuren darin waren?

welches medikament oder nahrungsmittel den prüfstein namens FDA erfolgreich hinter sich gelassen hat, erfüllt die weltweit höchsten sicherheitsstandards, - hierin muss ich Midnight_Walker absolut beipflichten.

dass weltweit immer mehr menschen diversen nahrungsmittelallergien und anderen überempfindlichkeitsreaktionen zum opfer fallen, ist zwar leider richtig, steht aber im kontext nicht zur diskussion.
eine akute disseminierte encephalomyelitis ist nicht im zusammenhang mit gewöhnlichen allergischen reaktionen gegen protein-fraktionen zu sehen. dass ein impfstoff gegen die bedenken von (an dessen herstellung beteiligten) immunologen auf den markt gepeitscht wird, nachdem er gerade mal die beta-phase klinischer erprobung hinter sich hat, zeugt von verantwortungsloser und menschenverachtender profitgier!

feminophilus
 
Das ist leider einer der Punkte die unzureichend ausgetestet werden. Es gibt, meines Wissens nach, momentan keine gesetzliche Vorlage dafür, dass neue Medikamente an Kindern erprobt werden müssen. Dies erfolgt, wenn, dann auf freiwilliger Basis des Herstellers.

So weit ich weiß, gibt es ja immer freiwillige Probanden, die - dank - Bezahlung sich als Versuchskarnickel zur Verfügung stellen. Kinder können und dürfen das nicht!

Ein weiteres Problem, das wir haben, ist daß Medikamente im Allgemeinen auf die Männer zugeschnitten sind, da Frauen aufgrund schwankender Hormonzyklen "zu kompliziert" sind. Die Folge: Frauen nehmen (meist) zu hohe Medikamente (ja, ich weiß, es wird schon daran gearbeitet an der Gendermedikamentation)...

Kinder bleiben als Versuchskarnickel übrig, wenn die Medikamente schon am Markt sind. Die bekommen - wenn sie Glück haben - halt die ganze Dosis etwas geringer...

Was die HPV-Impfung angeht, habe ich überlegt, ob ich meine "Große" mal dagegen impfen lassen, werde es aber vermutlich unterlassen, da ja der Gang zum Gyn und der 1 - 2 mal jährliche Krebsabstrich sich dadurch auch nicht umgehen lassen... und die Impfung ohnehin nicht gegen alle HP-Viren hilft.

Impfen an sich ist eine Gratwanderung, wenn ich mir so anschaue, welche Impfungen für Kinder inzwischen vorgesehen sind, wird mir schlecht! Es ändert sich von Jahr zu Jahr. Vor 8 Jahren hatte ich weniger ein Problem, da waren es viel weniger, inzwischen ist es ja ein Wahnsinn/ein Hammer, was man den Kleinsten schon alles impfen sollte... ich bin da sehr skeptisch... meine "Große" wurde nicht so vollgepumpt und ist ein gesundes Kind!
 
Wenns nach dem ginge dann dürfte man sich gar nicht mehr impfen lassen oder irgendwelche Pulver nehmen, der eine reagiert so, der andere so. Es gibt kein Medikament das für alle abgestimmt ist.Und Nebenwirkungen sind meistens da.
 
Impfen an sich ist eine Gratwanderung, wenn ich mir so anschaue, welche Impfungen für Kinder inzwischen vorgesehen sind, wird mir schlecht! Es ändert sich von Jahr zu Jahr. Vor 8 Jahren hatte ich weniger ein Problem, da waren es viel weniger, inzwischen ist es ja ein Wahnsinn/ein Hammer, was man den Kleinsten schon alles impfen sollte... ich bin da sehr skeptisch... meine "Große" wurde nicht so vollgepumpt und ist ein gesundes Kind!

Sowohl meine Kinder als auch ich sind völlig ungeimpft und erfreuen uns bester Gesundheit. :)
 
Gibts zu dem Impfstoff eigentlich Langzeitstudien?
Ich hab dazu nichts gefunden und mich deshalb auch nicht impfen lassen. (bei mir hätte es sich vermutlich auch nicht mehr "gelohnt", und billig isses ja auch nicht..)
 
Danke für die Antwort, ich habs mir auch gedacht. Aber nachdem ich mich mit der Markteinführung von Impfstoffen noch nicht so wirklich auseinandergesetzt hab, wollte ich nur nachfragen. Hätte ja sein können, dass man da erst lange Studien machen muss, bevor mans auf den Markt bringen darf.
 
Hätte ja sein können, dass man da erst lange Studien machen muss, bevor mans auf den Markt bringen darf.

Natürlich gibt es strenge Zulassungsbestimmungen und Studien vor jeder Markteinführung. Trotzdem sind langfristige Auswirkungen oder unvorhersehbare Nebenwirkungen nie auszuschliessen und es werden aus diesen Gründen auch immer wieder Medikamente vom Markt genommen oder deren Anwendungskreis eingeschränkt.
 
Sowohl meine Kinder als auch ich sind völlig ungeimpft und erfreuen uns bester Gesundheit. :)

Das finde ich total unverantwortlich, aber letztendlich muss das eh jeder selber verantworten können. Zumindest Zecken und Tetanus sollte man geimpft sein.
 
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