S
Gast
(Gelöschter Account)
Über die Feiertage gab es wieder mal viele Diskussionen im Kreise meiner Freundinnen. Auch Männer waren unser Thema.
Wir haben folgende These aufgestellt:
Viele Männer, die eine Frau haben, die sie sexuell kurz hält, sind zwar offiziell unzufrieden, gehen auch mal fremd, jammern, aber trennen sich nicht.
Ich persönlich kenne 2 solcher Paare. Eines ist geschieden, weil SIE, nach 4 Jahren nahezu Sexlosigkeit, sich einen anderen gekrallt hat. Ihr Exmann steht noch immer auf sie! Mäht ihren Rasen, kümmmert sich um alle Belange, die er während der Ehe auch übernommen hat. (mit dem Anderen ist es aus).
Das andere Paar ist noch verheiratet und es wird vermutlich auch so bleiben. Ausser SIE lernt einen anderen kennen. Er jammert, dass er nur einmal in 2 Monaten Sex hat, aber kompensiert das mit...Golfspielen! Also wird auch hier SIE es sein, die etwas ändert.
Auch meine Freundinnen kennen solche Fälle. Sicher ist es nicht repräsentativ, aber die Paralellen sind gegeben.
Was meint ihr? Ist Sexentzug der Weg zur grossen, beständigen Liebe?
Wir haben folgende These aufgestellt:
Viele Männer, die eine Frau haben, die sie sexuell kurz hält, sind zwar offiziell unzufrieden, gehen auch mal fremd, jammern, aber trennen sich nicht.
Ich persönlich kenne 2 solcher Paare. Eines ist geschieden, weil SIE, nach 4 Jahren nahezu Sexlosigkeit, sich einen anderen gekrallt hat. Ihr Exmann steht noch immer auf sie! Mäht ihren Rasen, kümmmert sich um alle Belange, die er während der Ehe auch übernommen hat. (mit dem Anderen ist es aus).
Das andere Paar ist noch verheiratet und es wird vermutlich auch so bleiben. Ausser SIE lernt einen anderen kennen. Er jammert, dass er nur einmal in 2 Monaten Sex hat, aber kompensiert das mit...Golfspielen! Also wird auch hier SIE es sein, die etwas ändert.
Auch meine Freundinnen kennen solche Fälle. Sicher ist es nicht repräsentativ, aber die Paralellen sind gegeben.
Was meint ihr? Ist Sexentzug der Weg zur grossen, beständigen Liebe?


