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Ich bin auch voller Trauer, wenn mir die Wäsche verblichen istTrauer schadet weniger ......als dem Verblichenen.
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Ich bin auch voller Trauer, wenn mir die Wäsche verblichen istTrauer schadet weniger ......als dem Verblichenen.
Zuviel Trauer schadet dem/der Verblichenen ?????
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Ich bin auch voller Trauer, wenn mir die Wäsche verblichen ist
Trauern am Grab ist unnötig und belastet nur das Seelenheil der verbliebenen Bekannten.![]()
"Schaden" im Sinne von "unnötig aufhalten". Bei starker Bindung der Seelen aneinander kann der Schmerz des/der Hinterbliebenen dazu führen, dass die Seelen nicht "gehen wollen" (oder können).
In dem Fall ist Trauerarbeit seitens der Hinterbliebenen dringend nötig, es bedarf hier schon eines starken Glaubens, dass es für den Verstorbenen nötig und besser ist, sich von "hier zu lösen".
Man kann zwar keine Seele zwingen, gegen ihren Willen ewig dazubleiben, aber es sind schon einige "hängengeblieben", unnötig lange... für beide Seiten kein "Gewinn". Und schwierig für alle Beteiligten, sich "loszulassen" und darauf zu vertrauen, dass man sich nie verlieren kann. Alles was je in Liebe verbunden war ist und bleibt verbunden.
Von daher: diese "ewige" Verbindung zuzulassen und zu spüren, gleichzeitig aber zu erlauben, dass keine "unnötige" Trauer den Prozess des Fortschreitens behindert. Dabei geht es eigentlich beim Sterben... denn an sich ist Sterben nichts schlimmes, im Gegenteil.. jeder, der schon mal NTE hatte, wird 100% nicht mehr in der Lage sein, mehr als das "bisschen egoistischen Verlust" zu betrauern, was halt typisch menschlich (und auch nicht verwerflich) ist. Für den Verstorbenen ist "unsere" Trauer jedenfalls keine Hilfe, sondern Last. Wir sollten uns aufrichtig darüber freuen, wenn ein Leben einen neuen Anfang nehmen darf.
Aus Interesse:
Gibt es hier Gläubige oder, sehr unwahzrscheinlich, jene die Abstinenz üben, geübt haben?
Schon mal auf die Idee gekommen, dass Trauer ein Weg ist, den Schmerz beim Verlust eines geliebten Menschen zu mindern, bzw. damit fertig zu werden !
"du meinst 40 tage in der wüste?

Nur weil man 3 Tage nicht gevögelt hat is man noch kein heiliger!![]()
Natürlich. Ich hab ja nicht gesagt, dass es unzulässig, amoralisch oder unnötig ist zu trauern.
Was dies genau bringt, ist mir schleierhaft
Die Formulierung war keineswegs unglücklich ! Bitte lies dir mal deine Texte durch, von wegen, Untertöne (epochal die Erkenntnis)!Natürlich. Ich hab ja nicht gesagt, dass es unzulässig, amoralisch oder unnötig ist zu trauern.
Bitte mir das nicht in den Mund zu legen, das "schon mal auf die Idee gekommen" polarisiert ein wenig unnötig.
Mir gings nur um eine Antwort auf Deine Frage
"Zuviel Trauer schadet dem/der Verblichenen ?????"
...jeder Mensch trauert individuell und verarbeitet Schmerz...no na... epochal die Erkenntnis, darüber wollten wir ja nicht reden, denk ich mal
Was man dem Verstorbenen "antut", wenn man jahrelang in Hysterie und Schmerz lebt (ich kenn das leider im Bekanntenkreis), DARUM gings... eine individuelle Trauerphase ist selbstverständlich nötig, richtig und... so banal wie schmerzhaft... klar.
Ich diskutiere gerne über solche Dinge, aber bitte ohne diese "Untertöne". Aber ich geh davon aus, dass die Fomulierung einfach unglücklich war.
Die Formulierung war keineswegs unglücklich ! Bitte lies dir mal deine Texte durch, von wegen, Untertöne (epochal die Erkenntnis)!
Und habe eben keinen Bock, über:was man dem Verstorbenen antut... zu diskutieren !!
Er glaubt es nicht er weiß es![]()
Aber zu wissen, dass es keine übergeordnete Macht gibt ist aus logischen Überlegungen nicht möglich. Die Nicht-Existenz von etwas kann nicht bewiesen werden, weil immer die Möglichkeit besteht, dass etwas außerhalb des eigenen Beobachtungsraums existiert. Alles was nicht messbar ist bekommt man zwar nicht mit, das heißt aber nicht, dass es nicht existiert.
Um Zweifel auszuräumen ich bin auch nicht gläubig, will also sicher nicht missionieren.![]()