Danke. Das bedeutet mir wirklich viel.
Also 1.000,- anlegen ist echt süß. Und für eine "gemeinsame" Zukunftsvorsorge klingt so romantisch nach Pretty Woman. Ich wollte nur mal ausdrücken, dass es so nicht läuft.
Keine Sorge, da ich nicht schwul bin, wäre das ohnehin nichts für mich - weder so, noch anders...

In solche Kreise bin ich halt nie "reingeraten" mit Escort-Service o.ä., sondern habe ganz normal eine Lehre abgeschlossen und mich dann eben mit diversen Jobs durchs Leben geschlagen, wobei ich nur die ersten paar Jahre in dem erlernten geblieben bin, danach wollte ich lieber etwas Abwechslung, da es oft sehr eintönig, aber auch schmutzig (Staub etc.) zugegangen war und das deshalb sicher nicht mein ganzes Leben lang machen wollte, sondern lieber etwas, wo ich mehr unterwegs war, was ich ja dann auch gemacht hab...

Ursprünglich wollte ich zwar immer ein Schienenfahrzeug steuern, da ich mich schon als Kind u.a. für Eisenbahnen interessiert hatte (hatte ja u.a. auch eine Modellbahn, allerdings später aus Platzgründen am Flohmarkt verkauft), hat aber dann leider nicht geklappt, also bin ich seither eben bei Jobs geblieben, die man mit dem Auto machen kann.
Meine Eltern hatten ja auch "ganz normale" Jobs und waren angestellt, wobei meine Mutter dann aufgehört hatte zu arbeiten, als die Kinder gekommen sind und dann halt "nur noch" den Haushalt geschupft hatte etc.

Eigentum hatten wir leider nie, sondern immer nur zur Miete, weshalb natürlich auch immer gewisse Fixkosten anfallen, Monat für Monat...
Auch für Aktien o.ä. hatte ich mich früher eigentlich nie so interessiert (zumal ich mich damit ja auch gar nicht auskannte

), sondern wurde mir erst viel später von Freunden geraten, da nebenbei auch ein bisschen was zu machen und nicht alles, was von den Fixzahlungen übrig bleibt, zu "verjubeln"...

Ich bin sicher nicht knausrig, d.h. wenn mir etwas bzw. jemand wichtig ist, dann halte ich mich schon dran

und dann gibt's auch immer wieder mal Geschenke zwischendurch o.ä.
Aber ich musste es mir halt immer schon gut einteilen, da mir im Grunde genommen auch nichts "geschenkt" wurde, zumindest nichts Nachhaltiges, wie eine Eigentumswohnung o.ä.
Aber ich kenne auch welche, die das alles haben und trotzdem nebenher auch noch mit Aktien bzw. Kryptos handeln. Aber jeder wie er will!

Und wie lange man leben wird, kann man nunmal ohnehin nicht wissen...

Bei meiner Mutter ist das Ableben dann leider auch ziemlich schnell gegangen, nachdem es einige "Komplikationen" (also eine Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände) gegeben hatte, als sie bereits im Krankenhaus lag...

Aber man kann ja zumindest versuchen, das Beste daraus zu machen, was freilich nicht immer so einfach ist, wenn einem nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen und davon vielleicht auch noch einen Teil möglichst gewinnbringend angelegt werden sollte, um "später" (sofern es das überhaupt noch gibt

) nicht mit der "Mindestrente" auskommen zu müssen...

Die "Qual dar Wahl" also zwischen "jetzt" leben oder "vielleicht" mal später dafür umso besser...
