Es ist vieles, was daran reizvoll ist. Vor allem ist es sehr intim. Es ist schön, den warmen Urin des Menschen, den man

sehr gern hat, auf der Haut zu spüren, ihn zu trinken. Es ist auch der Spaß am Herumsauen mit etwas, das nach landläufiger Auffassung als etwas Ekliges gilt, obwohl der Urin eines gesunden Menschen nahezu steril ist. Intim auch deshalb, weil man sich zum Pinkeln in unserer Gesellschaft in dafür vorgesehene nach Geschlechtern getrennte Räume begibt. Schön ist auch zu sehen, wie der Partner es genießt, pinkelt man ihn an, wenn SIE z. B. ihre Titten lustvoll in den eigenen goldgelben Strahl hält und zusehen, wie SIE die Pisse schluckt, die sie in den Mund bekommt. Wie es auch geil ist, wenn beide es einfach beim Sex laufen lassen, wenn ihnen danach ist. Da man als Gummiliebhaber ohnehin oft ein Gummilaken oder eine vergleichbare wasserfeste Unterlage über dem Bett hat, weil's einfach geiler ist, kann man sich dabei ohnehin keine Hemmungen aufzuerlegen.
Das Bedürfnis, die Pisse meiner Partnerin zu trinken, ist für mich zugleich ein wichtiger Hinweis darauf, wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühle. Pauschal gesagt, kann ich eher mit einer Frau vögeln und im SM-Bereich »Spielen« als mich von ihr anpinkeln zu lassen oder sie selbst anzupinkeln.
Auch wenn NS-Spiele im SM-Bereich gerne als Demütigung für den Bottom eingesetzt werden, empfinden die meisten Bottom, die ich es kenne es gar nicht als demütigend, sondern als eine intime Gabe des Tops. Wobei es ebenso seinen Reiz hat, sich als Top von seinem Bottom anpinkeln zu lassen. Den Bottom also auf Kommando pinkeln zu lassen.