Fiktion versus Realität

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Ich finde, virtuelle Kommunikation ist nur die Brücke zu anderen Menschen. Alles Weitere ergibt sich auf der anderen Seite eben erst real. Stichwort Körpersprache und all das, was nur real erfahrbar ist. Die oft genannte Chemie, unter welcher man die vielen zwischenmenschlichen Details zusammenfasst. Jedenfalls sollten wir nicht darauf hoffen, dass jemand kommt und unsere eigenen Mängel/Schwächen kompensiert. Lassen wir uns doch lieber vom Glück finden als es zu suchen :)
 
eh nicht, es ist für mich einer der interessantesten götter.... ein norde.
 
nein, ich denke die Entsprechung gibt es überall. war eben das erste, das mir eingefallen war.
Kann eben mit der nordischen Mythologie am Meisten anfangen...
 
Vielleicht wollte sie einfach nur eine nette Zeit verbringen. Und sich spüren? Ohne die Erwartungen? Ohne dieses vorgeformten Muster.
Ich zieh mich oft zurück wenn ich merke, dass mir diverse Projektionen umgehängt werden die mir keine Handlungsfreiheit mehr lassen.

Aber es gibt nur wenige, die einen diese Freiheit lassen, Subjekt zu bleiben
 
Ich bin real und virtuell der selbe Arsch. :D
Kann ich bestätigen. :D

OT:
So lange eine Person authentisch und ehrlich ist, finde ich es nicht schlimm, wenn das virtuelle Bild (und die darauf aufbauende unweigerlich gebildete Erwartungshaltung) nicht der „Realität“ entspricht. Zum einen fehlen in der virtuellen Kommunikation ganz viele Aspekte, welche bei einem persönlichen Treffen hinzukommen und die bessere Einschätzung erleichtern und zum anderen sind Menschen und deren Verhalten (meiner Meinung nach) nicht immer gleich, weil es sich mit der jeweiligen Situation ändert - dennoch gehören alle Verhaltensweisen zu dieser Person ohne, dass bewusst ein anderes Bild vermittelt wird.
 
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