"Es gibt nichts, was es nicht gibt": Aufräumen mit Sex-Vorurteilen mit Sandra Spick

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Hallo ihr Lieben :herzen:

In dieser Folge von intim.fm habe ich Sandra Spick zu Gast – sie ist Moderatorin, Sexologin und eine echte Aufklärerin, wenn’s um sexuelle Mythen geht. Gemeinsam schauen wir uns an, was an diesen alten Geschichten wirklich dran ist – Spoiler: meistens ziemlich wenig. Sandra sagt selbst: „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, und sie spricht offen über all die Themen, über die sonst oft geschwiegen wird.



Warum fällt es uns eigentlich immer noch so schwer, Wörter wie Vulva oder Penis ganz selbstverständlich zu benutzen? Wir reden über alles Mögliche – von Squirting über Selbstbefriedigung in Beziehungen bis hin zur Frage, ob Männer wirklich immer mehr Lust haben als Frauen. Auch Aufklärung bei Jugendlichen, Pornos und das Märchen vom Jungfernhäutchen sind Thema.

Hört rein - Eure
Jenny :herzen:

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also... nun ja, wie soll ich sagen...
Wenn man so diesen, und auch die letzten Beiträge anhört, stellt sich mir immer mehr die Frage, wenn die angeführten "Fallbeispiele" tatsächlich real sein sollten, wie die Menschheit so lange überleben konnte. Manchmal kommt es mir auch vor, dass wir nur noch von "Experten" und "-innen", sowie "Missionaren" und natürlich auch "-innen" umgeben sind.
Ohne Frau Spick zu nahe treten zu wollen, frage ich mich, welches Studium sie absolviert hat, das sie dazu berechtigt, sich als "Sexologin" zu bezeichnen. Vielleicht gingen meine Recherchen hierzu nicht weit genug in die Tiefe. Ja, ich bin Frau Spicks Rat gefolgt und habe hinterfragt - leider mit keinem befriedigenden Ergebnis (und ja, diesen Ausdruck benutze ich hier sehr bewusst) bezüglich ihrer "Berufsbezeichnung". Lediglich der Vermerk auf ihrer Homepage "Ich bin Österreichs Sexpertin, auch dank meines abgeschlossenen Sexologie Studiums und dem Diplom zum systemischen Coach." (Quelle: Sandra Spick) ist mir etwas zu wenig Nachweis.

Was ich aber ganz einfach gefunden habe ist dies:

1753254921190.png

Jenes:
1753255598716.png


Sowie auch das hier:
1753255197074.png

Das möchte ich mal unkommentiert und ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, im Raum stehen lassen.

Persönlich fand ich (bzw. wir) die früheren Beiträge, in denen einfach Menschen aus dem Forum, oder von außerhalb, über sich und ihre Erfahrungen erzählt haben, wesentlich spannender und interessanter, weil wirklich "aus dem Leben gegriffen" und ohne jeglichen, vermeintlichen, "Bildungs-", "Missionierungs-", oder "Aufklärungsauftrag" erfüllen zu wollen. Aber diese Meinung ist keinesfalls repräsentativ und spiegelt nur mein (unser) subjektives Empfinden wider.

In diesem Sinne eh alles gut und bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen.
 
Danke für deine ehrliche Rückmeldung. Wir verstehen, dass du persönliche Geschichten spannender findest.

Tatsächlich aber stammen über die Hälfte der bisherigen Podcasts von Menschen, die einfach aus ihrem Leben erzählen – ganz ohne Expert:innenrolle. Beiträge von Fachleuten sollen das nur ergänzen, nicht ersetzen.
 
Danke für deine ehrliche Rückmeldung. Wir verstehen, dass du persönliche Geschichten spannender findest.

Tatsächlich aber stammen über die Hälfte der bisherigen Podcasts von Menschen, die einfach aus ihrem Leben erzählen – ganz ohne Expert:innenrolle. Beiträge von Fachleuten sollen das nur ergänzen, nicht ersetzen.
Wie bereits im vorigen Post geschrieben - eh alles gut.
Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass sich die "Fachbeiträge" in letzter Zeit eher häufen - Statistik hierzu habe ich aber keine gefälscht...ähhh erstellt. Es sollte ja auch kein Angriff gewesen sein, sondern lediglich, wie von dir bestens analysiert, meine, respektive unsere, Meinung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wobei die Frage nach dem Studium der Sexologie auch von dir, in diesem Zusammenhang, leider unbeantwortet blieb...

Dennoch freue ich mich auf weitere Beiträge (unterhaltsam sind sie ja doch) und hoffe nach wie vor, dass dies nicht als Angriff, oder "Querulanz", sondern maximal als konstruktive Kritik, oder auch nur subjektive Meinungsäusserung gewertet wird.
 
"Sexologe’ ist in Österreich kein geschützter Titel (so wie im Fall vieler Berufsbezeichnungen) – theoretisch darf sich jeder so nennen. Die seriösen haben aber meist eine fundierte Ausbildung.
 
"Sexologe’ ist in Österreich kein geschützter Titel (so wie im Fall vieler Berufsbezeichnungen) – theoretisch darf sich jeder so nennen. Die seriösen haben aber meist eine fundierte Ausbildung.
Ja, die könnte man auch einfach anführen.
Ist ja oft so, das außerhalb Österreichs so einiges gelehrt wird.
 
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