Unter der Dusche mit Pamela
Frau Pamela! Der Mai will noch nicht so recht, aber meine Frühlingsgefühle sind schon voll da! Ich freu mich vom innersten Herzen, Sie zu sehen und mein steifer Stengelschwanz, der freut sich mit. Vor allem wenn ich Sie von hinten umarme und mich dabei dezent an Ihrem umfassenden Copa Cabana-Arsch frottiere. Ich küsse Ihren eleganten Hals und Ihre Oberarme, und von dort schlecke ich mich an Ihnen runter wie die Fensterputzer am Millennium Tower, küsse Ihre prallen Kunstboobs, ihr Bauchnabelpiercing und Ihren flachen Bauch.
Und dann küsse ich auch Ihre wie sagt man schön?
Fotze.
Ich rede mit der Fotze.
Wie läuft das Laufhausleben so, frage ich die Fotze, wie geht’s mit den immergleichen Manderln?
Kann nicht klagen, sagt Ihre Fotze stoisch,
Ich lebe ein sehr ausgefülltes Leben.
So.
Liebste Frau Pamela, es ist soweit.
Weil jetzt bitte tun Sie kurz hier was machen für mich.
Weil wir haben ja am Telefon gesagt. Wo wir wegen vorher Trinken geredet haben und so. Weil da will ich ja auch was haben davon, wenn ich stolze 50€ extra DAFÜR bezahle - nicht dass ich es Ihnen nicht vom Herzen gönnen würde.
Der Kunde ist König.
Der Kunde muss bedient werden, bis er selber ganz bedient ist und im Stretcher rausgetragen werden muss, wie ein gefoulter Ronaldo.
JA SELBSTVERSTÄNDLICH MIT DEN STRÜMPFEN AN, Frau Pamela, wo denken Sie hin! Weil die annen Strümpfe, die sind ja gerade das, ohne das es nicht geht! Das muss alles wirken wie nebenbei -
Hey, warum denn nicht gleich hier, bei Gucci auf der Tuchlauben, beim Clubbing im VIP-Bereich, oder hier in der Sitzung mit den anderen Shareholdern?
Wenn die Natur ruft, dann folgt man, wer wüsste das besser als ich?
Das Badezimmer ist so sauber, wie freue ich mich aufs Schmutzigmachen! Ich bin unten, da auf dem polierten Steinboden. Auf dem blitzsauberen Handtuch hocke ich in Abfahrtshocke und schau begeistert rauf auf Ihr Allerprivatestes, von unten schaut Ihre Fotze so herrlich ordinär aus. Weiter oben spenden Ihre Kunstboobs Schatten, und dazwischen lugt Ihr edles Gesicht hervor. Mit dem total routinierten Gesichtsausdruck. So von oben herab.
Was haben Sie eigentlich für eine Meinung von mir, Ihrem Altkunden, wie ich da unten sitze, stupide grinsend mit heraußener Zunge? Denken Sie
mein Gott, der ist halt auch nur bedürftig, alle haben halt so ihre Vorlieben, der eine mag Vanille, der andere Erdbeer?
Oder denken Sie sich,
der ist wirklich die erbärmlichste Sau auf Gottes Erden?
In Ihrem Gesicht kann ich das nicht lesen.
Sapperlott! Ziemlich ohne Warnung zischelt es jetzt warm aus Ihrer süßen Tulpe heraus, Ihre Futlapperln vibrieren zart. Es riecht nach üppigem Kraut im Spätaugust und schmeckt nach obszönem Kamillentee.
Aaah, sagen Sie leise, und ich glaube, das meinen Sie ehrlich! Ihr warmes Heilwasser läuft in meine geile Kundenfresse und von dort an mir herunter auf meinen Steifschwanz, den ich laut und deutlich wichse, das Leben zahlt sich manchmal echt aus!
Alles hat ein Ende, nur die Wurscht hat zwei. Ihre Achseln zucken entschuldigend (Servicementalität!), als die letzten Tropfen mir sagen, dass jetzt keine Tropfen mehr kommen werden. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit und beginne mit dem Sauberlecken.
Dann dusche ich.
Und dann ficke ich Sie, liebe Frau Pamela, kaum trocken, auf dem Bett, wo sonst.
Ich komme schnell und spritze hart.
Weil Sie waren meine Futkönigin heute.
Und ich Ihr ergebener Brunzprinz.
Prost.