Nachdem hier viele nichts erleben, hier ein Bericht über meine letzte Mission
Mission Hetero - Teil 16:
Am Samstag 12.10. war wieder mal das Bermuda in Kleinpöchlarn angesagt. Das Motto an dem Tag lautete „Lederhose v.s. Dirndl“. Da musste ich unbedingt wieder mal mein Dirndl vorführen, welches natürlich sexy und kurz war.
Da sehr viele Leute angemeldet waren versuchte ich so früh wie möglich im Club zu sein. Schon kurz nach 20.15 kam ich an und wurde von Danny herzlich begrüßt.
Nachdem ich meinen Mantel ablegte begab ich mich nach oben zur Bar. Dort wurde ich gleich sehr nett von einem Ehepaar begrüßt und wir kamen dadurch in ein nettes Gespräch. Da beide hetero waren ergab sich zwar sexuell nichts, aber wir hatten im Laufe des Abends auch so viel Spaß. Auch von den anderen Gästen wurde ich oft angesprochen, musste Fragen beantworten und bekam dafür sehr viele Komplimente für mein Outfit. Das merkte ich auch an den Blicken die sich sehr oft auf mich richteten.
Auch Jessy, eine sehr liebe TV-Freundin war da, der ich viel zu erzählen hatte, da ich ja 4 Wochen lang im Ausland auf Urlaub war.
Zwischendurch drehte ich immer wieder meine Runden durch die hinteren Räume wo sich so manches sexuelle Erlebnis ergab.
Durch die vielen Leute war es inzwischen sehr heiß geworden. Um etwas Abkühlung von unten zu erhalten zogen Jessy und ich unser Höschen aus so dass es etwas erträglicher unter dem Dirndl wurde.
Die Zeit verging wie im Flug und bald war es 02.00 Uhr. Da setzte sich ein Mann zu mir, machte mir Komplimente und kam so in ein Gespräch mit mir. Er erklärte mir er sei total hetero und steht nur auf Frauen, aber er würde so gern mal einen anderen Schwanz mal angreifen und ob ich ihn da behilflich sein könnte.
Da ich mich ja eh gerne begrabschen lasse hatte ich da kein Problem und da ich ja eh Höschenlos war hatte er gleich raschen Zugang. Er begrabschte meinen knackigen Po, streichelte die glatten Beinchen und nahm schließlich meinen Schwanz in die Hand und wixte ihn bis er steif war. Sehr viel tun musste er da ja nicht. Ohne Höschen steht er mir eh recht schnell. Das Ganze machte ihn so sehr geil, dass er mehr wollte. Ich sollte ihn einen blasen.
Da kamen mir auf einmal wieder die Gedanken als Hetero-Missionarin das da doch mehr zu machen sei und so erklärte ich ihn, dass nur Blasen allein für mich zu wenig sei. Ich wollte auch was dafür - er sollte mich dafür ficken.
Er meinte das kann er als Hetero nicht machen, er stehe nur auf Frauen.
Obwohl ich merkte, dass er eh sehr scharf auf mich war, legte ich noch ein bisschen drauf. Ich lehnte mich rücklings an ihn, schob mein Dirndl etwas hoch, so dass ich mit meinen Pobacken an seinem immer steifer werdenden Glied reiben konnte (was man nicht alles tut als Missionarin ). Dabei flüsterte ich ihn zu, wenn er mehr wolle muss er mich ficken.
Er überlegte ein Weilchen. Dann meinte er – ich könnte ihn ja festbinden und dann kann ich mit ihm alles machen was ich will da er sich nicht wehren kann. Das könne er mit seinem Heterotick eventuell vereinbaren. Komische Ausrede. Da hat einer wieder mal mit dem Schwanz gedacht.
Mit SM habe ich zwar nichts zu tun, aber als Missionarin muss ich auch da durch. Ich ging mit ihm in den Keller zu einem „Andrea“-Kreuz und band ihn dort die Hände fest. Ich zog seine Hose runter und begann sein Glied zu verwöhnen bis es prall genug war. Nachdem ich den Gummi aufzog und etwas
Gleitgel draufgab drehte ich mich mit meinem Po zu ihn. Ich schob das Dirndl noch etwas rauf damit er schön auf meinen knackigen Po schauen konnte.
Langsam führte ich sein Glied bis zum Anschlag ein. Schön langsam ließ ich ihn immer schneller werdend raus und rein. Er erwiderte die Stöße und ich merkte wie geil ihn das machte. Nach dem Abspritzen putzte ich ihn mit der Küchenrolle noch sauber.
Er wollte aber noch, dass ich ihn angebunden lasse und oben erzählen solle, dass er zur Benutzung zur Verfügung stünde.
Ich tat wie befohlen und wir mussten oben über ihn schmunzeln. Da es schon sehr spät war, keiner zu ihn nach untern wollte und ich ihn eh ganz locker angebunden hatte kam er schon nach kurzer Zeit wieder rauf.
Mittlerweile war es schon 03.00 Uhr und es war Zeit heimzugehen. Ich verabschiedete mich noch bei den übriggebliebenen Gästen. Da fragte mich der Mann ob er mich nochmals ficken darf. Diesmal musste ich leider verneinen. Ich hatte an dem Abend schon genug Sex und die Mission war ja auch sehr erfolgreich wie man sieht.
Mein Outfit an dem Tag:
