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Kommt darauf an, was man unter Demütigung versteht!Cuckolding kann auch ohne Demütigung und Verlust der Kontrolle einher gehen.
Na, das ist ja dann mal wieder eine neue Definition. Natürlich gibt es das auch bei Paaren, die sich dem Wifesharing "verschrieben" haben, dass der Partner mal nicht mitmacht oder dass sie mal Partnertausch erleben oder einer der Partner mal alleine ein Date haben kann. Das ist keine notwendige Voraussetzung, schließt aber Wifesharing auch nicht notwendig aus....... Beim Wifesharing ist der Partner immer dabei. Beim Cuckolding trifft sich die Frau auch alleine, auch wenn es in einem anderem Raum ist. Der Mann ist dabei macht nicht mit (Shared nicht) ist evtl. Sogar angezogen und hat einfach Freude daran, dass die Frau gerade Spaß hat. Sein Genuß dabei ist aber neben dem Zuschauen der, dass es ihn befriedigt, dass sie gerade von einem guten Mann verwöhnt wird.
Die Kontrolle hat er dabei zwar nicht, aber man kann auch nicht unbedingt sagen, dass er sie verloren hat. ………
Na, das ist ja dann mal wieder eine neue Definition. Natürlich gibt es das auch bei Paaren, die sich dem Wifesharing "verschrieben" haben, dass der Partner mal nicht mitmacht oder dass sie mal Partnertausch erleben oder einer der Partner mal alleine ein Date haben kann. Das ist keine notwendige Voraussetzung, schließt aber Wifesharing auch nicht notwendig aus.
In Steeltoyz wird Cuckolding wie folgt definiert: "In einer Cuckold-Beziehung geht es um das Einverständnis und den Reiz, dass der Mann seine Partnerin mit anderen Männern teilt und dabei selbst in einer devoten Rolle bleibt. Diese besondere Form der Beziehung ist ein Teil des BDSM-Universums, in dem Demütigung, Machtabgabe und das Spiel mit Eifersucht im Vordergrund stehen. Der Mann, auch Cuckold genannt, erfährt Erregung durch das Beobachten seiner Partnerin mit einem anderen Mann, oft als „Bull“ bezeichnet."
Legt man die überwiegend geläufigen Definitionen von C1-3 zugrunde, ist sicher unbestreitbar, dass der demütigende Teil mit der Stufe zunimmt. Und wie @Mitglied #609511 richtig andeutet, ist es sicher individuell unterschiedlich, was man als demütigend empfindet, so dass im Einzelfall durchaus fließende Grenzen denkbar sind.
Der Versuch eine Einteilung zu finden. In Wahrheit, oder real gibt es wahrscheinlich so viele Varianten wie es Cuckold-Paare gibt. Die Grenzen zwischen Sharing und Cuckolding verschwimmen.
Es kann aber auch ein Wifesharer nur mal zuschauen, sprich passiv sein. Müsste dann ja Cuckolding sein.Nein, ist klar und unverschwommen definiert, beim Cuckolding ist der Ehemann sexuell passiv, beim Sharing fickt er aktiv mit.Z.B. MMF Dreier, sind das typische Wife Sharing
Und nein, ein Cuckold muß nicht zwingend devot sein und erniedrigt werden, ich kann als C1 Cuckolder sehr dominant meine Frau vorführen und anderen überlassen.![]()
Es kann aber auch ein Wifesharer nur mal zuschauen, sprich passiv sein.
So ein BlödsinnNein, dann ist er kein Sharer mehr, sondern C1, die wird genauso definiert : C1 = voyeuristischer Cuckold, Ehemann der seiner Frau zuschaut.
Es ist megageilFür alle Beteiligten.
So ein BlödsinnHab schon viele Dreier gemacht. Nicht jeder ist zum Cuckold geworden, nur weil er sich mal zurückgelehnt hat, passiv war, zugesehen und dabei Lust empfunden hat
![]()
Wir werden unsere Ansichten hier wohl nicht auf einen Nenner bringen. Für mich wäre es kein Switcher, wenn ein Mann bei einem Dreier auch mal abseits ist und nur zuschaut und es dabei geil findet, wenn seine Partnerin Spaß hat. Bei einem guten Dreier widme ich mich gerne auch mal nur intensiv einem. Der andere switched dadurch nicht zum Cuckold. Aber egal. Es geht um Spaß. Wer jetzt was ist und wird und sein soll, darüber mache ich mir dabei keine Gedanken.Der Begriff "Switcher" ist bekannt?
Recht hast du!Das liken führt zu keiner Unterhaltung
Welche App? Aufsperren per Bluetooth bereits implementiert?Für uns ist Wifesharing wie Carsharing!![]()
Blödsinn. Beim cuckolding kann man bestimmen was man sehen möchte. Gibt unterschiedliche Arten. Ich entscheide was ich bei meiner frau sehen will und nehme Sie danach. Beim Cuckolding nimmt man seinen Partner intensiver. Also nicht verallgemeinen sondern mal gründlich informieren und nicht Halbwissen verbreitenWarum macht "ihr" dies so kompliziert?
Wifesharing ist ja relativ einfach aus dem Namen abzuleiten, nämlich die Frau mit anderen Männern zu teilen. Wenn ich etwas teile, bleibt auch etwas für mich übrig. Ins Thema übersetzt geht es wohl in der Regel um Treffen, bei denen es um MMF geht. Klar kann es auch zu einzelnen Treffen kommen wenn alle damit einverstanden sind oder wenn es sich ergibt - soweit so gut.
Tja und dann der Begriff Cuckold. Auf gut Deutsch "dem Gatten Hörner aufsetzen". Wenn man das so kurz fasst, ist es schlicht fremdgehen. Das noch nicht mal mit Ansage, denn das mit den Hörnern kann auch später erst rauskommen, sozusagen wenn die Nachbarn es schon tuscheln. Hilft also nicht weiter.
Dann mal klassich mit den bekannten Definitionen von C1 bis C3. Die sind ja nicht ohne Grund entstanden. Von light bis strong ist alles zu haben. Der Einstieg ist aber auf jedem Fall, dass die Frau mit anderen Männern Sex hat und der Mann darüber bescheid weiß (grundsätzlich) und es mehr oder weniger akzeptiert oder gar befürwortet. Merkmal ist aber auf jedem Fall, dass es über das Wifesharing hinaus geht und sie mit ihren auserwählten Liebhabern Sex hat, ohne dass der Mann da direkt und immer mitspielt. Es reicht ja schon, wenn er neben ihr liegt, sie streichelt und ihr Lover sie fickt. Ob er dabei ist, in der Wohnung oder sie ihren Lover besucht spielt dabei erstmal eine nebensächliche Rolle. Auch ob er hinterher noch mal ran darf, sich derweil selbst befriedigt, nur zuhören darf oder was auch immer, dass bestimmt das Paar allein, oder auch nur die Frau. Auf jedem Fall ist hier ein Part, nämlich der Cuckold, beim Sex und im speziellen bei der reinen Penetration ein wenig aus dem Rennen genommen. Da genießt der Lover einen gewissen Vorteil. Und genau hier ist der Unterschied zum Wifesharing. Das muss noch nicht mal was mit Dominanz zu tun haben, sondern kann einfach aus Gründen der Befriedigung so gewollt sein. Wenn es weiter Richtung C2 und C3 geht, ja da ist ein klares Machtgefällt zu erkennen und gewünscht. Beim Einstieg ist es noch nicht zwingend und hängt von dem Paar ab, was sie wollen.
Deshalb finde ich die Diskussion sowas von schräg, wenn in den letzten Kommentaren geschrieben wird: "Schaue bei einem Dreier auch gern mal zu". Nein, natürlich ist man kein Cuckold wenn man bei einem MMF mal eine Runde aussetzt und nur zuschaut. Den Pokal "Cuckold" bekommt man da noch lange nicht.
Sich so auszuleben ist eine Lebenseinstellung, die Stärke und Vertrauen erfordert.
Und es ist doch völlig egal, was auf dem Label für den eigenen Lebensstil draufsteht. Fakt ist aber, gute Liebhaber, die den Part des zweiten Mannes übernehmen sind rar gesät. Die meisten, die da draußen rumlaufen und sich mit "Bull" oder was auch immer betiteln, sind eher in der untersten Schublade einzusortieren.
Wer hat dich denn frei gelassen?Blödsinn. Beim cuckolding kann man bestimmen was man sehen möchte. Gibt unterschiedliche Arten. Ich entscheide was ich bei meiner frau sehen will und nehme Sie danach. Beim Cuckolding nimmt man seinen Partner intensiver. Also nicht verallgemeinen sondern mal gründlich informieren und nicht Halbwissen verbreiten![]()
Warum macht "ihr" dies so kompliziert?
Wifesharing ist ja relativ einfach aus dem Namen abzuleiten, nämlich die Frau mit anderen Männern zu teilen. Wenn ich etwas teile, bleibt auch etwas für mich übrig. Ins Thema übersetzt geht es wohl in der Regel um Treffen, bei denen es um MMF geht. Klar kann es auch zu einzelnen Treffen kommen wenn alle damit einverstanden sind oder wenn es sich ergibt - soweit so gut.
Tja und dann der Begriff Cuckold. Auf gut Deutsch "dem Gatten Hörner aufsetzen". Wenn man das so kurz fasst, ist es schlicht fremdgehen. Das noch nicht mal mit Ansage, denn das mit den Hörnern kann auch später erst rauskommen, sozusagen wenn die Nachbarn es schon tuscheln. Hilft also nicht weiter.
Dann mal klassich mit den bekannten Definitionen von C1 bis C3. Die sind ja nicht ohne Grund entstanden. Von light bis strong ist alles zu haben. Der Einstieg ist aber auf jedem Fall, dass die Frau mit anderen Männern Sex hat und der Mann darüber bescheid weiß (grundsätzlich) und es mehr oder weniger akzeptiert oder gar befürwortet. Merkmal ist aber auf jedem Fall, dass es über das Wifesharing hinaus geht und sie mit ihren auserwählten Liebhabern Sex hat, ohne dass der Mann da direkt und immer mitspielt. Es reicht ja schon, wenn er neben ihr liegt, sie streichelt und ihr Lover sie fickt. Ob er dabei ist, in der Wohnung oder sie ihren Lover besucht spielt dabei erstmal eine nebensächliche Rolle. Auch ob er hinterher noch mal ran darf, sich derweil selbst befriedigt, nur zuhören darf oder was auch immer, dass bestimmt das Paar allein, oder auch nur die Frau. Auf jedem Fall ist hier ein Part, nämlich der Cuckold, beim Sex und im speziellen bei der reinen Penetration ein wenig aus dem Rennen genommen. Da genießt der Lover einen gewissen Vorteil. Und genau hier ist der Unterschied zum Wifesharing. Das muss noch nicht mal was mit Dominanz zu tun haben, sondern kann einfach aus Gründen der Befriedigung so gewollt sein. Wenn es weiter Richtung C2 und C3 geht, ja da ist ein klares Machtgefällt zu erkennen und gewünscht. Beim Einstieg ist es noch nicht zwingend und hängt von dem Paar ab, was sie wollen.
Deshalb finde ich die Diskussion sowas von schräg, wenn in den letzten Kommentaren geschrieben wird: "Schaue bei einem Dreier auch gern mal zu". Nein, natürlich ist man kein Cuckold wenn man bei einem MMF mal eine Runde aussetzt und nur zuschaut. Den Pokal "Cuckold" bekommt man da noch lange nicht.
Sich so auszuleben ist eine Lebenseinstellung, die Stärke und Vertrauen erfordert.
Und es ist doch völlig egal, was auf dem Label für den eigenen Lebensstil draufsteht. Fakt ist aber, gute Liebhaber, die den Part des zweiten Mannes übernehmen sind rar gesät. Die meisten, die da draußen rumlaufen und sich mit "Bull" oder was auch immer betiteln, sind eher in der untersten Schublade einzusortieren.