Die Anliegen (auch) in diesem Forum...

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Gast

(Gelöschter Account)
Immer, wenn wenn ich die Threads hier lese habe ich folgenden Gedanken:
Das Thema| Anliegen ist zu separiert betrachtet.
Wir sind doch in uns integrierte, plastische Entitäten.
Und der in den Fragestellungen implizierte Wunsch nach Allgemeingültigkeiten, sprich Standardisierungen, ist daher ja schon von vornherein zum scheitern verurteilt.
Jede Standardisierung schließt ja andere Möglichkeiten aus.
Das widerspricht aber im höchsten Maße unserem plastischen Bewusstsein.
Das bedeutet wiederum, dass das jeweilige Anliegen niemals zufriedenstellend gelöst werden kann, weil wir diesen Widerspruch auch mit ins Bett nehmen.

Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass unsere Denkansätze viel zu flach angelegt sind und wir deswegen auch nur flache, also unbefriedigende, Lösungsansätze erwarten können....
Was meint Ihr dazu...?
 
Am besten weg mit dem Forum. :penguin:

Ich persönlich denke nicht, dass die Intention hinten den Threads ist, allgemeingültig Aussagen zu erhalten.

Vielen geht es meiner Meinung nach um einen Erfahrungsaustausch, um neue Sichtweisen die man in die eigenen Gedanken einfließen lassen kann und manchmal genügt es vielleicht schon einfach zu sehen, dass es auch andere mit dem gleichen Problem gibt...
 
verlass mal deine alten standard Denkgewohnheiten und du wirst merken es wird sich einiges verändern,mfg
 
Am besten weg mit dem Forum. :penguin:

Ich persönlich denke nicht, dass die Intention hinten den Threads ist, allgemeingültig Aussagen zu erhalten.

Vielen geht es meiner Meinung nach um einen Erfahrungsaustausch, um neue Sichtweisen die man in die eigenen Gedanken einfließen lassen kann und manchmal genügt es vielleicht schon einfach zu sehen, dass es auch andere mit dem gleichen Problem gibt...
Ja klar.
Nur ist das, was passiert, oder auch nicht, nur die Äußerung dessen, was eigentlich dahinter steckt.
Und solange ich nur nach eben dieser Äußerung frage, werde ich niemals den wahren Grund erfahren.
 
Immer, wenn wenn ich die Threads hier lese habe ich folgenden Gedanken:
Das Thema| Anliegen ist zu separiert betrachtet.
Wir sind doch in uns integrierte, plastische Entitäten.
Und der in den Fragestellungen implizierte Wunsch nach Allgemeingültigkeiten, sprich Standardisierungen, ist daher ja schon von vornherein zum scheitern verurteilt.
Jede Standardisierung schließt ja andere Möglichkeiten aus.
Das widerspricht aber im höchsten Maße unserem plastischen Bewusstsein.
Das bedeutet wiederum, dass das jeweilige Anliegen niemals zufriedenstellend gelöst werden kann, weil wir diesen Widerspruch auch mit ins Bett nehmen.

Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass unsere Denkansätze viel zu flach angelegt sind und wir deswegen auch nur flache, also unbefriedigende, Lösungsansätze erwarten können....
Was meint Ihr dazu...?
Die Lösung liegt in der Fragestellung.
 
Ja klar.
Nur ist das, was passiert, oder auch nicht, nur die Äußerung dessen, was eigentlich dahinter steckt.
Und solange ich nur nach eben dieser Äußerung frage, werde ich niemals den wahren Grund erfahren.
Da stellt sich halt die Frage wie tiefgreifende und umfänglich das Bewusstsein des Fragestellenden ist
 
Wenn du dich hier so verklausuliert ausdrückst, wirst du nie eine zufriedenstellende Antwort bekommen. Sag doch einfach frei heraus, was du willst. Der direkte Weg ist oft der beste Weg, da werden auch Missverständnisse vermieden.

Meine 10 Cent.
 
... oder treffender....
Die Angst zu überwinden, diese Transferleistung zu erbringen und vor allem zu leben....
 
Wenn du dich hier so verklausuliert ausdrückst, wirst du nie eine zufriedenstellende Antwort bekommen. Sag doch einfach frei heraus, was du willst. Der direkte Weg ist oft der beste Weg, da werden auch Missverständnisse vermieden.

Meine 10 Cent.
Direkter geht es nicht.
Die Ausdrucksweise soll möglichst alle Wahrscheinlichkeiten abdecken.... :-)

Und außerdem gibt es keine zufriedenstellende Antwort.
Es gibt, und da bin ich sehr dankbar, nur die Antworten, die wer in der Lage ist zu geben...
 
Wenn du dich hier so verklausuliert ausdrückst, wirst du nie eine zufriedenstellende Antwort bekommen. Sag doch einfach frei heraus, was du willst. Der direkte Weg ist oft der beste Weg, da werden auch Missverständnisse vermieden.

Meine 10 Cent.
Seh ich auch so.
Nicht das ich mir nicht meine Gedanken darüber machen möchte und auch kann, aber diese - nach meinem Empfinden - doch etwas überzogene intellektuelle (Selbst)Darstellung halte ich für überzogen...
 
Direkter geht es nicht.
Die Ausdrucksweise soll möglichst alle Wahrscheinlichkeiten abdecken.... :)

Und außerdem gibt es keine zufriedenstellende Antwort.
Es gibt, und da bin ich sehr dankbar, nur die Antworten, die wer in der Lage ist zu geben...
Im Zen gibt es drei Arten des Schweigens.

Das erste ist das Schweigen aus Unwissenheit.

Das zweite um sich als mysteriös hinzugeben bzw um nicht preiszugeben wieviel man weiss bzw nicht weiss

Und dann gibt es noch das donnernde Schweigen.

Wieviel man von einer Antwort hat, hat genauso wie schon bei der Fragestellung mit dem Potential des Fragestellenden zu tun.

Wenn dich weder Fragen noch Antworten zufriedenstellen....warum fragst du dann überhaupt?
 
Direkter geht es nicht.
Die Ausdrucksweise soll möglichst alle Wahrscheinlichkeiten abdecken.... :)

Und außerdem gibt es keine zufriedenstellende Antwort.
Es gibt, und da bin ich sehr dankbar, nur die Antworten, die wer in der Lage ist zu geben...
und genau das ist das eigentliche Problem dabei.Bin ja der meister der x fach verschachtelten(und missglückten) Sätze die ebenso x fach korrigiert werden.Alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten abdecken zu wollen ist aus (mindestens) 2 Gründen unmöglich
.Der eigentliche Kern der Aussage geht verloren
. man will gedanken austauschen nimmt der Duskussion genau damit aber die Grundlage
 
und genau das ist das eigentliche Problem dabei.Bin ja der meister der x fach verschachtelten(und missglückten) Sätze die ebenso x fach korrigiert werden.Alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten abdecken zu wollen ist aus (mindestens) 2 Gründen unmöglich
.Der eigentliche Kern der Aussage geht verloren
. man will gedanken austauschen nimmt der Duskussion genau damit aber die Grundlage
Wir sind es bloß nicht gewohnt sich den Kern betreffend auszutauschen.
Wir sollen es ja auch nicht lernen....
 
da bin ich genau gegenteiliger Meinung.Das verschleifen,das umschiffen des kerns durch ( zu) vorsichtige wortwahl führt nur zu ergebnislosen diskussionen
Wenn ich einen Umstand explizit benenne, wird sich genau nur darauf eingeschossen....
Und das klammert mir zuviel aus...

Vielleicht hilft der Anlass meines Threads.
Das war der Thread über die angebliche Impotenz....
 
Wenn ich einen Umstand explizit benenne, wird sich genau nur darauf eingeschossen....
Und das klammert mir zuviel aus...

Vielleicht hilft der Anlass meines Threads.
Das war der Thread über die angebliche Impotenz....
die katze beisst sich aber in den schwanz.Es klammert zuviel aus sagst du. Aber was schliesst es ein?eingeschossen mag stimmen wird aber in jeder diskussion so sein.Ich kann nicht probleme erötern/lösen indem ich sie umschiffe.um Gegenwind zu vermeiden den Rückenwind ausschliessen.Sorry klingt nicht vernünftig.
und den thread hab ich nicht gelesen.Kann nichts beitragen zu dem thema
 
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