@andyt: Das hier ist keine verkappte Kontaktanzeige, okay? Man sollte auch als Frau hier schreiben dürfen, was man denkt ohne gleich angebaggert zu werden oder ist das zuviel verlangt?
Ich habe halt Hemmungen, weil ich wirklich *sehr* feucht werde und ich der Meinung bin, man darf beim Sex niemanden zu irgendwas zwingen. Ich habe aber in meiner letzten Beziehung bemerkt, wie sehr ich darunter gelitten habe, nicht geleckt zu werden.
Es geht mir gar nicht um den geilen Oral-Orgasmus, der mir entgeht. Sondern darum, daß er meine Pussy küßt. Daß er sie liebt. Streichelt. Leckt. Davon trinkt. Daß er seinen Kopf bei meiner Pussy haben will. Daß sie nicht nur der Ort ist, wo er seinen Schwanz reinsteckt und gut ist.
Nicht geleckt zu werden ist seelische Grausamkeit. Ich liebe blasen und schlucke gerne, wenn ich den Mann liebe. Nicht weil es 'schmeckt', sondern weil es sein Liebessaft ist. Es gibt Menschen, die mögen oral, es gibt Menschen, die mögen es nicht. Aus was für Gründen auch immer. Ich glaube, es ist für einen Oralfan genausso schlimm, wenn er keinen Oralsex bekommt, als für einen Oralhasser, wenn er dazu gezwungen wird.
Nur, das ist mir jetzt klar geworden, ich kann ohne Oralsex nicht leben, weil ich mich dann von ihm nicht akzeptiert fühle. Und sollte ich wieder auf einen Mann treffen, der oral nicht mag, muß er gehen. Das tu ich mir nicht mehr an. Nur, jemanden zu fragen, ob er oral mag, bevor man ins Bett geht.. hmm.. . Naja, werd ich mich halt überwinden müssen.
Nie mehr Oralsexverweigerer. Weil ich es mir Wert bin.