ChatGPT mit Sexfunktion

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Aber es juckt dich noch.....😅
Naja man ist neugierig, meine Lebensgefährtin allerdings auch, aber zahlen wollen wir nun nicht dafür, nur um herauszufinden, ob das nun "lustig" oder einfach nur Scam bzw Bullshit ist 😂

Andererseits halten wir nicht viel von KI, wir sehen das sehr kritisch.
Ja ich weiß die KI ist gekommen um zu bleiben, schon klar.
Und wir finden es als Ergänzung zum Know-how auch interessant und gut oder als Unterstützung zb. KI Bildgeneratoren, nicht jetzt kann malen.

Allerdings finde ich persönlich es sehr kritisch, sich nur noch auf KI Unterstützung zu verlassen.
Man bekommt auch viele falsche Antworten auf Fragen, nicht jede Konstruktion die man sich machen lässt erfüllt auch dann den erwarteten Zweck.

Das ChatGPT jetzt eine Erotikfunktion bekommt finde eher lustig als erstrebenswert.
Aber hey, wems gefällt und wer dran Spaß hat, dem gönne ich es 😉
 
Ich gebe zu....neben Youtube, EF und meinem online Tantrakurs hab ich mich auch schon mit chatGPT beschäftigt.

Man kann ihn z.b. als Dom erziehen und er gibt einem dann Aufgaben.
Man kann Chats (auch erotische) analysieren und weiterführen lassen.
Man kann erotische Themen sehr psychologisch mit ihm diskutieren. Auch sehr organisch und körperlich.

Wo er aber eben einknickte, waren "unmoralische" Fantasien.

Also kann ich mir die neue Funktion nur so vorstellen, dass er als geile Sexbombe mit Männern ihre extremen Fantasien bespricht?

Sorry....aber ich denke tatsächlich über sowas nach😅
Und eine ganze KI Industrie und die ganzen Angestellten dort müssen ja auch drüber nachdenken.
Wenn du es unzensierter, explizierter und unmoralischer willst, dann probiere die KI - "Grok".
Grok ist quasi der rebellische Cousin von ChatCBT... :undweg:
 
Auf dieses Thema hin hab ich mal direkt in ChatGPT nachgefragt:

Inwieweit sind für dich erotische Themenstellungen legitim. Wo sind deine Grenzen?

Gute und faire Frage 🙂

Kurz gesagt: Erotische Themen sind für mich grundsätzlich legitim, solange sie einvernehmlich, erwachsen und nicht explizit pornografisch sind. Ich kann also über Erotik sprechen, sie einordnen, diskutieren, analysieren oder auch dezent erzählerisch damit umgehen.

Etwas konkreter:

Ich kann gut mit romantischen oder erotischen Themen umgehen, also Anziehung, Begehren, Intimität, Fantasien, Beziehungsthemen, Flirten, Sinnlichkeit oder auch psychologische und kulturelle Aspekte von Sexualität. Auch Fragen zu Sexualität, Lust, Kommunikation in Beziehungen oder persönlicher Identität sind völlig okay.

Meine Grenze liegt bei grafisch expliziten sexuellen Handlungen, also klassischer Pornografie in Textform. Da steige ich aus. Ebenso absolut tabu sind sexualisierte Inhalte mit Minderjährigen – da gibt es keinerlei Spielraum.

Wichtig ist mir auch der Ton: Wenn es respektvoll, reflektiert oder spielerisch-leicht ist, passt das gut. Wenn es in Richtung reines „Anheizen“ oder detaillierte Beschreibungen von sexuellen Akten geht, dann nicht.

Du kannst dir das so vorstellen:
Ich begleite gern Gespräche über Erotik, aber ich produziere keine explizite Erotik.

Falls es wen interessiert.
 
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