brennesseln

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Jetzt ist die beste Zeit für Brennessel Behandlung , die frischen brennen am besten, hab mich gestern beim Wandern einfach spontan rein gesetzt
 
Gezielt nur die Rosette behandeln finde ich auch geil, ich finde es geil weil man das nicht unterbrechen kann, man muss es aushalten bis zum Schluss
 
Prinzipiell kann man das machen.
Für Neueinsteiger vielleicht der Hinweis, dass allergische Reaktion bei Kontakt möglich ist, bis hin zu Atemnot, Kreislaufproblemen.
(Wird leider immer häufiger, dass Menschen auf Natur unerwünscht reagieren.)

Brennen und Quaddeln sind normal und in dem Fall auch erwünscht.
Somit mal Antesten beim Neustart. :)
Schönen Frühling!
 
Prinzipiell kann man das machen.
Für Neueinsteiger vielleicht der Hinweis, dass allergische Reaktion bei Kontakt möglich ist, bis hin zu Atemnot, Kreislaufproblemen.
(Wird leider immer häufiger, dass Menschen auf Natur unerwünscht reagieren.)

Brennen und Quaddeln sind normal und in dem Fall auch erwünscht.
Somit mal Antesten beim Neustart. :)
Schönen Frühling!
Wahrscheinlich stadtmenschen, wer am Land hat noch nicht mit Brennnesseln Kontakt? Gg
 
Wahrscheinlich stadtmenschen, wer am Land hat noch nicht mit Brennnesseln Kontakt? Gg
Ich bin in grün und Gartenarbeit groß geworden bis heute so lebend und bin seit ca. 10 Jahren allergisch gegen Etliches.
Regelmäßiger Kontakt schützt somit nicht unbedingt und ich sprach von "geringe Menge" vorerst mal probieren.
(könnte auch sein, dass es nicht gefällt und ist dann nicht zu stoppen)

Ich kenne Imker, die an einem Bienenstich nach jahrelanger Arbeit verstorben sind.
Eine Allergie ist nicht abhängig vom Wohnort und was man denn "gewöhnt" ist.

Die ländliche Bevölkerung ist keineswegs eine eigene Menschenspezies, auch wenn böse Menschen das behaupten würden.
Das Risiko ist geringer, das stimmt, hauptsächlich bei Nutztierhaltern, da der Stallstaub ein Enzym beinhaltet, dass sich positiv auswirkt.
(Hygienehypothese, Bauernhofeffekt)
 
Ich bin in grün und Gartenarbeit groß geworden bis heute so lebend und bin seit ca. 10 Jahren allergisch gegen Etliches.
Regelmäßiger Kontakt schützt somit nicht unbedingt und ich sprach von "geringe Menge" vorerst mal probieren.
(könnte auch sein, dass es nicht gefällt und ist dann nicht zu stoppen)

Ich kenne Imker, die an einem Bienenstich nach jahrelanger Arbeit verstorben sind.
Eine Allergie ist nicht abhängig vom Wohnort und was man denn "gewöhnt" ist.

Die ländliche Bevölkerung ist keineswegs eine eigene Menschenspezies, auch wenn böse Menschen das behaupten würden.
Das Risiko ist geringer, das stimmt, hauptsächlich bei Nutztierhaltern, da der Stallstaub ein Enzym beinhaltet, dass sich positiv auswirkt.
(Hygienehypothese, Bauernhofeffekt)
👍
 
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