Privat Diverses Bestes Land in Afrika, wo es auch eine Art Partymeile od. Strand mit bars, oä gibt?

Mitglied #229884

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Hallo,

Ich werd evtl Anfang 2014 für 1 Monat nach Afrika fahren... in Asien war ich ja schon zu Genüge. -> mal was Neues probieren.

In welchen Ländern es Girls gibt kann ich hier im subforum Afrika ja ohnehin nachlesen. - Die möchte ich natürlich auch nicht missen! ;)

Nur bin ich noch jung, und ich will auch nicht dass es sonst langweilig wird. - Wo in Afrika gibt es denn sowas wie eine Partymeile mit Lokalen, wo man auch "einen drauf machen" kann, bzw. ein bisschen fortgehen kann. Sprich Bars und Lokale wo was los ist am Abend, und wo nicht um Mitternacht schon alles dicht gemacht wird.
Das ganze an einem Strand wär auch nicht verkehrt.. kann aber auch in der Stadt sein.

lg, Tom
 
da fällt mir nur südafrika ein, aber auch nordafrika gibt es partys und strand mit bars, aber im grunde kannst doch überall party machen, denke das es in den meisten grossen städten bars und party gibt.

such mal im google nach hotspots in africa nach, oder partys in africa, vielleicht findest da was
 
Hmm... kommt drauf an, was genau du suchst, saufen und fi.... kann man bald wo in Afrika (ausser in den islamischen Ländern, da wird´s schwierig).
Generell meine ich, dass du richtige Party-Meilen, wie man sie von Europas Badeorten kennt (Ballermann, Ibiza) in Afrika schwer finden wirst. Aus Gründen der Mentalität, Tradition aber auch Infrastruktur. Denn die Afrikaner wollen zwar, dass Touristen kommen und ihr Geld dalassen, aber so richtig anpassen wollen sie sich an die Bedürfnisse der Mzungus auch wieder nicht. (Sonst würden sie endlich mal den Dreck in den Gassen wegräumen.)

Vielleicht wäre Mtwapa das Richtige für dich. Liegt in Kenia, 15 km nördlich von Mombasa, ist mit Matatus gut zu erreichen (ca.45 Min. von Mombasa aus)
Gibt jede Menge Bars und Pubs dort, die bis in die frühen Morgenstunden offen haben, und natürlich das berühmt-berüchtigte Casaurina. Das Nachtleben blüht und ist sehr sexorientiert, man wird offensive angebaggert. Bamburi Beach mit seinen Stränden ist etwa 5 km entfernt.
Google mal ein bisschen, es gibt jede Menge Blogs und Berichte über Mtwapa.
Ich denke schon, dass man dort zünftig Party machen kann.
Der Dreck in den Straßen darf dich halt nicht stören.
 
Afrika ist groß... Und es geht erstmal darum welches Land von der Sicherheit überhaupt zu
bereisen ist und welches Land überhaupt eine minimale touristische Infrastruktur hat.
Es gibt in Schwarzafrika Gegenden in denen die Menschen andere Sorgen haben als "Party machen".
Eigentlich bleibt nur Kenia; wenn Dich das ganze vermüllte Umfeld nicht stört.

Mein Kumpel hat in Kamerun und Nigeria gearbeitet; vergiß es......
 
Mir würde da noch Gabun einfallen, weil ich da gerade arbeite und sonst in Afrika nichts kenne. Touristische Infrastruktur gibt es (zumindest minimal), sicher fühle ich mir hier ebenfalls, es gibt eine Partymeile mit etlichen Discos und Bars und bisher musste ich noch nie alleine heimgehen. Die Mädels sind günstig (bisher habe ich von 0 bis max. 50 Euro bezahlt) aber sehr anhänglich. Das ist aber schon das einzige Günstige hier, alle sonstigen Lebenshaltungskosten sind mindestens gleich wenn nicht teurer als daheim, Hotels sowieso und für einen Flug nach Gabun kann man locker zweimal nach Thailand fliegen. Außerdem wäre es kein Fehler französisch zu sprechen, mit Englisch kommt man meistens nicht weit.
 
Deswegen sprach ich von touristischer Infrastruktur; mein Kumpel erzählte mir
in den anderen Ländern entweder Strassenfutter oder Nobelrestaurant; und auf
die 200-USD-Hotelzimmer kann ich auch verzichten; und bevor ich die
einheimischen Guesthouses buche bleibe ich lieber zu Hause.

Es bleibt eigentlich nur Gambia oder Kenia

Und wo bleiben jetzt die Fragen des Fredstarters ?
 
Wenn es um Partymeile und Strand geht dann ist Capetown, SA aber auch Agadir, Marokko eine Möglichkeit.
 
Also das in islamischen Ländern etwas geht ist klar; aber der Partyspaß ist doch sehr begrenzt
und könnte in Deinem Anus enden.
Ich lasse mich gerne belehren; aber 95% arabische Männer und 5% europäische Touristinnen
die sich von uns eh nicht vögeln lassen; so dürfte die Party ausschauen. Und das einheimische Girl
darf sich mit uns nicht blicken lassen.
Capetown; hmhh; dürfen "unsere" Girls überhaupt in die touristische Zone oder muß ich da
mit Schutzweste und Pistole in´s Township ?
 
Hmm also die muslimischen Länder reizen mich auch nicht besonders muss ich sagen.
Auch die Dinge die ich über Marokko gelesen habe, reizen mich nicht besonders (Man darf nur in getrennten Taxis mit einer Frau ins Hotel fahren, etc. -> WTF?) - Obwohl die girls dort glaub ich echt der Hammer sind vom Aussehen her..

Wie ist es denn in Accra? War schonmal jemand von Euch dort?
Gambia ist soweit ich weiss zwar sehr friedlich, aber etwas zu "ruhig" und mit etwas zu viel Anstand, was das betrifft. Zumindest wurde es mir mal so geschildert.

Ich war die letzten Jahre Manila gewohnt, und weiss nicht ob das nicht mit Kenia gleichziehen kann, wenn es um Dreck in den Strassen geht. Ich war noch nicht in Kenia, aber ich stelle es mir jetzt mal so wie Manila vor, vom Dreck her. Solang es sich in Grenzen hält, und es auch in den Touristengegenden keine Sicherheitsbedenken gibt, ist es ok für mich würd ich sagen.
 
Ich war die letzten Jahre Manila gewohnt, und weiss nicht ob das nicht mit Kenia gleichziehen kann, wenn es um Dreck in den Strassen geht. Ich war noch nicht in Kenia, aber ich stelle es mir jetzt mal so wie Manila vor, vom Dreck her. Solang es sich in Grenzen hält, und es auch in den Touristengegenden keine Sicherheitsbedenken gibt, ist es ok für mich würd ich sagen.
Mein letzter Besuch in Manila liegt zwar schon über 20 Jahre zurück, aber von damals her hab ich es als sauberkeitsmässig akzeptabel in Erinnerung. Auch vom Stadtviertel abhängig, in Chinatown war´s nicht so toll, aber Makati (damals ein Bankviertel) war ok.
In Kenia ist es stark davon abhängig, wo du bist, da sie in manchen - auch städtischen - Gegenden - einfach keine organisierte Müllabfuhr haben. In Mtwapa z.B. ist es vor allem in den Ghettos - von Mombasa kommend auf der linken Seite, - so schlimm, dass du teilweise auf einem eingetrockneten und halb kompostierten Film von Plastiksackerln und Papierln gehst. Das Problem wird dadurch verschärft, dass Supermarktketten wie Tuskys oder Nakumatt es mit dem Kundenservice übertreiben und jede Produktgruppe in ein extra Sackerl stecken. Wenn du z.B. Batterien, ein Deodorant und einen Fruchtsaft kaufst, stecken sie bei der Kassa jedes Ding in ein eigenes Sackerl (für unsere deutschen Freunde: eine Tüte) weil es 3 verschiedene Produktgruppen sind. Das Ganze kommt dann noch in ein Gesamt-Sackerl. Der Müll wird oft einfach auf einen Platz hinterm Haus geschmissen, der Wind sowie Vögel und diverses Getier verschleppen die Sackerln dann überallhin, die hängen auch auf Zäunen und Sträuchern. Aber die Innenstadt von Nairobi ist z.B. einigermassen sauber, dort scheinen sie eine Müllabfuhr zu haben.

Noch was zum Party machen in Afrika, da das Thema offensichtlich für mehrere interessant ist, obwohl sich der Threadstarter anscheinend verabschiedet hat: In afrikanischen Landen herrscht stets reger Betrieb und du stehst als Mzungu im Mittelpunkt des Interesses. Bei einer Party ist also damit zu rechnen, dass sich umgehend zahlreiche, "gute Freunde" einfinden und von dir verköstigt und mit Getränken versorgt werden wollen, obwohl du sie weder kennst noch eingeladen hast. Dem einen Riegel vorzuschieben ist kaum möglich (schon gar nicht in einem Lokal) und führt höchstens zu Streitereien. Das sollte bei der Planung des Events einkalkuliert werden.
 
Habe sowohl beruflich als auch touristisch im anglophonen Westafrika (Accra und Lagos, das eine wahre Alptraumstadt ist) als auch in Kenia und Tanganjika zu tun gehabt und verbrachte auch einige Zeit in Marokko.

Negerinnen in Westafrika sind oft sehr fesch. Zum Teil über 180 groß, fleischige Brüste und Hinterteile. Vor allem in Universitätsstädten findet sich problemlos was Gutes fürs Bett. Das große Problem ist HIV. Die Durchseuchungsrate soll sehr hoch sein. In Accra und Kumasi sind z.B. fast alle Neger Stein und Pein davon überzeugt, dass die leidige HIV Angelegenheit vor allem eine von den Amerikanern inszenierte Angelegenheit sein soll um die Negerbevölkerung Afrikas massiv zu dezimieren. Je höher der Bildungsgrad der Gesprächspartner ist, desto überzeugter sind sie von dieser Annahme. Praktisch alle Studenten und Akademiker (auch einheimische Ärzte), die ich in Ghana kennen lernte, vertraten im vertraulichen Gesprächsrahmen solche Ansichten.

Mit dem angeblich sehr hohen HIV Infektionsrisiko muss man eben leben will man mit den durchaus feschen Negerinnen dort schnackseln. Die meisten einheimischen Studentinnen sollen auch permanent auf Suche nach einem Sugardaddy sein. Ist der auch noch weiß, dann umso besser! Die Hautfarbe ist ihnen sicher völlig egal. Die Beschaffenheit der Brieftasche sicher nicht.

Unter diesen Studentinnen lässt sich ohne große Mühe immer etwas finden und abschleppen. Die Leute sind vordergründig überaus freundlich und begrenzt sogar etwas hilfsbereit. Man muss es nur rasch lernen sie freundlich aber dafür bestimmt und vor allem konsequent auf Distanz zu halten. Mit Verbrüderungen geht alles blitzschnell in die Hose!

Wo mir persönlich die Damen am besten gefallen, das ist in Marokko. Dort findet man wahrscheinlich die schönsten Frauen überhaupt!

Insbesondere die dunkelblonden bis dunkelbraunen Berberdamen haben es mir angetan. Oft lernt man dort - wie in Ghana - über 180 große Frauen - aber im Gegensatz zu Ghana von absolut europäischem Typus - kennen. Diese Frauen haben meist einen athletischen Körperbau. Keine dürren verhungerten Zaukerln und keine teigigen Fettwänste mit fetten Wackelpopschen und Schwabbelbusen. Marokko ist der absolute Traum eines Mannes, der mit handfesten und kraftvollen Frauen hellen Typs seine Freude hat. Klar, diese „Edelsteine“ sind nicht überall im Land verstreut, aber man findet sie, wenn man sie aufmerksam sucht! Ohne Arabisch - oder zumindest Französisch - ist allerdings Kommunikation nur recht eingeschränkt möglich. Manchmal sprechen diese Frauen auch noch Berbersprachen zu Hause.

Die HIV Durchseuchung Nordafrikas soll nicht ärger sein als unsere hier in Österreich. Verkehr ohne Gummis ist nicht riskanter als z.B. in Wien. In Accra oder Kumasi ist so was russisches Roulette! In Malawi und insbesondere Teilen Südafrikas - wo ich persönlich nichts zu tun hatte - soll sogar ein Ansteckungsrisiko von zwischen 10 und 25 % bestehen, wobei all diesen Zahlen mit großer Vorsicht zu begegnen sein dürfte, da vielfach aus recht durchsichtigen Gründen Panikmache betrieben zu werden scheint.
 
Mit dem angeblich sehr hohen HIV Infektionsrisiko muss man eben leben will man mit den durchaus feschen Negerinnen dort schnackseln.
Nicht unbedingt, du kannst ja ein Kondom verwenden. Oder die Dame vorher zum HIV Test schicken. Natürlich kann man nicht jedem afrikanischen Spital trauen, aber es gibt sicher auch in Accra Institute, die seriöse Tests durchführen. Kostet halt eine Kleinigkeit, in Afrika gibts kein Aids-Hilfe-Haus wo sie Gratis-Tests machen. Das Problem ist wohl auch, dass Kondome vor allem beim leidenschaftlichen schnellen Sex den Fun-Faktor reduzieren und man bei einem vorbeugenden HIV-Test seine Geilheit zügeln muss, bis das Testergebnis vorliegt. Aber wer Wert darauf legt, kann sich auch in Afrika wirksam schützen.
Mir ist es in Kenia schon oft passiert, dass das Mädel von mir einen HIV-Test verlangt hat. Vor allem dann, wenn ich unvorsichtigerweise zugegeben habe, schon länger im Land zu sein. Wenn man so tut, als sei man erst gestern aus Europa angekommen, hat man das Problem meist nicht.

Wo mir persönlich die Damen am besten gefallen, das ist in Marokko. Dort findet man wahrscheinlich die schönsten Frauen überhaupt!
Das glaube ich dir gerne. Aber - abgesehen von den sprachlichen Problemen - kommt man(n) denn an marokkanische Frauen überhaupt so einfach ran? Werden die nicht schon früh verheiratet? Wird mit dem Thema "Sex" dort auch so locker umgegangen, wie etwa in Kenia?
 
Das glaube ich dir gerne. Aber - abgesehen von den sprachlichen Problemen - kommt man(n) denn an marokkanische Frauen überhaupt so einfach ran? Werden die nicht schon früh verheiratet? Wird mit dem Thema "Sex" dort auch so locker umgegangen, wie etwa in Kenia?

Bezeichne mich sicher nicht als "Fachmann für Marokko". Dass dort die Frauen früh verheiratet werden, ist mir jedoch nicht aufgefallen. In meiner Firma arbeiteten viele Unverheiratete mit 30, 40 und darüber. Kann sein in der Unterschicht kann es vielleicht so komische Gebräuche noch geben, ist mir aber nicht bekannt.
 
Also das in islamischen Ländern etwas geht ist klar; aber der Partyspaß ist doch sehr begrenzt
und könnte in Deinem Anus enden.
Ich lasse mich gerne belehren; aber 95% arabische Männer und 5% europäische Touristinnen
die sich von uns eh nicht vögeln lassen; so dürfte die Party ausschauen. Und das einheimische Girl
darf sich mit uns nicht blicken lassen.
Capetown; hmhh; dürfen "unsere" Girls überhaupt in die touristische Zone oder muß ich da
mit Schutzweste und Pistole in´s Township ?

Nun, die Frage des TE war eigentlich nach Partymeile und Stränden mit Bars und nicht was in deinem Anus enden könnte.:mrgreen:
Mein Posting bezog sich auf Partymeile (Entertainment) und Badestrände und nicht auf Sextourismus, falls das deine Intention ist.
Die Damen die ich treffe, dürfen selbstverständlich auch in 5-Sterne-Resorts:)

Capetown hat ua eine lebendige Partymeile am Hafen und auch einige sehr schöne Stadtstrände (sind aber eher atlantisch frisch).
Capetown ist eine weltoffene Stadt, wo sich alle Hautfarben (Afrikaner, Buren, Inder, Europäer) treffen und leben.

Klar, es gibt im Umkreis von Capetown auch einige schwarze Townships, aber auch weiße Enklaven, die man als Tourist besser meidet,
also so wie zB in New York, London, Paris, ... und Berlin hat sicher auch "Townships".

Marokko ist ein relativ sicheres Reiseland, falls man sich nicht alleine im Rif-Gebirge, im Grenzbereich der Sahara herumtreibt oder des Nächtens in den ganz dunklen Gassen der Städte wie in Tanger oder Casablanca (so wie in vielen anderen Hafenstädten auch). Die Menschen sind sehr gastfreundlich und in vielen Lokalen gibt es auch Alkohol (mir nicht wichtig). Es gibt rund um Agadir schöne Strände und entsprechende touristische Infrastruktur. Agadir wird auch von Deutschland direkt angeflogen (TuiFly, Condor, ...), somit sind auch sicher einige lebenslustige und hübsche Touristinnen unterwegs;)

Mich interessieren aber weder Partymeilen noch Sextourismus sondern die Königsstädte, das Atlasgebirge, die Wüste und natürlich auch die Strände am Atlantik.
 
Jch habe einen Gambiafred erstellt. Ja; Marokko soll was gehen; aber wie Du erwähnst habe ich keine
Lust auf den ganzen Ärger.
Vor Ghana wird Öl vermutet hat man mir berichtet; Hotelpreise jenseits von Gut und Böse
 
Dass es in Marokko Prostituierte gibt, ist mir schon klar.
Aber der Reiz eines Landes wie Kenia besteht für mich darin, dass man dort auch ganz "normale" Frauen haben kann, und das schnell und unkompliziert, ohne lange "Werbephase" und teure Geschenke. Ob die Kassierin im Supermarkt, die Verkäuferin im Mpesa-Shop oder die Kellnerin im Pub: Jede lässt im Normalfall sofort alles liegen und stehen, wenn sich ein Weißer für sie interessiert und vielleicht auch noch seinen Charme spielen lässt. Selbst wenn sie verheiratet ist, ist das in der Regel kein Hindernis, ich habe sogar schon erlebt, dass mir der afrikanische Gatte seine Frau offiziell zur Verfügung stellen wollte. Und der Mzungu kann selbst entscheiden, wie lange die Sache dauert, eine Nacht, eine Woche, den ganzen Urlaub, oder...

Originaldialog zwischen mir und der jungen Kellnerin eines kenianischen Pubs:
Ich: (nachdem ich sie auf einen Drink eingeladen hatte): "Wann schließt du hier?"
Sie: "So gegen drei, warum?"
Ich: "Ich hol´dich um drei Uhr ab und wir gehen zu mir, ist das ok?"
Sie: (strahlt über das ganze Gesicht) "Ja, geht klar, dann bis um drei. Und bring mir bitte Vanille-Joghurt mit, du musst wissen, ich liebe Vanille-Joghurt"

Das Resultat war eine 2-monatige Beziehung.
 
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