Das ist ein echt spannendes Thema. Bei mir war es wohl auch so, dass meine heutige devote Bi-Neigung dominanten Männern und dominanten Schwänzen gegenüber sich schon früh (ca. ab 10) ausgeprägt hat und dann ab 12/13 durch eine langjährige Beziehung zu meinem damaligen besten Freund (er war ca. 2 Jahre älter und stellte sich als sehr dominant veranlagt heraus) extrem vertieft hat.
Angefangen hat alles bei den üblichen Cowboy- und Indianerspielen. Ich war gerne der Indianer, der natürlich öfter von den überzähligen Cowboys gefangen wurde. Dazu gehörte, dass ich immer mal wieder an einen Baum gebunden wurde. Irgendwann kam es dann dazu, dass die anderen mir einfach die Hosen runterzogen und es zur "Bestrafung" des Indianers gehörte, dass mit meinem kleinen Schwänzchen und den Eiern gespielt wurde. Für mich die ersten Erfahrungen, wehrlos einer Gruppe vorgeführt zu werden. Die ersten paar Mal fand ich es extrem peinlich. Auch weil mein Schwanz unter den Berührungen immer sehr hart wurde und alle Lust hatten, an dem kleinen harten Ding herumzumachen. Es amüsierte sie bestens. Aber irgendwann bekam ich mehr und mehr Lust darauf (hoffte dann den halben Tag, dass endlich das Spiel wieder losging und ich gefangen wurde) und freute mich, wenn diese Spiele mit mir gespielt wurden.
Als ich dann ca. 12/13 war, machte mich der ältere DOM-Freund zu seinem Wichspartner und zum Wichsdiener. Das ging dann, mit Unterbrechungen, bis ca. Mitte 20. Waren wir nur zu zweit, machten wir es uns gegenseitig, wobei er die Spielregeln bestimmte. Ich folgte ihm gerne, weil es einfach sehr geil war, von ihm zärtlich gemolken zu werden und er außerdem einen fantastisch schönen, großen dunklen Schwanz hatte, mit dem ich gerne rummachte. Er kam mit einer großen Menge eher dickflüssigen weißem
Sperma. Häufig wollte nur er gemolken werden, dann war ich einfach sein Wichsdiener.
Ganz anders verhielt er sich, wenn wir mit der Clique zusammen waren. Ich war zuerst außer ihm der einzige der schon einen einigermaßen "erwachsenen" Schwanz hatte und spritzen konnte. Er fand es irgendwann sehr geil, mich den anderen vorzuführen und immer wieder neue Sachen an mir auszuprobieren. U.a. gehörte dazu, dass er manchmal völlig überraschend seinen fetten Kolben aus der Hose holte. Dann musste ich mich neben ihn setzen und ihn mit der Hand abmelken, obwohl die anderen zuschauten. Solange es nur
Handjobs waren, war es zwar peinlich für mich, aber ich fand es okay. Richtig demütigend wurde es dann 2-3 Jahre später, als er von mir verlangte, ihn vor den anderen zu blasen. Die ersten paar Mal hat er mich regelrecht dazu gezwungen. Die anderen schauten mit einer Mischung aus Faszination und Ekel dabei zu, wie ich vor ihm kniete und er sein Teil in meinen Mund schob. Wenn er dann kam, begleiteten sie die "Vorführung" mit vielen "Bahhs" und Ihhs", weil er mich fast immer schlucken ließ. Ich hockte dann kniend da und würgte sein Sperma herunter, während die Zuschauer daran dachten, wie eckelig es wohl sein müsste, die weiße Soße aus seinem Schwanz im Mund zu haben und schlucken zu müssen. Von mir geblasen zu werden, war für ihn, glaube ich, die ultimative Machtdemonstration. Dieses Privileg behielt er, bis auf ganz seltene Ausnahmen, für sich.
Auch wenn es grundsätzlich geil war, dass mein Schwanz im Mittelpunkt stand (im Wortsinn) und mir oft ein guter
Orgasmus verschafft wurde, war es manchmal auch ganz schön anstrengend und peinlich. Immer öfter wurde ich fixiert oder festgebunden, die Hose wurde runtergezogen und er spielte mit meinem Schwanz. Oft durfte jeder der wollte an mir rummachen (bis hin zu wirklich harten Behandlungen) oder wer wollte, durfte mich einfach abwichsen. Das ganze manchmal über längere Zeiträume. Er stand auch darauf, meinen Schwanz zu "verlosen". Dann wurde gepokert oder irgendein anderes Spiel gespielt. Ich lag angebunden mit nackten (fast immer hartem) Schwanz auf dem Sofa in unserer Laube und musste abwarten, wer gewinnt. Stand der "Gewinner" fest, setzte er sich neben mich und wichste mich, meistens recht schnell, ab, während die anderen dabei zusahen. In der Clique gab es zwei Jungs, die es mochten, mich bei diesen Gelegenheiten fast brutal und schmerzhaft zu melken. Einer tat dabei oft meinen Eiern weh. Gewann einer von den beiden, wusste ich, dass es mal wieder hart werden würde. Anfangs habe ich dann gebettelt, dass sie es nicht machen sollten (hat sie nur noch mehr angestachelt), aber mein DOM-Freund hat immer auf den "Regeln" bestanden. Mein Schwanz hat alles, egal wie heftig es war, mitgemacht. Spritzte ich dann satt ab und das Sperma schoss heraus, amüsierte sie die ganze Clique.
Hab das alles (auch was sie alles so an mir und meinem Schwanz ausprobiert haben) mal im Detail aufgeschrieben. Würde hier aber zu weit führen. Wer mag, kann mich gerne anschreiben, dann erzähle ich mehr...
Bis heute stehe ich auf all diese Sachen und lasse sowas gerne mit mir machen. Es kommt allerdings nur sehr selten dazu.
Das ist übrigens der "arme" Schwanz, der damals so oft so hart rangenommen wurde:
