Baby 2026

Baby 2026 in Planung

  • Habe fertig, also sicher nicht.

    Stimmen: 12 85,7%
  • Kann sein, wenn alles passt, warum auch nicht. Aber noch nix fix.

    Stimmen: 1 7,1%
  • Ganz bestimmt, wir arbeiten bereits daran.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Wir lassen es darauf ankommen, und spielen bewusst mit dem Risiko

    Stimmen: 1 7,1%
  • Es ist schon "gemacht" und schlüpft hoffentlich bald gesund

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    14
Und dann?

Sicher ist, dass sich gerade etwas verändert. Jahrtausendelang wurden unter den schrecklichsten Umständen Kinder geboren, heute nehmen vor allem Frauen Abstand von ihrer "biologischen Bestimmung", was teils auch mit der male loneliness epidemic einhergeht. Und anstatt etwas daran ändern zu wollen, was den Fortpflanzungswillen der Frauen einschränkt, werden diese politisch geradezu bedrängt, beschimpft, belehrt.
....also noch weiter etwas ändern, was den Fortpflanzugswille noch weiter einschränkt? :schulterzuck:
Sind es dir noch immer zuviele die sich dazu entschließen (doch) ein Kind bekommen?
 
....also noch weiter etwas ändern, was den Fortpflanzugswille noch weiter einschränkt? :schulterzuck:
Sind es dir noch immer zuviele die sich dazu entschließen (doch) ein Kind bekommen?
Das hast du falsch verstanden. Man sollte wohl eher ändern, was den Fortpflanzungswillen einschränkt, als die Frauen ändern zu wollen.

Es wird nötig sein, etwas zu tun, wenn wir die Menschheit und unsere Gesellschaft halbwegs erhalten wollen. Dass Frauen keine Kinder mehr bekommen wollen, ist aber nicht ihre Schuld und es macht keinen Sinn, sie dazu überreden zu wollen, so lange die Gegebenheiten für Frauen mit Kindern immer noch unattraktiv sind.
 
Es wird nötig sein, etwas zu tun, wenn wir die Menschheit und unsere Gesellschaft halbwegs erhalten wollen. Dass Frauen keine Kinder mehr bekommen wollen, ist aber nicht ihre Schuld und es macht keinen Sinn, sie dazu überreden zu wollen, so lange die Gegebenheiten für Frauen mit Kindern immer noch unattraktiv sind.
Die Menschheit wird schon auf eine Weise auch "so" erhalten bleiben, aber dem anderen Teile deiner Ausführungen kann ich durchaus auch zustimmen :up:
Aber als ein Mann könnte der eine Frau ja auch erst dabei unterstützen, wenn sie sich denn überhaupt für ihn intensiver interessierte...
Und das ist nicht erst seit kurzem einem großen Wandel unterworfen...

Das wär bei mir aber mittlerweile für ein solches "Projekt Baby" ja auch schon viel zu spät.... wenn der Winzling dann mal groß wäre, so leb ich womöhglich nicht mehr oder bin über 80.....
 
Aber als ein Mann könnte der eine Frau ja auch erst dabei unterstützen, wenn sie sich denn überhaupt für ihn intensiver interessierte...
Nein, absolut nicht. Inwiefern "unterstützen"? Da fängts doch schon an - ein Kind ist die Verantwortung von 2 Menschen. Nicht "der Mann unterstützt die Frau". Männer werden ganz allgemein das Mindset ändern müssen.

Wollen wir Kinder in unserer Gesellschaft? Wollen wir Geburtenraten von mehr als 1 Kind pro Familie? Wie kann man das fördern? Und wie können Männer attraktiver als Partner werden, wenn der gesellschaftliche und finanzielle Druck nicht mehr existent sind? Warum sollte man sich als Frau auf einen Mann einlassen, wenn die Statistik sagt, dass verheiratete Männer länger leben als unverheiratete Männer, unverheiratete Frauen aber länger als verheiratete Frauen?
 
Nein, absolut nicht. Inwiefern "unterstützen"? Da fängts doch schon an - ein Kind ist die Verantwortung von 2 Menschen. Nicht "der Mann unterstützt die Frau". Männer werden ganz allgemein das Mindset ändern müssen.
...na eh klar....wer sonst. "Wir" bekommen ja DAS Kind nicht.
Wollen wir Kinder in unserer Gesellschaft? Wollen wir Geburtenraten von mehr als 1 Kind pro Familie? Wie kann man das fördern? Und wie können Männer attraktiver als Partner werden, wenn der gesellschaftliche und finanzielle Druck nicht mehr existent sind?
:hmm::schulterzuck: sags mir bitte :verneigung:
Warum sollte man sich als Frau auf einen Mann einlassen, wenn die Statistik sagt, dass verheiratete Männer länger leben als unverheiratete Männer, unverheiratete Frauen aber länger als verheiratete Frauen?
... somit wird sich auch so bald nicht viel ver-ändern. Obwohl sich bereits ETWAS ver-ändert.

...wenn man dem vermeintlich starken Geschlecht "von obern her" nicht vorzeigt wie`s denn besser laufen würde. ;)
Dazu höre ich ja auch aus dem Munde des "Volkes" auch nur immerfort das Wohle der Welt hängt doch im Grunde eh nur alleine an uns Frauen.

Aus Washington oder Moskau wird uns zumindet nicht vorgelebt was einen tollen Mann denn so ausmacht...:(
Und auch aus Berlin oder Wien, kommen bislang wenig brauchbare Vorzeichen für einen erhalt einer Gesellschaft in welcher ich groß und älter geworden bin. :(

Interssant nur, als das Klima im Lande WIRKLICH viel schlechter gewesen war, wurden allem zum trotz doch noch um einiges mehr Kinder geboren.
Das kann doch nicht alleine an der Unterdrückung der Frauen gelegen haben.
:idea: es gab noch kaum Verhütungsmittel...
 
Das kann doch nicht alleine an der Unterdrückung der Frauen gelegen haben.
:idea: es gab noch kaum Verhütungsmittel...
Nojo... ist deine Frage damit nicht schon beantwortet?
Ich bin nicht sicher ob meine Uroma und andere Frauen damals echt nur aus Begeisterung bis zu 13 Kinder in die Welt setzten mit bem Mann, der das Geld ins Wirtshaus trug und nach heutiger Sicht einfach Alkoholkier war..
 
Und wenn ich mir nur mein eigenes Leben ansehe, dass sicher nicht schlecht ist, aber allein, wie ungleich dank der Kinder die Berufschancen sind, könnte ich im Dreieck kotzen.
Oder wer generell fürs Terminmanagement verantwortlich gemacht wird.
Oder wer angerufen wird, wem Kind in der Schule schlecht wird..
Oder oder oder.
Mental load is heimtückisch.
Kinderbetreuung in NÖ ist zu gewissen Zeiten nur lachhaft, und Vollzeit arbeiten wollen als Mutter ist beinahe unmöglich.
Daheim bleiben geht oft auch nicht, weil ein Gehalt eh nicht reicht, von der damit erzeugten finanziellen Abhängigkeit gar nicht zu reden
Und dann wundern, warum die Freude am Kinder kriegen sinkt?
Genau mein Humor
 
Nojo... ist deine Frage damit nicht schon beantwortet?
:idea: es gab noch kaum Verhütungsmittel...
Ich bin nicht sicher ob meine Uroma und andere Frauen damals echt nur aus Begeisterung bis zu 13 Kinder in die Welt setzten mit bem Mann, der das Geld ins Wirtshaus trug und nach heutiger Sicht einfach Alkoholkier war..
wo bitte hätte ich behauptet, dass Verhütungsmittel kein Segen für, nicht nur Frauen gewesen sei :unsure:
Und dann wundern, warum die Freude am Kinder kriegen sinkt?
...auch das war doch nie eine meiner Ausagen, :schulterzuck:
 
das bezieht sich aber nur auf die europäischen frauen ...
Dann google doch mal 4B Movement.

Außerdem gehe ich persönlich davon aus, dass andere Gesellschaften unserem westlichen Weg folgen werden - weg von der finanziell und auch anders unterdrückten Frau hin zur selbstbestimmten Frau.
 
wo bitte hätte ich behauptet, dass Verhütungsmittel kein Segen für, nicht nur Frauen gewesen sei :unsure:

...auch das war doch nie eine meiner Ausagen, :schulterzuck:
Ich hab das mit wundern allgemein gemeint, nicht auf dich oder deine Aussagen bezogen
Interssant nur, als das Klima im Lande WIRKLICH viel schlechter gewesen war, wurden allem zum trotz doch noch um einiges mehr Kinder geboren.
Das kann doch nicht alleine an der Unterdrückung der Frauen gelegen haben.
:idea: es gab noch kaum Verhütungsmittel..
Ich meinte, mit der Aussage, es gab kaum Verhütungsmittel sei die "Frage" beantwortet, woran es gelegen habe, dass Frauen in deutlich schlechtern Zeiten mehr Kinder bekommen haben.
Also einerseits Unterdrückung der Frau und andererseits kaum Verhütungsmittel. Es ist noch nicht so lange her, dass Frau aktiv mitbestimmt, wann und ob sie schwanger werden möchte, ohne im Zölibat zu leben.
 
Jahrtausendelang wurden unter den schrecklichsten Umständen Kinder geboren, heute nehmen vor allem Frauen Abstand von ihrer "biologischen Bestimmung", was teils auch mit der male loneliness epidemic einhergeht. Und anstatt etwas daran ändern zu wollen, was den Fortpflanzungswillen der Frauen einschränkt, werden diese politisch geradezu bedrängt, beschimpft, belehrt.
Anstatt diese Transformation ernsthaft zu begleiten, greifen viele Diskurse zu einem Kurzschluss. Männliche Einsamkeit wird problematisiert und weibliche Autonomie wird dabei implizit als Ursache markiert. So entsteht ein Narrativ, in dem Frauen zugleich zu unabhängig, zu anspruchsvoll und zu karriereorientiert seien. Während strukturelle Männlichkeitsdefizite unsichtbar bleiben.
Der entscheidende Punkt: Frauen sollen mit Mutterschaft etwas stabilisieren, was auf anderer Ebene bereits bröckelt.

Druck bewirkt das Gegenteil. Der Wunsch nach Distanz – auch von Partnerschaft und Mutterschaft selbst, kann ich vollends nachvollziehen.
 
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