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Bräuchte er den nicht erst beim Wiedereintritt, wenn es einen solchen überhaupt geben würde,![]()
Der Wiedereintritt, wäre dann quasi Sex mit dem Ex.
Nö, besser vorher verglühen.
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Bräuchte er den nicht erst beim Wiedereintritt, wenn es einen solchen überhaupt geben würde,![]()
Man muss aber auch sagen wenn man nur den schein gesehen hat dann gibts nachher nicht wirklich was positives zu sagen auser vl "ja ich mochte ihn und dje Situation bis ucg bemerkt habe dass er mich die ganze zeit über betrogen, belogen oder was ganz anderes hat"Ich würde keinen Partner wollen, der über seine Ex nur Schlechtes sagt und die Zeit seines Lebens und seine Entscheidung für sie damit abwertet.
bis ucg bemerkt habe dass er mich die ganze zeit über betrogen, belogen oder was ganz anderes hat"
Erika Pluhae ein "Es war einmal schön" ..
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Was wünscht Du Dir?Wünschen tu ich MIR im Moment, dass es so wird wie ich es mir wünsche.
Meine Ex hat ja anscheinend Ihren Weg schon gefunden, der Rest ist mir egal.
Vielleicht ein bischen hart, aber ein gesunder Egoismuss gehört auch im leben dazu
Ego is' muss ...... ich finde das einfach genial!!.... Egoismuss ...
Gesundes Ego ja übertrieben eher nichtEgo is' muss ...... ich finde das einfach genial!!
Was wünscht Du Dir?
Eine Schulter zum anlehnen, eine Frau zum Küssen zum Kuscheln etc so was halt
Hat sie das? Hach, das wird die Zeit weisen. Ich glaube nicht, dass das so hoppigalloppi mit Küken im Marschgepäch ohne mit der Vorbeziehung im Reinen zu sein geht.
Mag sein dass du recht hast, denn das was sie mir gegenüber treibt ist eher das Gegenteil aber soll so sein
Hach Gottchen, Du bist so egoistisch, wie ein guate Lotsch nur sein kann.
Alles Gute, nur mehr ein paar Tage bis ins neue Jahr, vielleicht ins neue Glück.
Erwischt... der gute lotsch der nicht anders kann

Alles Gute - und mache was Du für richtig hältst - nicht das was angeblich sein soll. It's you - you can yourself! Alles Gute für's Neue - da häng' ich mich bei @Mitglied #247512 an....Gesundes Ego ja übertrieben eher nicht
Du sprichst mir aus der Seele und einn sehr wichtiger Punkt, wenn nicht der wichtigste überhuapt für mich ist: Vertrauen. Wenn das nicht mehr gegeben ist und man der Person die man mal kannte kein Vertrauen mehr schenken kann, dann wird es unmöglich werden derjenigen auch nur in irgendeiner Art und Weise auch nur was annähernd positives zu wünschen.Es passt zur menschlichen Psyche sich selbst zu schützen und im Nachhinein viel bzw. hauptsächlich negatives am Partner/ der Partnerin zu betrachten. In Wirklichkeit hat jede Person zu JEDER Zeit positive als auch negative Seiten und während man die Beziehung führt, wird man sich immer wieder die positiven Seiten vor Augen halten, um einen "Grund" zu haben die Beziehung weiter zu führen. Jedoch sollte aus Sicht der positiven Psychologie auch nach dem Ende zumindest kleine positive Momente zu finden sein, ansonsten bleibt bloß Gram oder Gleichgültigkeit in einem zurück. Also danke @Mitglied #247512 für diese Anregung!
Ich für meinen Teil, hatte eine Beziehung, die über zehn Jahre ging und wir hatten uns beide miteinander entwickelt, bis die Entwicklung in seperate Richtungen ging. Da war gemeinsames Wachsen an Persönlichkeit, Literatur, Musik, Kunst, Sozialem, Weltenbummeln uvm. Immer noch schmunzelnd erinnere ich mich an abstruse Situationen zurück, wo bspw. die Waschmaschine kaputt ging und wir bei der Überschwemmung an einem gewissen Punkt einfach nur Tränen lachten gemeinsam. Oder die zarten Momente, wo die andere Person einem vollkommenes Vertrauen schenkt, sich auf einem stützt und verlässt. Ein unglaubliches Gefühl der Wertschätzung. Die Momente, wo man Sorgen in der Mimik des/der anderen sieht aus Liebe um einen und wo man selbst schützend in den Arm genommen wird. Es waren unzählig, viele dieser schönen Momente, wo die Schönheit/ Reinheit/ Vollkommenheit der anderen Person sichtbar spürbar wurde. DANKE dir dafür!
wenn das nicht besteht, wirst Du sonst auh niemanden mehr vertrauen können...Das einzige Vertrauen, das man wirklich braucht ist jenes in sich selbst....
Das einzige Vertrauen, das man wirklich braucht ist jenes in sich selbst....
Sehe ich anderswenn das nicht besteht, wirst Du sonst auh niemanden mehr vertrauen können...
da hast Du recht
Vertrauen hat prinzipiell jeder von mir in erster Instanz, allerdings wenn es missbraucht wird geht es verloren.@Mitglied #532527: Vertrauen ist ein wichtiges Gefühl und ich überlege gerade, wie man es definieren könnte, aber wie jedes Gefühl eben subjektiv zu betrachten.
Ist das Vertrauen für dich verletzt, wenn du dich nicht mehr auf sie verlassen kannst oder sie Erfahrungen für ihr eigenes Erleben macht?
Benötigen wir Vertrauen, solange es eine gewisse Abhängigkeit zur anderen Person gibt, sprich in uns selbst Ängste bzw. "Unzulänglichkeiten", die uns unausgeglichen machen? Und vertraut man anderen leichter, je mehr man darüber Bescheid weiß, dass diese Stärke sich selbst zu vertrauen erst erwachsen muss?
Alles nicht so leicht beantwortbar und neue Fragen aufwerfend... Und hat diese Diskussion noch etwas mit dem Ursprungsthread zu tun?