Atemkontrolle

Beim Choking kann man auch die Karotiden kontrolliert verengen und die zerebrale Blutmenge reduzieren.
Es kann sehr wirksam sein bis hin zu völlig veränderten Wahrnehmungen, aber die Vorsicht sollte man, mMn., da unbedingt walten lassen und weder schlagartig abdrücken, noch schlagartig wieder öffnen.
Nicht wirklich was für Herzpatienten.
 
Dabei sterben mir zu viele und zu regelmäßig Menschen. :down:

Ist für mich wie Heroin. Ich kenn genug Erfahrungsberichte, Ich glaube sofort dass das ein super geiles Gefühl ist oder sein kann. Und grundsätzlich wäre es ja schon interessant das Mal auszuprobieren. Aber die Vorteile wiegen die Risiken und Komplikationen die es dabei geben kann einfach nicht auf.
 
Beim Choking kann man auch die Karotiden kontrolliert verengen und die zerebrale Blutmenge reduzieren.
Es kann sehr wirksam sein bis hin zu völlig veränderten Wahrnehmungen, aber die Vorsicht sollte man, mMn., da unbedingt walten lassen und weder schlagartig abdrücken, noch schlagartig wieder öffnen.
Nicht wirklich was für Herzpatienten.
Bei dieser Spielart sollten jeden klar sein, das man Ablagerungen dadurch gelöst werden können und es dann zu einen Infarkt oder Schlaganfall kommen kann wenn die Ablagerung Gefäße blockiert. Risikopatienten sollten die Finger davon lassen….
 
Das stimmt, natürlich muss man das Vertrauen haben und Gefühl, sonst geht gleich etwas schief
Sie vertraute mir, ich hab sie mit gefühl ertrosselt. 🤣 sorry wenn i das so lese ....

Hört sich das nach steirischem Kiwara an?

In dem Spiel ist Gefühl das Letzte, was du brauchst.

Wenn jemand sagt, ich mache das gefühlvoll, bin ich schon im Fluchtmodus.

Bitte besucht Workshops oder Stammtische zu dem Thema, und ja, die gibt es in den meisten Großstädten.

Ja, es ist extrem geil und extrem gefährlich, und ja, wir sind uns des Risikos bewusst. Deswegen sollte man einen Erste-Hilfe-Kurs/vielleicht sogar einen, der speziell für BDSM-Sessions ausgelegt ist, besuchen (brauchen wir in Graz unbedingt wieder einen ☝️ ist notiert 😅).

Hast du im besten Fall die Nr. von der 🚑 144 in Österreich ins Handy getippt, im Idealfall Zugang zu einem Defi? (Oft sind die näher, als man denkt; fast jede größere Firma oder jedes öffentliche Gebäude/jede Bank hat einen.)

Und kenne dein Gegenüber und vor allem seine/ihre Vorgeschichte.
Übrigens gibt es auch Ärzte, die für solche Themen zumindest offen sind (Stammtische oder bei KAPA anfragen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt’s auch in diesen Bereich die Sanìs die sehr bewandert sind….. Aber man muss sich dem Risiko bewusst sein. Gewisse gesundheitliche Probleme sieht man dem gegenüber nicht an…. Und Handy sollte immer griffweite sein, und gleich anrufen. Und man wird auch angeleitet m Telefon was man machen soll, bis Hilfe eintrifft. Zeit ist hier der Schlüssel.
 
Zeit ist hier der Schlüssel.
Jup und Zeit ist das Kernproblem.

Wie lâuft sowas realistisch wohl ab?
1) der aktive Part bemerkt dass irgendwas falsch rennt.
2) er probiert 1,2 oder gar 3 Minuten lang aufwecken, anschreien, beatmen oder sonst irgendwas.
3) Im IDEALfall ruft er dann gleich die Rettung. 1-2 Minuten bis geschildert ist was los ist. Hoffentlich bekommt er dann sofort geeignete Ersthilfemaßnahmen empfohlen.
4) die Rettung kommt 5-15 Minuten später. Je nach Ort, Einsatzlage, Verfügbarkeit.
5) Die Rettung sucht vielleicht Mal den richtigen Eingang, das richtige Stiegenhaus, das richtige Stockwerk... Je nachdem wie konkret die Angaben waren. Nochmal 1-3 Minuten.

Und schlussendlich sind da ganz leicht 15-30 Minuten verstrichen bis wirkliche Hilfe eintrifft.

Ich bin kein Mediziner. Aber ich denk mir dass schon der beste Fall von 15 Minuten oÄ mit Sauerstoff-Unterversorgung langfristig ungesund sein können. Und sogar ganz leicht tödlich enden könnten!
 
Also bei uns in Wien. Nach der Adresse Mitteilung kommen 3fragen wenn die mit Nein beantwortet werden, dann geht sofort eine Mitteilung an First responder raus, Polizei, Feuerwehr und Rettung. Teilweisen kommen wir auf Eintreffen Zeit durch First responder unter 3 min.
 
Teilweisen kommen wir auf Eintreffen Zeit durch First responder unter 3 min.
Wohl ein fettes "TEILWEISE" selbst mit Blaulicht und perfekter Reaktionszeit... Wie weit kommt man in 3 Minuten?

Habt ihr alle 10 Querstraßen einen Wagen oder Stützpunkt stehen?
Und teleportiert sich der Ersthelfer dann vom EG in den 7 Stock?

Ich fahr beruflich auch Privatwohnungen an. Dabei habe ich bei weitem nicht die Rechte wie ein Einsatzfahrzeug. Aber ich kenn das gut: man hat eine Adresse, fährt hin... Hausnummer 7 ist schnell gefunden. Aber 7A ist irgendwo dahinter. Oder daneben!? Jetzt sucht man erstmal eine Parkmöglichkeit (OK... Das ist mit Blaulicht wohl einfacher, bzw egal), dann sucht man 7A. Dann hat man hoffentlich eine genaue Info welcher Stock und im Idealfall sogar einen Aufzug. Ansonsten heißt es erstmal 3-4 Stöcke mit Werkzeug raufrennen... Allein diese ganze Sucherei kann viel Zeit kosten!

"3 Minuten" glaube ich als Reaktionszeit im Idealfall wie gesagt. Wenn das Ziel nicht weit weg ist, eine gemütliche Feuerwehr Zufahrt direkt davor und zufällig in einem Einfamilienhaus oder EG wohnt.
 
Bei der Reanimation war bis jetzt die Polizei meistens erst eintreffend….. sag mal locker und in wien sind First responder nur im Umkreis 300m. Wo ich hin gelaufen bin….
 

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