Mir liegt es fern jemand zur Sau zu machen.
Grad wer, der sich selbst als schüchtern bezeichnet, wird auch den Weg zum Arzt nur schwer und spät finden.
Dass es die Problematik geben kann, ist bekannt.
Den Spagat zu schaffen zwischen banaler Bedürfnisbefriedigung und bestmöglichster Risikominimierung kann man außer Frage stellen.
Zwischen AO und risikominimierten Sex gibt es Lösungsansätze, die es durchaus wert sind in Betracht gezogen zu werden.
Reduzierung von persönlichem Leidensdruck und Risikominimierung müssen sich nicht beißen.
o.t. Jemanden psychologische Hilfe zu empfehlen, finde ich persönlich weder hilfreich noch für uns als Gesellschaft sinngebend und real wohl momentan mehr als schwierig umzusetzen.
Dein Problem gehört nicht hier besprochen, da gibt es medizinische Hilfe, die nötiger wäre.
Tatsächlich kann man gegen neurologische Schädigungen in dieser Hinsicht medizinisch nichts machen.
Viele Männer leiden darunter, andere freuen sich über ihr Durchhaltevermögen, andere praktizieren in der Endphase selbst Hand anzulegen und leben inkl. Partnerin ganz gut damit.
Einige Männer hier lassen sich aus ästhetischen Gründen die Vorhaut entfernen. Etliche Threads beschäftigen sich damit, welchen Penis Frauen beschnitten/unbeschnitten besser finden. (Dazu sage ich nichts, denke dennoch an die psychologische Hilfe zurück. Wie weit kann Gefallsucht gehen und wie arm, wer denkt, dass Chancen mit dem "optimierten Penis" höher sind als mit dem, der nun mal da ist - so oder so, oder anders, oder ganz anders.
Was allerdings ganz sicher für alle Beteiligten nicht gewollt ist, sind Bakterien und Viren aller Art, Herkunft und Ausprägung.
(Es ist auch nicht lustig, wenn durch Handtücher, z.B. der gute Herpes simplex in den Augen, auch denen eines Kindes, seine Heimat findet. Um mal ein behandelbares aber ein lebenslang bestehendes Thema anzusprechen, das nicht mal selten ist. )