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Naja, weil man als kleine süsse Frau etwas mehr tun muss, um ernst genommen zu werden...
Stimmt zum Teil, bei mir merkt man allerdings recht schnell, das ich nicht süß bin
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Naja, weil man als kleine süsse Frau etwas mehr tun muss, um ernst genommen zu werden...
Stimmt zum Teil, bei mir merkt man allerdings recht schnell, das ich nicht süß bin![]()

Stimmt zum Teil, bei mir merkt man allerdings recht schnell, das ich nicht süß bin![]()
Haare auf Zahn 
Richtig. Über dich stolpert mann und dann wirst grantig.![]()
stimmt, wenn nix kommt, sofort Deckung nehmenGenau und wenn ich grantig werde..........dann ist die größte Gefahr vorbei![]()
Haare auf Zahn
![]()
ahhhhh jaKennst das nicht .... ?
Das haben die Russischen Flintenweiber früher gemacht damit man den Russichen Gartenzaun im Goscherl ned sieht.

Ok, @Mitglied #391280 also wir reden von einer äusserliche Androgynität und von einer innerlichen. Das eine ist mehr Mode, das andere eher eine Innerlichkeit/Selbstbild... diese innerlichkeit wird aber nicht damit definiert, dass man zB als Frau sogenannten typischen männliche Eigenschaften und Interessen hat (eine Bohrmaschine halten macht eine Frau noch lange nicht androgyn...) hmm was dann?! Wenn man sich als Frau eher als Mann fühlt? Aber geht das dann nicht wieder in eine andere Richtung?... Das sind Überlegungen, bei denen ich nicht wirklich auf einen grünen Zweig komme.
Was macht den nun eine (nicht rein äusserliche) Androgynität aus? Was macht eine Frau aus, was ein Mann?! Aaah, scheiss Schubladen sag ich da! Klar, sie dienen der Orientierung für andere und einem selber. Doch werden sie dem Individuum nie gerecht.
Also nochmals;
Ich kritisiere die gesellschaftlich gesetzten Geschlechterrollen und nicht die Ecke des Androgynen selber.
Für mich ist das Gefühl im falschen Körper geboren zu sein, auch wenn es nur zeitweise auftritt, ein Anzeichen für Androgynität. Das muss aber jeder für sich klären und kann nicht von anderen "diagnostiziert" werden. "Burschikoses" Verhalten oder Aussehen ist überhaupt kein Indiz.
Und gesellschaftliches Indoktrinieren in eine Richtung gegen eigene Gefühle ist natürlich immer ein Übel, egal ob man sich androgyn fühlt oder nicht.
Hmm, aber du gehörst doch zu denjenigen, die gewisse Begrifflichkeiten sonst schon klar definiert haben wollen. Androgyn heisst nicht sich im falschen Körper zu fühlen (das geht in Richtung Transgender). Vielmehr vereinen sich im Androgynen männliche wie weibliche Merkmale zu einem.Für mich ist das Gefühl im falschen Körper geboren zu sein, auch wenn es nur zeitweise auftritt, ein Anzeichen für Androgynität. Das muss aber jeder für sich klären und kann nicht von anderen "diagnostiziert" werden. "Burschikoses" Verhalten oder Aussehen ist überhaupt kein Indiz.
Und gesellschaftliches Indoktrinieren in eine Richtung gegen eigene Gefühle ist natürlich immer ein Übel, egal ob man sich androgyn fühlt oder nicht.
Je mehr Männer meinen Frauentyp "zum davon laufen" finden, desto größer die Auswahl für mich! Ich diesem Punkt freue ich mich über jeden, der meine Meinung NICHT teilt!
Hmm, aber du gehörst doch zu denjenigen, die gewisse Begrifflichkeiten sonst schon klar definiert haben wollen.
Androgyn heisst nicht sich im falschen Körper zu fühlen (das geht in Richtung Transgender). Vielmehr vereinen sich im Androgynen männliche wie weibliche Merkmale zu ...
Edit: Aber ja, scheiss drauf. Das Thema ist hier sowiso was anderes.![]()
Vielmehr vereinen sich im Androgynen männliche wie weibliche Merkmale zu einem.
Jetzt bin ich aber gespannt was du meinst!
Ja, und vor allem mentale Merkmale und nicht körperliche. Auch eine burschikos, knabenhaft oder zierlich wirkende Frau ist äußerlich zweifelsfrei eine Frau. Aber in ihrer Gefühlswelt nicht unbedingt.
Natürlich kann man über solche nicht eindeutig definierbaren Begriffe endlos philosophieren und auch verschieden interpretieren. Und Transgender ist sicher auch eine Form der Androgynie.
Wie dem auch sei, ich habe hier nur anzweifeln wollen, dass "burschikos" mit "androgyn" gleichbedeutend ist.
In der Persönlichkeitspsychologie werden Männlichkeit (Instrumentalität) und Weiblichkeit (Expressivität) als voneinander unabhängige Dimensionen der Persönlichkeit gesehen. Diese Dimensionen beschreiben die psychosozialen Aspekte der Geschlechtlichkeit und der Orientierung in der Geschlechterrolle.[4] Eine Messung kann mit Hilfe des Bem Sex Role Inventory (BSRI) durchgeführt werden. Generell dient dieser Fragebogen zur Beurteilung der sexuellen Selbstidentifikation.[5] Personen, die auf der jeweiligen Skala der Maskulinität und Feminität hohe Werte zeigen und folglich ein männliches als auch ein weibliches geschlechtsrollenbezogenes Selbstbild aufweisen können, werden als Androgyne bezeichnet.[6] Es wird angenommen, dass Androgyne tendenziell psychisch stabiler sind, da ihnen eine größere Bandbreite an Verhaltensweisen zur adäquaten Lösung von Problemen zur Verfügung stünden.[4][7]
Androgynie – Wikipedia
Es geht hier ja drum, wie man androgyn/burschikos wirkende Frauen so findet und ob es hier welche gibt. Was man unter dem Bergiffen androgyn/burschikos verstehen soll, hat der TE auch klar verdeutlicht.
Ja sicher, aber man kanns auch übertreiben und am Schluss dreht man sich mal wieder im Kreis um Begrifflichkeiten und das eigentliche Thema ist irgendwo darin abgesumpft.Allerdings ist die Sichtweise was androgyn+burschikos sein "SOLL" nur die "Eigenleistung" es TE. Deshalb ist die Kritik und Diskussion teilweise berechtigt.